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Tuesday, January 23, 2024

Microsoft will jetzt Geld sehen: Wer das Beste will, muss jetzt 22 Euro im Monat zahlen - GIGA

Microsofts KI-Offensive startet in die nächste Phase. Das Unternehmen will ab sofort mit seinem KI-Assistenten Copilot Geld verdienen. Mit Copilot Pro gibt es nun eine neue Version des KI-Tools, die mit 22 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Für zahlende Abonnenten bietet Microsoft einige Vorteile.

Microsoft

Microsoft stellt Copilot Pro für Windows und Office-Apps

Künstliche Intelligenz ist gerade das Trendthema in der Tech-Branche. Fast jedes Unternehmen setzt inzwischen in irgendeiner Weise Tools wie ChatGPT ein, um Arbeitsprozesse zu verschlanken oder zu beschleunigen.

Auch Microsoft möchte ein Stück vom KI-Kuchen abhaben und bietet deswegen seit einigen Monaten seinen hauseigenen KI-Assistenten Copilot an, der auch nativ in Windows genutzt werden kann – in Deutschland bislang jedoch nur mit einem Trick.

Die Basisversion von Copilot steht allen Microsoft-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Ab sofort bietet Microsoft jedoch auch eine kostenpflichtige Pro-Variante für alle Power-User an. Die aufgebohrte Version des KI-Assistenten hört auf den Namen Copilot Pro und kostet 22 Euro im Monat (Quelle: Microsoft).

Microsoft Copilot Pro: Das kann der verbesserte KI-Assistent

Microsoft Copilot Pro: Das kann der verbesserte KI-Assistent

Copilot vs. Copilot Pro: So unterscheiden sich die beiden Versionen

Im Grunde bietet Copilot Pro fast den gleichen Funktionsumfang wie die kostenlose Version – Abonnenten der kostenpflichtigen Variante können sich jedoch über ein paar Vorteile freuen.

So erhalten Nutzer von Copilot Pro etwa bevorzugten Zugang zu GPT-4 und GPT-4 Turbo, sodass ihre Anfragen auch dann noch zügig abgearbeitet werden, wenn die Server gerade besonders stark ausgelastet sind.

Zusätzlich können Abonnenten den KI-Assistenten nicht nur im Web, unter Windows, macOS und iPadOS nutzen. Copilot ist in der Pro-Version auch direkt in einigen Microsoft-365-Apps integriert. Auf diese Weise kann der KI-Assistent genutzt werden, um Dokumente aufzusetzen, Mails zusammenzufassen oder einen ersten Entwurf für eine Präsentation zu erstellen.

Lesetipp

Simon Stich

Wer des Öfteren KI-Bilder generiert, könnte ebenfalls von Copilot Pro profitieren. Im Vergleich zur Basis-Variante stehen Abonnenten 100 Boosts statt nur 15 pro Tag zur Verfügung. Die Boosts können genutzt werden, um die Erstellung der KI-Bilder zu beschleunigen.

Microsoft hat bereits angekündigt, dass man den Support für Copilot Pro in Zukunft ausweiten will. In Kürze soll der verbesserte KI-Assistent auch für alle iOS- und Android-Nutzer zur Verfügung stehen. Einen konkreten Starttermin gibt es bislang jedoch noch nicht. Gut zu wissen: Die Basisversion von Copilot ist bereits in für beide Plattformen verfügbar:

​​Microsoft Copilot

​​Microsoft Copilot

Microsoft Corporation

Microsoft Copilot

Microsoft Copilot

Microsoft Corporation

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Microsofts KI-Offensive startet in die nächste Phase. Das Unternehmen will ab sofort mit seinem KI-Assistenten Copilot Geld verdienen. Mit Copilot Pro gibt es nun eine neue Version des KI-Tools, die mit 22 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Für zahlende Abonnenten bietet Microsoft einige Vorteile.

