Gestern gab es einen Live-Stream der Diablo-Macher – Neben einem Talk der Developer mit Game Director Joe Shely und einigen Gästen gab es am Ende eine große Überraschung für die Fans: Unter dem Namen Server-Slam findet vom 12. Mai bis zum 14. Mai eine dritte und letzte Open-Beta vor Release des lange erwarteten Spiels statt. Ursprünglich dachte man, die nächste Gelegenheit in die düstere Welt von Diablo IV einzutauchen, sei erst der offizielle Release am 06. Juni 2023. Nun erhalten Spieler nochmal die Chance das Spiel ein Wochenende kostenlos anzuspielen.
Während der Beta kann man den Prolog und Akt 1 des Spiels erkunden. Beides spielt in der ersten Zone namens "Die zersplitterten Gipfel". Dafür stehen alle fünf Charakterklassen zur Verfügung. Das maximale Level, das erreicht werden kann, ist 20. Während in den vorherigen Betas die Drop-Chance von Items stark erhöht war, liegt diese nun auf dem Level der finalen Version. Neben einigen Missionen und Dungeons, die erlebt werden können, bietet der Weltboss Ashava ein Highlight der Beta. Der schwerfällige Riese, der Giftangriffe nutzt, ist ab dem 13. Mai 18 Uhr verfügbar und erscheint danach alle drei Stunden bis zum 14. Mai 18 Uhr.
Während des Server-Slam erzielte Fortschritte werden nicht in die Release-Version übertragen. Auch bereits erspielter Fortschritt aus den vorherigen Tests wird weder im Server-Slam noch im finalen Spiel abrufbar sein. Dennoch gibt es Belohnungen, die Spieler nur während des Events erhalten und im fertigen Spiel nutzen können. Es gibt zwei Spielertitel und zwei kosmetische Gegenstände die man durch Leveln und das Besiegen des Weltbosses freischalten kann.
Wer an dem Event teilnehmen möchte, kann sich den Server Slam über Battle-Net, den Xbox- und den Playstation-Store herunterladen. Solltet ihr noch die Open-Beta installiert haben, erscheint der Server Slam als downloadbares Update, sobald der Vorabdownload-Zeitraum beginnt.
Der „Police Bodycam“-Shooter Unrecord sorgt auf Steam gerade für Furore. Seine ultra-realistische Grafik beeindruckt viele. Ein Trailer erreichte über Twitter 18 Millionen Nutzer. Aber ausgerechnet der Twitch-Streamer Trainwreck hat damit ein moralisches Problem. Dabei geht er mit seiner Verantwortung sonst sehr lose um: Er ist der weltweit größte Casino-Streamer.
Ein einzelner Entwickler, Alexandre „esankiy“ Spindler, stellte damals seinen Shooter auf reddit vor, der aus der Perspektive einer am Körper angebrachten Kamera erzählt. Solche Bodycams verwendet die US-Polizei: Der Cop-Film “End of Watch” mit Jake Gyllenhall zelebriert diese Perspektive etwa.
Damals sah man nur ein 45-sekündiges Video, das noch rau wirkte: Das Spiel wird in der Unreal Engine 5 entwickelt.
Mittlerweile hat das Spiel seine eigene Seite auf Steam, es gibt mehr Gameplay: Das Spiel ist ab 18, hat aber noch kein Release-Datum. Ein Trailer des Entwicklers auf Twitter erreichte jetzt 70 Millionen Aufrufe.
Wir binden euch den Trailer hier ein:
Unrecord – Official Early Gameplay Trailer
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Viele sind beeindruckt von der Grafik, vermuten sogar Betrug
Wie reagieren die Leute? Die meisten reagieren regelrecht perplex. Man ist vor allem vom extremen Realismus beeindruckt.
Über Steam hat der Entwickler ein Statement veröffentlicht, dass der Trailer tatsächliches Gameplay zeige: “Unrecord sei (un)real – mit der Unreal Engine gemacht.”
Twitch-Streamer glaubt, Trailer sei so realistisch, dass er Killerspiel-Debatte nährt
Wer stört sich jetzt an dem Spiel? Der Twitch-Streamer Trainwreck schrieb auf Twitter. Er fühle sich „unbehaglich“ bei dem Shooter.
Dieses Niveau an Realismus bei einem Shooter müsse stark moderiert werden, gerade für Zuschauer unter einem bestimmten Alter:
Ich hoffe, Eltern machen ihren Job. Diese Stufe von Realismus beim Schießen und Töten bereitet mir Unbehagen.