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Microsoft stellt Copilot Pro für Windows und Office-Apps

Künstliche Intelligenz ist gerade das Trendthema in der Tech-Branche. Fast jedes Unternehmen setzt inzwischen in irgendeiner Weise Tools wie ChatGPT ein, um Arbeitsprozesse zu verschlanken oder zu beschleunigen.

Auch Microsoft möchte ein Stück vom KI-Kuchen abhaben und bietet deswegen seit einigen Monaten seinen hauseigenen KI-Assistenten Copilot an, der auch nativ in Windows genutzt werden kann – in Deutschland bislang jedoch nur mit einem Trick.

Die Basisversion von Copilot steht allen Microsoft-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Ab sofort bietet Microsoft jedoch auch eine kostenpflichtige Pro-Variante für alle Power-User an. Die aufgebohrte Version des KI-Assistenten hört auf den Namen Copilot Pro und kostet 22 Euro im Monat (Quelle: Microsoft).

Microsoft Copilot Pro: Das kann der verbesserte KI-Assistent

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Copilot vs. Copilot Pro: So unterscheiden sich die beiden Versionen

Im Grunde bietet Copilot Pro fast den gleichen Funktionsumfang wie die kostenlose Version – Abonnenten der kostenpflichtigen Variante können sich jedoch über ein paar Vorteile freuen.

So erhalten Nutzer von Copilot Pro etwa bevorzugten Zugang zu GPT-4 und GPT-4 Turbo, sodass ihre Anfragen auch dann noch zügig abgearbeitet werden, wenn die Server gerade besonders stark ausgelastet sind.

Zusätzlich können Abonnenten den KI-Assistenten nicht nur im Web, unter Windows, macOS und iPadOS nutzen. Copilot ist in der Pro-Version auch direkt in einigen Microsoft-365-Apps integriert. Auf diese Weise kann der KI-Assistent genutzt werden, um Dokumente aufzusetzen, Mails zusammenzufassen oder einen ersten Entwurf für eine Präsentation zu erstellen.

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Simon Stich

Wer des Öfteren KI-Bilder generiert, könnte ebenfalls von Copilot Pro profitieren. Im Vergleich zur Basis-Variante stehen Abonnenten 100 Boosts statt nur 15 pro Tag zur Verfügung. Die Boosts können genutzt werden, um die Erstellung der KI-Bilder zu beschleunigen.

Microsoft hat bereits angekündigt, dass man den Support für Copilot Pro in Zukunft ausweiten will. In Kürze soll der verbesserte KI-Assistent auch für alle iOS- und Android-Nutzer zur Verfügung stehen. Einen konkreten Starttermin gibt es bislang jedoch noch nicht. Gut zu wissen: Die Basisversion von Copilot ist bereits in für beide Plattformen verfügbar:

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Monday, January 22, 2024

Bange Blicke Richtung Mond: Japan muss seine Mondsonde abschalten – hofft aber auf Neustart - Tagesspiegel

Dieses am 1. Juni 2023 aufgenommene und von Jaxa veröffentlichte Handout-Foto zeigt den „Smart Lander for Investigating Moon“ (Sli,) in der Montagehalle im Tanegashima Space Center in Kagoshima.

© AFP/HANDOUT

Slim war am Samstag auf dem Mond gelandet, womit Japan zur fünften Mondlandenation wurde. Doch drei Stunden später musste die Sonde abgestellt werden, wie die japanische Weltraumbehörde Jaxa allerdings erst heute mitteilte.

Kurz nach ihrer historischen Landung auf dem Erdtrabanten ist die japanische Weltraumsonde Slim wegen Problemen mit der Stromversorgung abgeschaltet worden. Zeitgleich mit dieser schlechten Nachricht äußerte die Weltraumbehörde Jaxa am Montag aber die Hoffnung, dass bei günstiger Sonneneinstrahlung auf die Solarzellen von Slim noch ein Neustart gelingen könnte.

Slim – abgekürzt für „Smart Lander for Investigating Moon“ (Intelligentes Landemodul zur Erforschung des Mondes) – war am Samstag auf dem Mond gelandet, womit Japan zur fünften Mondlandenation wurde. Doch nur knapp drei Stunden danach musste der Mini-Roboter abgestellt werden, wie die Jaxa allerdings erst am Montag mitteilte.

Dieses Foto zeigt den Mondroboter „SORA-Q“, der auf der Mondlandefähre des Privatunternehmens für die Mission „Smart Lander for Investigating Moon“ (Slim) installiert ist.
Dieses Foto zeigt den Mondroboter „SORA-Q“, der auf der Mondlandefähre des Privatunternehmens für die Mission „Smart Lander for Investigating Moon“ (Slim) installiert ist.

© AFP/HANDOUT

Die Batterie der Sonde sei bei einer verbleibenden Leistung von zwölf Prozent abgeklemmt und das Raumfahrzeug abgeschaltet worden, hieß es. Das Kontrollzentrum habe damit eine Situation vermeiden wollen, in welcher „der Neustart behindert werden könnte“.

Alle Hoffnungen liegen nun auf einem günstigen Sonnenwinkel: Die Solarzellen von Slim seien offenbar Richtung Westen gerichtet, erklärte die Jaxa. „Wenn das Sonnenlicht von Westen auf den Mond trifft, glauben wir, dass es die Möglichkeit einer Energieerzeugung gibt. Wir bereiten uns auf eine Wiederherstellung vor.“

Zunächst will Jaxa nun die Daten analysieren, die während der Landung gesammelt wurden. „Wir sind erleichtert und werden so langsam begeistert, nachdem wir bestätigen konnten, dass viele Daten gewonnen wurden“, erklärte die Jaxa. Bei der Auswertung der Daten soll unter anderem geklärt werden, ob das 2,40 Meter lange und 1,70 Meter breite Raumfahrzeug das Ziel erreicht hat, im geplanten Radius von hundert Metern im Shioli-Krater zu landen. Dort ist der Mondmantel, die noch kaum erforschte Schicht unter der Kruste, vermutlich von der Oberfläche aus zugänglich.

Slim war nach zwei gescheiterten Missionen der dritte Versuch Japans einer Mondlandung. Erfolgreiche Mondlandungen waren zuvor nur den USA, der Sowjetunion, China und Indien gelungen. Nun wurde Japan die fünfte Nation mit einem derartigen Erfolg. Der japanischen Raumfahrtbehörde war zuvor bereits eine Präzisionslandung auf einem Asteroiden gelungen, aber auf dem Mond, wo die Schwerkraft stärker ist, ist die Herausforderung größer. (AFP)

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Bange Blicke Richtung Mond: Japan muss seine Mondsonde abschalten – hofft aber auf Neustart - Tagesspiegel
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Bange Blicke Richtung Mond: Japan muss seine Mondsonde abschalten – hofft aber auf Neustart - Tagesspiegel

Dieses am 1. Juni 2023 aufgenommene und von Jaxa veröffentlichte Handout-Foto zeigt den „Smart Lander for Investigating Moon“ (Sli,) in der Montagehalle im Tanegashima Space Center in Kagoshima.

© AFP/HANDOUT

Slim war am Samstag auf dem Mond gelandet, womit Japan zur fünften Mondlandenation wurde. Doch drei Stunden später musste die Sonde abgestellt werden, wie die japanische Weltraumbehörde Jaxa allerdings erst heute mitteilte.

Kurz nach ihrer historischen Landung auf dem Erdtrabanten ist die japanische Weltraumsonde Slim wegen Problemen mit der Stromversorgung abgeschaltet worden. Zeitgleich mit dieser schlechten Nachricht äußerte die Weltraumbehörde Jaxa am Montag aber die Hoffnung, dass bei günstiger Sonneneinstrahlung auf die Solarzellen von Slim noch ein Neustart gelingen könnte.