Trainwreck sagt, er fühle sich so, als schaue er sich Bilder eines echten Militär-Einsatzes an, wenn er die Bilder des Spiels sieht (via twitter).
Warum ist es bemerkenswert, dass gerade Trainwreck das sagt? Trainwreck ist der größte Casino-Streamer auf Twitch und hat zig Millionen Dollar damit verdient, Werbung für ein Glücksspiel-Casino zu machen, in dem viele seiner Zuschauer eine Menge Geld verloren hat.
Als er 2022 darauf hingewiesen wurde, das Verhalten sei unmoralisch, lenkte er die Kritik auf sich ab, indem er dem Streamer Mizkif unterstellte, der sei in die Vertuschung einer sexuellen Belästigung verwickelt.
Ums vorsichtig auszudrücken: Trainwreck ist bislang nie durch sonderlich verantwortungsvolles Verhalten aufgefallen.
Dort scheint ihr moralische Verantwortung nicht zu interessieren:
Mit Star Wars Jedi: Survivor startet das neue Abenteuer von Cal Kestis. Hier gibt es alle Infos zu Release, Collector‘s Edition, Preis und Systemanfroderungen.
Hamburg – Star Wars Jedi: Fallen Order war ein voller Erfolg. Vier Jahre später bringt EA mit Star Wars Jedi: Survivor den Nachfolger des Action-Adventure auf den Markt. Wir verraten euch alles, was ihr zum Spiel wissen müsst. Hier bekommt ihr alle Infos zum Release, den Plattformen, den Preisen und Systemanforderungen von Jedi Survivor.
Name des Spiels
Star Wars Jedi: Survivor
Release (Datum der Erstveröffentlichung)
28. April 2023
Publisher (Herausgeber)
Electronic Arts
Serie
Star Wars Jedi
Entwickler
Respawn Entertainment
Genre
Action-Adventure
Star Wars Jedi Survivor: Release – wann erscheint das Spiel?
Der Release von Jedi Survivor: Wie bei so vielen Spielen, die derzeit auf den Markt kommen, kam es auch bei Star Wars Jedi: Survivor zu einer Release-Verschiebung. Ursprünglich sollte das galaktische Abenteuer am 17. März 2023 erscheinen. Das Studio entschied sich allerdings, den Release-Termin um etwa einen Monat zu verschieben. Der neue Release von Star Wars Jedi: Survivor ist am 28. April 2023.
Star Wars Jedi: Survivor – Release am 28. April 2023
Die Verschiebung sollte dazu dienen, die Qualitätsstandards von Respawn Entertainment einzuhalten. Wie es aussieht, hat Jedi: Survivor Mitte April 2023 den Goldstatus erreicht. Der Goldstatus bedeutet, dass ein Spiel bereit ist, auf Discs gepresst zu werden. Demnach stünde einem Release am 28. April nichts mehr im Wege.
Star Wars Jedi Survivor: Collector‘s Edition – was steckt drin?
Gibt es eine Collector‘s Edition? Ja, Star Wars Jedi: Survivor hat eine Collector‘s Edition spendiert bekommen. Und die kann sich auch sehen lassen, denn darin ist eine Nachbildung von Cal Kestis‘ Lichtschwertgriffs enthalten. Die Star Wars Jedi: Survivor Collector‘s Edition ist aber extrem limitiert. Insgesamt wurden wohl nur 4.000 Stück produziert.
Funktionale Replik von Cal Kestis‘ Lichtschwertgriff (43,2cm) – Klinge wird separat verkauft
Premium Magnetische Box – Hält den Lichtschwertgriff
Echtheitszertifikat
Offizielles Steelbook
Physische Kopie der Star Wars Jedi: Survivor Deluxe Edition für PS5, Xbox Series X oder PC
Kosmetisches „Jedi Survival“-Paket inspiriert von „Obi-Wan Kenobi“-Serie (Skins für Charakter, Lichtschwert und Blaster)
Was kostet die Collector‘s Edition? Die Collector‘s Edition ist aktuell (Stand 20. April 2023) ausverkauft. Man konnte sie nur über Limited Run Games kaufen. Dort ist der Preis mit 299,99 US-Dollar gelistet. Ob die Collector‘s Edition noch einmal produziert wird, ist nicht ganz klar. Auf der Website von Limited Run Games ist der Produktionsstatus aber auf „In Produktion“ gestellt. Möglicherweise haben Fans also nochmal die Chance, zuzuschlagen.