Slim – abgekürzt für „Smart Lander for Investigating Moon“ (Intelligentes Landemodul zur Erforschung des Mondes) – war am Samstag auf dem Mond gelandet, womit Japan zur fünften Mondlandenation wurde. Doch nur knapp drei Stunden danach musste der Mini-Roboter abgestellt werden, wie die Jaxa allerdings erst am Montag mitteilte.

Dieses Foto zeigt den Mondroboter „SORA-Q“, der auf der Mondlandefähre des Privatunternehmens für die Mission „Smart Lander for Investigating Moon“ (Slim) installiert ist.
Dieses Foto zeigt den Mondroboter „SORA-Q“, der auf der Mondlandefähre des Privatunternehmens für die Mission „Smart Lander for Investigating Moon“ (Slim) installiert ist.

© AFP/HANDOUT

Die Batterie der Sonde sei bei einer verbleibenden Leistung von zwölf Prozent abgeklemmt und das Raumfahrzeug abgeschaltet worden, hieß es. Das Kontrollzentrum habe damit eine Situation vermeiden wollen, in welcher „der Neustart behindert werden könnte“.

Alle Hoffnungen liegen nun auf einem günstigen Sonnenwinkel: Die Solarzellen von Slim seien offenbar Richtung Westen gerichtet, erklärte die Jaxa. „Wenn das Sonnenlicht von Westen auf den Mond trifft, glauben wir, dass es die Möglichkeit einer Energieerzeugung gibt. Wir bereiten uns auf eine Wiederherstellung vor.“

Zunächst will Jaxa nun die Daten analysieren, die während der Landung gesammelt wurden. „Wir sind erleichtert und werden so langsam begeistert, nachdem wir bestätigen konnten, dass viele Daten gewonnen wurden“, erklärte die Jaxa. Bei der Auswertung der Daten soll unter anderem geklärt werden, ob das 2,40 Meter lange und 1,70 Meter breite Raumfahrzeug das Ziel erreicht hat, im geplanten Radius von hundert Metern im Shioli-Krater zu landen. Dort ist der Mondmantel, die noch kaum erforschte Schicht unter der Kruste, vermutlich von der Oberfläche aus zugänglich.

Slim war nach zwei gescheiterten Missionen der dritte Versuch Japans einer Mondlandung. Erfolgreiche Mondlandungen waren zuvor nur den USA, der Sowjetunion, China und Indien gelungen. Nun wurde Japan die fünfte Nation mit einem derartigen Erfolg. Der japanischen Raumfahrtbehörde war zuvor bereits eine Präzisionslandung auf einem Asteroiden gelungen, aber auf dem Mond, wo die Schwerkraft stärker ist, ist die Herausforderung größer. (AFP)

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Sunday, January 21, 2024

Samsung Galaxy S24: Vorteile des Galaxy AI Generative Editors gegenüber dem Magic Editor im Google Pixel 8 Pro - Notebookcheck.com

Böse Zungen mögen behaupten, Samsung habe mit dem Galaxy S24 nur das nachgeliefert, was Google seit dem Pixel 8 Launch bereits für seine beiden Smartphones anbietet. Tatsächlich zeigen viele der neuen Galaxy AI Features der Galaxy S24 Serie auffällige Ähnlichkeiten mit jenen KI-Funktionen, die es auch bereits seit Oktober auf Pixel 8 beziehungsweise Pixel 8 Pro gibt. Manche Features gehen bei Google sogar noch viel weiter zurück, wenn man etwa an den Audio Recorder denkt, der bereits seit Jahren eine Transkriptionsfunktion anzubieten hat, was beim Galaxy S24 Voice Recorder nun ebenfalls klappt, dort aktuell aber nur mit Internetverbindung.

Und doch bietet Samsung teils bereits mehr als Google, etwa das Circle-to-Search-Feature, das es allerdings bald auch auf Pixel 8 und Pixel 8 Pro schaffen wird. Und noch ein Teil der neuen Galaxy AI Welle ist gegenüber dem Funktionsumfang von Googles KI verbessert worden. Wie uns Ben Sin mit seinem Galaxy S24 Ultra (hier bei Amazon mit Vorbestellerdeals erhältlich) in den Videos unten vorführt, kann man im neuen Generative Editor in der Bildergalerie mehrere generative Bildbearbeitungsschritte auf einmal ausführen, bevor man alle Änderungen mit Klick auf Generieren einmalig bestätigt.

Das sei laut Tester eine enorme Zeitersparnis, weil dadurch nicht jeder Schritt einzeln und nacheinander generiert werden muss. Wir vermuten, dass auch Google diese Beschränkung im Magic Editor bald aufheben wird, bis dato wurde das seitens Google aber noch nicht angekündigt. Natürlich sind beide magische Editoren noch nicht perfekt und erzeugen je nach Szenario auch Unsinn, im Einzelfall kann man damit aber durchaus unschöne Fehler im Bild rausrechnen lassen, ohne Photoshop und Co. bemühen zu müssen. 

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Samsung Galaxy S24: Vorteile des Galaxy AI Generative Editors gegenüber dem Magic Editor im Google Pixel 8 Pro - Notebookcheck.com
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Palworld knackt 1 Million Spieler auf Steam – Ist größer als Baldur's Gate 3 und Elden Ring - MeinMMO

Palworld ist seit Freitag im Early Access auf Xbox und Steam. Seitdem überbietet es seine eigenen Spieler-Rekorde fast schon im Stundentakt. Das Survival-Spiel ist mittlerweile größer als einige der besten Releases der letzten Jahre. MeinMMO hat sich angeschaut, wie erfolgreich Palworld ist.

Update 12:35 – In der ursprünglichen Version des Artikels stand Palworld auf Platz 2 der meistgespielten Bezahl-Titel nach Cyberpunk 2077. Palworld hat soeben die Marke von 1.060.000 gleichzeitigen Spielern geknackt, also haben wir den Artikel entsprechend angepasst.

Was ist Palworld? Das muss man an dieser Stelle wohl kaum noch jemandem erklären. Das ungewöhnliche Survival-Spiel ist seit dem 19. Janaur 2024 im Early Access und seitdem auf einem scheinbar unaufhaltsamen Siegesmarsch.

Solltet ihr trotz all dem Hype bislang noch nichts von dem Spiel mitbekommen haben, haben wir hier die wichtigsten Informationen für euch zusammen gefasst. Obwohl Palworld nur im Early Access erschienen ist, hat es bereits einige Rekorde gebrochen. Wie erfolgreich das „Pokémon mit Knarren“ ist, erfahrt ihr hier.

Palworld zeigt im Early-Access-Trailer die kleinen Monster in gewaltiger Action

Weitere Videos

Palworld ist größer als Baldur’s Gate 3 und Elden Ring

Was sind das für Rekorde? Diese Bestleistungen hängen alle mit einer magischen Zahl zusammen, die Palworld am Morgen des 21. Januar 2024 unserer Zeit geknackt hat: die Marke von 1 Million gleichzeitigen Spielern. Denn das katapultiert das Survival-Spiel auf Platz 6 der Spiele mit den höchsten Spieler-Rekorden auf Steam überhaupt (via SteamDB).

Konkret bedeutet das:

  • Palworld hat die Spieler-Rekorde von Baldur’s Gate 3, New World und sogar Elden Ring gebrochen – 3 der größten Releases der letzten Jahre.
  • Der Survival-Titel von Entwickler Pocketpair ist zudem das japanische Spiel mit den meisten gleichzeitigen Spielern aller Zeiten auf Steam, wie das Studio selbst auf X teilte.
  • Bei den meistgespielten Spielen auf Steam dominieren für gewöhnlich kostenlose Titel. Palworld hat am 21. Januar 2024 Cyberpunk 2077 überholt und ist jetzt somit das Bezahl-Spiel mit den meisten gleichzeitigen Spielern auf Steam überhaupt.
Palworld lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Cyberpunk (via SteamDB)

Wie steht es sonst um Palworld? Auch abgesehen von diesen konkreten Bestleistungen steht Palworld aktuell überaus gut da. So verkaufte es sich binnen 8 Stunden nach Launch bereits 1 Million Mal und erreichte innerhalb von 40 Stunden die Marke von 3 Millionen Verkäufen (via X).