Star Wars Jedi Survivor: Plattformen – kommt das Spiel für PS4 und Xbox One?
Gibt es Jedi Survivor für die alten Konsolen? Kurzum: Nein. Star Wars Jedi: Survivor wird nicht für die alten Konsolen PS4 und Xbox One erscheinen. Wer noch mit dem alten Eisen spielt, muss auf das neue Abenteuer von Kal Cestis verzichten. Für diese Plattformen erscheint das Spiel:
PlayStation 5
Xbox Series X
PC
Auch die Nintendo Switch wird nicht mit einer Portierung bedacht. Aufgrund der schwachen Hardware in der Nintendo-Konsole ist das aber wenig verwunderlich. Auch Fallen Order kam nicht für die Switch.
Star Wars Jedi Survivor: Preis – was kostet das Spiel?
So viel müsst ihr für Jedi Survivor zahlen: Der Preis für Star Wars Jedi: Survivor variiert wie üblich in Abhängigkeit von der Plattform, auf der ihr spielen wollt. Die Standard Edition schlägt mit 80 Euro auf den Konsolen und 70 Euro auf dem PC zu Buche. Für die Deluxe Edition von Jedi Survivor müsst ihr mit 100 Euro auf PS5 und Xbox Series X/S und 90 Euro auf dem PC rechnen. Hier sind alle Preise für Jedi Survivor in der Übersicht.
Standard Edition
Deluxe Edition
PlayStation 5
79,99 Euro
99,99 Euro
Xbox Series X
79,99 Euro
99,99 Euro
PC
69,99 Euro
89,99 Euro
Ihr könnt sparen: Ihr könnt den Preis von Star Wars Jedi: Survivor noch etwas drücken, wenn ihr das Spiel über den PlayStation Store oder den Microsoft Store kauft. Mit einem aktiven EA Play Abo bekommt ihr nämlich 10 Prozent Rabatt. Wer noch kein solches Abo hat, kann also vom Probemonat gebrauch machen und knapp zehn Euro sparen. Das gilt sowohl für die Standard als auch die Deluxe Edition.
Star Wars Jedi Survivor: Game Pass und EA Play – ist das Spiel im Abo?
Bekommt man Jedi Survivor mit EA Play? EA bringt neue Spiele gerne im hauseigenen Abo EA Play raus, um das Bezahlmodell attraktiver zu gestalten. Auch Star Wars Jedi: Survivor wird in die große Spielebibliothek aufgenommen. Allerdings gibt es einen Haken, denn ihr müsst das teurere Abo abschließen, um Jedi Survivor zum Release spielen zu können.
Star Wars Jedi: Survivor wird nämlich nur in EA Play Pro enthalten sein. Das Premium-Abo von Electronic Arts kostet euch satte 14,99 Euro im Monat statt 3,99 Euro für das normale Abo. Dafür bekommt ihr dann aber auf die Deluxe Edition von Jedi Survivor spendiert. Ob die Standard-Version in das normale Abo aufgenommen wird, muss sich noch zeigen. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein. In den Xbox Game Pass wird Jedi Survivor zum Release nicht aufgenommen.
Star Wars Jedi Survivor: Systemanforderungen – das muss euer PC leisten
Das sind die Mindestanforderungen: Wer Star Wars Jedi: Survivor auf dem PC spielen möchte, muss schauen, dass die Mühle auch genug Leistung bringt. Um das Abenteuer von Cal Kestis zu packen, muss euer PC mindestens diese Systemanforderungen erfüllen.
Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
Prozessor (AMD): Ryzen 5 1400 oder gleichwertig
Prozessor (Intel): Intel Core i7-7700 oder gleichwertig
Arbeitsspeicher: 8 GB
Grafikkarte (AMD): Radeon RX 580 oder gleichwertig
Grafikkarte (NVIDIA): GTX 1070 oder gleichwertig
DirectX: DirectX 12-kompatible Grafikkarte oder gleichwertig
Festplattenspeicher: 155 GB
Das sind die empfohlenen Anforderungen: Wer Jedi Survivor ohne Probleme auf dem PC spielen möchte, braucht schon einige bessere Bauteile. Das sind die empfohlenen Systemanforderungen für Star Wars Jedi: Survivor.
Betriebssystem: Windows 10 (64 Bit)
Prozessor (AMD): Ryzen 5 5600X oder gleichwertig
Prozessor (Intel): Intel Core i5 11600K oder gleichwertig
Arbeitsspeicher: 16 GB
Grafikkarte (AMD): RX 6700 XT oder gleichwertig
Grafikkarte (NVIDIA): RTX2070 oder gleichwertig
DirectX: DirectX 12-kompatible Grafikkarte oder gleichwertig
Festplattenspeicher: 155 GB
Auf den Konsolen braucht ihr euch über die Systemanforderungen freilich keine Gedanken machen. Hier gilt wie immer Disc oder Download zum Installieren nutzen und Abfahrt.
Die neuen Funktionen ermöglichen es Unternehmen, Lücken in den Security Controls besser zu erkennen, Compliance-Berichte und Audits vorzubereiten, technische Mängel zu identifizieren und ihre CMDBs zu verbessern.
Armis, das führende Unternehmen für Asset Visibility und Sicherheit, erweitert die Funktionen seiner Cyber Asset Attack Surface Management (CAASM) Solution . Sie gibt IT Security-Teams die Möglichkeit, die Herausforderungen in Bezug auf die Sichtbarkeit von Assets und deren Bedrohung zu bewältigen. IT-Sicherheitsteams können ihre Security Posture verbessern, indem sie sicherstellen, dass die Security Controls und die Gefährdung von Assets im Unternehmen verstanden und behoben werden. Die zunehmende Verbreitung von Assets in Unternehmen hat den Bedarf an besserer Transparenz erhöht, sie werden jedoch in der Regel mit mehreren IT- und IT-Sicherheitslösungen verwaltet. Die große „Siloisierung“ von Legacy-IT-Tools bedeutet eine fragmentierte IT-Landschaft, die weder vollständige Transparenz noch eine einzige Quelle für vertrauenswürdige Informationen bietet. Das bedeutet, dass die Verantwortlichen sich beim Verständnis schwertun, über welche Assets sie wirklich verfügen und wie hoch die Gefährdungslage ist. Sie müssen außerdem für Compliance sorgen, damit Risiken richtig eingeschätzt und das Unternehmen geschützt wird.
Dana Gilboa, Executive Vice President, Product Management bei Armis
„CAASM ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Strategie für das Management von Angriffsflächen. Unternehmen müssen sich daher auf ihre Assets konzentrieren – mit dem Ziel, eine vollständige Transparenz und einen Asset-Kontext der Landschaft zu erhalten, der für das Schwachstellenmanagement, die Erkennung von Bedrohungen und die Bewertung der Compliance entscheidend ist“, sagt Dana Gilboa, Executive Vice President, Product Management bei Armis. „Wir bieten eine ganzheitliche „Attack Surface Management“-Strategie, die Unternehmen ein vollständiges, einheitliches, maßgebliches und umfangreiches Inventar für alle Assets, Software und Hardware, über alle Gerätetypen hinweg, einschließlich IT, virtuell, OT, IoMT, IoT und Cloud, bietet.“
Armis hat die Funktionen seiner Plattform erweitert, so dass Unternehmen Lücken in den Security Controls erkennen, Compliance-Berichte und -Audits vorbereiten, sogenannte „technische Schulden“ identifizieren und ihre CMDBs verbessern können.
Genaue Inventarisierung
Armis einheitliches Inventar ermöglicht die Konsolidierung von Daten aus verschiedenen Quellen, um die realen Umgebungen von Asset zu Asset wiederzugeben. Es ermöglicht auch eine genaue Klassifizierung der verschiedenen Assets, so dass leicht zwischen Servern, PCs, Mobiltelefonen und anderen unterschieden werden kann.
Deep Asset Context
Jedes Asset verfügt über erweiterte Informationen, die von verschiedenen Tools abgerufen werden, darunter der Benutzer des Assets, seine Geschäftsanwendungen, alle darauf ausgeführten Softwareanwendungen, die Zuordnung von Abhängigkeiten und vieles mehr.
Integrationen
Hunderte von Integrationen mit bestehenden Tools – EDRs, Schwachstellen-Scanner, Cloud Services, CMDBs, MDMs, Identitätsanbieter und viele mehr. Insbesondere unsere Partnerschaft mit ServiceNow ermöglicht eine schnelle Verbindung mit der größten CMDB, mit der Möglichkeit, Daten zwischen den Plattformen zu ziehen und zu schieben.