Auf Steam ist es damit aktuell das meistverkaufte Spiel, noch vor dem kostenlosen Dauerbrenner Counter-Strike. Für Xbox liegen derartige Zahlen leider nicht vor, es ist jedoch davon auszugehen, das dort viele Spieler das Angebot des Game Pass nutzen und Palworld dort kostenlos zocken.

Aber nicht alle sind glücklich mit dem Erfolg von Palworld. Einige Pokémon-Fans bemängeln, dass es sich doch etwas zu sehr am beliebten Kreaturen-Sammler von Nintendo bedient habe. Das scheint der Stimmung insgesamt jedoch keinen Abbruch zu tun, denn das Survival-Spiel steht aktuell bei 93 % positiven Bewertungen auf Steam.

Euer Finger schwebt seit Stunden über dem Kaufen-Button? Ihr seid unsicher, ob Palworld euch als Pokémon-Fanm gefallen könnte? MeinMMO-Redakteur Dariusz hat bereits einige Stunden im Spiel verbracht und seine Erfahrungen hier festgehalten: Palworld angespielt: Das neue Survival-Spiel ist großartig, weil es einige der besten Spiele kombiniert

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Palworld knackt 1 Million Spieler auf Steam – Ist größer als Baldur's Gate 3 und Elden Ring - MeinMMO
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Saturday, January 20, 2024

Xbox: Neue Exklusiv-Spiele enthüllt – Indiana Jones, Hellblade und mehr - ingame.de

Microsoft gab Xbox-Fans auf der Developer Direct einen Ausblick auf 2024. Trotz Gameplay zu Indiana Jones und einer Überraschung sind manche enttäuscht worden.

Hamburg – 2023 ist vorbei und hat uns mit einem der wohl besten Spielejahre aller Zeiten hinterlassen. Doch schon kurz nach dem Jahreswechsel zeigte Microsoft gestern Nacht das nächste Release-Festival an neuen Spiele-Highlights. Auf der Developer Direct stellten hauseigene Studios ihre derzeitigen Entwicklungen für die Xbox persönlich vor. Unter den Ankündigungen gab es allerdings nicht das zu sehen, was sich Zuschauer im Vorfeld erhofft hatten.

Xbox sorgt für Fragezeichen mit Indiana Jones – Avowed bekommt Release-Zeitfenster auf Developer Direct

Film-Klassiker stiehlt allen die Show: Am heißesten erwartet wurde erstes Bildmaterial zur Videospiel-Adaption von Indiana Jones. Diese lieferte Entwicklerstudio MachineGames auch mit einem Trailer zum Action-Abenteuer. Todd Howard, Game Director bei Bethesda, soll federführend an der Entstehung des Titels beteiligt sein.

Mit einer Entscheidung haben er und das Team allerdings jetzt schon für Skepsis gesorgt. Denn der Schatzjäger wird sich in First-Person auf seine Reise begeben. Nur in bestimmten Abschnitten soll die Perspektive in die Third-Person wechseln. Noch in 2024 will Microsoft die Peitschen knallen lassen.

Rollenspiel-Hit oder 0815-Kost? Schon mit den bereits veröffentlichten Spiel-Szenen konnte Avowed mit der Schönheit seiner Welt überzeugen. Auf der Developer Direct bestätigte sich nun der Eindruck, dass uns hier eine detailreiche und von satten Farben überzogene Umgebung erwartet. Aber nicht nur die Optik schürt große Hoffnungen auf den Titel, auch das verantwortliche Entwicklerstudio Obsidian Entertainment hebt mit seinen bisherigen Werken die Erwartungen.