Fortschrittliches „Trending“ und erweiterte „Benchmarking“-Fähigkeiten
Die Plattform ermöglicht es Unternehmen nun, ihre eigenen Sicherheitsstandards festzulegen und Trends im Zeitverlauf zu erkennen, um sicherzustellen, dass die Projektziele erreicht werden.
Out of the Box-Reporting und Dashboards
Vorgefertigte Berichte und Dashboards, die für die wichtigsten Anforderungen entwickelt wurden, können nun in Sekundenschnelle erstellt und für die Berichterstattung der Geschäftsleitung sowie für den täglichen Gebrauch verwendet werden.
Short Time to Value
Da das Inventar die Grundlage für so viele Sicherheitsprobleme ist, ist die Armis Cyber Asset Management-Plattform einfach zu bedienen, so dass Unternehmen innerhalb von Minuten von Null auf den vollen Wert kommen können. Durch die Verwendung einfacher Bereitstellungsschnittstellen, der Armis Value Packs und der verbesserten Konsolennavigation ist es jetzt der schnellste Weg, um alle Ihre Assets zu sehen.
Konfigurierbarer Benutzerzugang
Da Armis Cyber Asset Management ein Werkzeug ist, das von mehreren Sicherheitsteams und Anwendungsfällen genutzt werden kann, können Sie jetzt den Zugang und die Berechtigung für alle Teams in Ihrer Organisation konfigurieren.
Nach langjährigem Versteckspiel und Verschiebungen kommt Dead Island 2 bald raus. Auch in Deutschland erscheint das Actionspiel, wenn auch nur geschnitten.
Nottingham, England – Viele Fans der gepflegten Zombie-Keilerei hatten kaum noch damit gerechnet, aber diesen Monat erscheint Dead Island 2. Der Nachfolger des Horror-Actionspiels von 2011 hat lange auf sich warten lassen, jetzt nähert er sich mit großen Schritten und gewetzten Klingen. Anders als der erste Teil wird Dead Island 2 zum Release in Deutschland erhältlich sein, und das gleich in mehreren Versionen.
Mehr zum Release von Dead Island 2 in Deutschland lesen Sie hier.
Im Januar musste Dambuster Studios den Release von Dead Island 2 um mehr als zwei Monate auf den 28. April 2023 verschieben. Danach passierte aber etwas im Gaming eher ungewöhnliches, Entwickler und Publisher konnten die Veröffentlichung wieder um eine Woche nach Vorne verschieben. Der Release passiert jetzt also am 21. April 2023.
Darüber hinaus soll Google eine Trade-in-Aktion anbieten, die Nutzern beim Eintausch von Apple iPhone, Google Pixel oder Samsung Galaxy einen Rabatt gewährt. Laut interner Dokumente, die CNBC einsehen konnte, misst das Zweitdisplay auf der Außenseite des Pixel Fold nur 5,8 Zoll in der Diagonale, das Hauptdisplay kommt auf 7,69 Zoll.
Das Pixel Fold bringt rund 283 Gramm auf die Waage, was unter anderem daran liegt, dass das Gerät einen größeren Akku als das Galaxy Z Fold4 erhält, also eine Batterie, die mindestens 4.500 mAh fasst. Das Pixel Fold wird offenbar wasserfest – kein Novum bei Falt-Phones, denn auch Samsungs Flaggschiff ist gegen das Eindringen von Wasser geschützt.
Ein Kamera-Smartphone, kein Smartphone mit Kamera. So will Xiaomi das 13 Ultra am Markt positionieren, das heute in China vorgestellt wurde. Die Partnerschaft mit Leica wird für die Bildabstimmung fortgesetzt und resultiert beim Xiaomi 13 Ultra in vier Kameras, davon die primäre mit variabler Blende und drei mit gleichem Sensor.
Xiaomi hat das 13 Ultra zunächst einmal nur für den chinesischen Markt vorgestellt, eine internationale Markteinführung soll laut Leica Deutschland in den kommenden Monaten folgen. In China kostet das Basismodell mit 12 GB/256 GB nicht erweiterbarem Speicher umgerechnet 795 Euro, Varianten mit 16 GB/512 GB und 16 GB/1 TB liegen bei rund 860 Euro und 970 Euro. Hierzulande ist jedoch mit höheren Preisen zu rechnen. Das Xiaomi 13 Ultra wird in den Farben Schwarz, Weiß und Olivgrün angeboten.
Xiaomi 13 Ultra (Bild: Xiaomi)
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Quad-Kamera mit Leica-Kooperation
Das Smartphone dominiert auf der Rückseite in einer Ausbuchtung ein großes rundes Kameraelement, in dem der Hersteller vier Kameras unterbringt. Die primäre Kamera setzt dabei auf einen Sensor aus der 1-Zoll-Klasse, genauer gesagt den Sony IMX989 mit einer Auflösung von 50 MP und einer nativen Pixelgröße von 1,6 μm, die per Pixel-Binning auf 12,5 MP respektive 3,2 μm gebracht wird. Die Anfangsblende liegt bei f/1.9, erlaubt jedoch physisch anstelle per Software umgesetzte Abstufungen bis f/4.0. Die Brennweite nach Kleinbildäquivalent beträgt 23 mm. Die vollen 50 MP lassen sich im UltraRAW-Modus mit 14 Bit Farbtiefe abrufen. Videoaufnahmen unterstützt das Xiaomi 13 Ultra in bis zu 4K60 oder 8K24 und 10 Bit LOG samt HDR und optischer Stabilisierung (OIS).
Kamera (Bild: Xiaomi)
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IMX989 trifft auf dreimal IMX858
Bei den drei weiteren Kameras hat sich Xiaomi für den Sony IMX858 entschieden, den das Unternehmen anhand ähnlicher Spezifikationen als kleinen Bruder des IMX989 bezeichnet, wenngleich die Pixelgröße auf nativ 0,7 μm respektive 1,4 μm nach dem Pixel-Binning schrumpft. Xiaomi verspricht annähernd gleiche Aufnahmen mit allen vier Kameras, weil sich die beiden genutzten Sensoren abseits der Größe so ähnlich seien.
Die zweite Kamera mit 12 mm Brennweite ist für Ultraweitwinkelfotos zuständig und bietet ebenso einen Autofokus, sodass sie auch für Makrofotos genutzt werden kann. Die dritte Kamera bietet eine Brennweite von 75 mm bei f/1.8 und ist somit für eine rund 3-fache optische Vergrößerung zuständig. Eine 2-fache Vergrößerung mit 48 mm lässt sich als Zwischenstufe über einen Bildausschnitt des Sensors der primären Kamera realisieren. Analog dazu kann die dritte Kamera auf 150 mm gehen. Soll eine weitere Vergrößerung erzielt werden, kommt der Periskop-Zoom der vierten Kamera zum Einsatz, der nativ 120 mm bei f/3.0 und somit eine rund 5-fache Vergrößerung bietet. Auch hier lässt sich über einen Bildausschnitt des Sensors erneut auf das Doppelte von 240 mm gehen.
OLED-Display soll 2.600 cd/m² erreichen
Die Bildausgabe erfolgt auf einem in Kooperation mit TCL entwickelte LTPO-OLED-Display mit 6,73 Zoll und 3.200 × 1.400 Pixeln, das eine variable Bildwiederholfrequenz von 1 bis 120 Hz unterstützt. Bei den HDR-Modi sind Dolby Vision, HDR10, HDR10+ und HLG an Bord. Das Xiaomi 13 Ultra soll die höchste jemals für ein Smartphone beworbene Helligkeit von 2.600 cd/m² (Peak) und immerhin noch 1.300 cd/m² auf dem gesamten Bildschirm erzielen. Das PWM-Dimming erfolgt mit 1.920 Hz, sodass auch empfindliche Augen die Wechsel nicht erkennen sollen. Zwei Stereo-Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Zertifizierung übernehmen die akustische Untermalung des Bildes.
Xiaomi 13 Ultra (Bild: Xiaomi)
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Snapdragon 8 Gen 2 mit UFS 4.0
Herzstück in puncto Leistung ist wenig überraschend der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 (Benchmark), dessen Loop-LiquidCool-Kühlung auch bei fordernden Aufgaben wie langen 4K60-Aufnahmen die Temperaturen im Zaum halten soll. Den Chip koppelt Xiaomi mit 12 GB oder 16 GB RAM und 256 GB, 512 GB oder 1 TB UFS 4.0, der zuletzt im Asus ROG Phone 7 Ultimate (Test) für Transferraten von sequenziell über 3 GB/s sowohl fürs Lesen als auch fürs Schreiben gesorgt hat. Die Batterie des Smartphones stellt 5.000 mAh zur Verfügung und lässt sich mit maximal 90 Watt kabelgebunden oder 50 Watt drahtlos laden.
Beim Betriebssystem vertraut Xiaomi auf Android 13 mit dem eigenen Aufsatz MIUI 14.