Unter anderem konnte sich das Unternehmen durch seine bestechend guten Dialoge in Fallout: New Vegas oder The Outer Worlds einen Namen machen. Nach den frischen Einblicken auf der Xbox-Präsentation scheinen sie diese Stärke auch in ihrem neuen RPG-Werk auszuspielen. Dennoch bleiben trotz World- sowie Story-Design noch Zweifel an Avowed. Durch die Auslegung auf First-Person-Combat muss der Titel erst beweisen, ob er nach Release im Herbst 2024 aus der Rollenspiel-Masse hervorstechen kann.

Xbox zeigt Fortsetzung zu Hellblade und einen möglichen Civilization-Killer

Überraschungs-Hit feiert sein Comeback: Statt einer angeblichen Ankündigung für PS5 und Nintendo, bekamen wir Senua‘s Saga: Hellblade 2 zu sehen. Schon seit Jahren werkelt Ninja Theory am zweiten Teil seines Achtungserfolgs in 2017. Damals konnte der Vorgänger Hellblade: Senua‘s Sacrifice durch seine Einzigartigkeit viele positive Kritiken einfahren.

Obwohl die Optik sowohl in Teil 1 als auch jetzt wieder überzeugt, waren weder Grafik noch Gameplay für die Lobpreisungen verantwortlich. Senuas Geschichte bestach nämlich durch die Stimmen in ihrem Kopf. Die Hauptprotagonistin leidet unter einer realitätsnahen Psychose, die all eure Schritte auf der Reise kommentiert. Für diesen Kniff setzt das Entwicklerstudio auch jetzt wieder auf die Zusammenarbeit mit Erkrankten und Psychotherapeuten. Schon am 21. Mai 2024 sollen wir das Ergebnis davon zu Gesicht bekommen.

Neues Futter für Strategie-Fans: Spiele mit Fokus auf Table-Top-Taktik gibt es wie Sand am Meer. Dennoch haben sich Marken wie Civilization über die Jahre einen Status als Platzhirsch erkämpfen können. Doch wie bei allem bröckelt irgendwann auch deren Unantastbarkeit. Insbesondere, wenn sich ein Teil des eigenen Entwicklerteams zusammenschließt, um an einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu basteln. So auch der Fall beim Strategiespiel Ara: History Untold.

Hier will Oxide Games die Genre-Formel neu denken und damit allen Aufbauspezialisten mehr Flexibilität ermöglichen. Dafür sollen ein Crafting-Aspekt, veränderte Siegbedingungen und ein neues Stufen-System sorgen. Wie viel Revolution wirklich in der PC-Produktion steckt, wird sich ebenfalls im Herbst 2024 zeigen.

Developer Direct hat dicke Überraschung parat – aber nicht die von Fans erhoffte

Xbox packt Nintendo-Legende aus: Womit keiner gerechnet hatte, waren die Gameplay-Szenen zu Visons of Mana. Erst bei den Game-Awards 2023 im Dezember wurde der nächste Eintrag in das Mana-Franchise angekündigt. Die Reihe genießt bei vielen einen hohen Stellenwert, da das Pilotprojekt Secret of Mana zu den ikonischsten Spielen für die Super Nintendo zählt. Zusätzlich wurde der Titel noch mit einem Release-Zeitraum im Sommer 2024 versehrt.

Hoffnungen auf Shadow Drop vergebens: Worauf die Fans aber eigentlich hingefiebert hatten, war ein viel spekulierter Shadow Drop. Diese Erwartungshaltung hatte Microsoft selbst geschürt, nachdem sie zum vergangenen Jahresbeginn das hochgelobte Hi-Fi Rush über Nacht veröffentlicht hatten. Auch in unserer Redaktion hat dessen Cartoon-Action für Begeisterung gesorgt. Am Ende blieb es aber nur bei den Gerüchten um einen erneut spontanen Release.

Eine Übersichtsgrafik zu den Anküdigungen auf der Xbox Developer Direct

Nicht nur für Xbox sorgt in 2024 also für Vorfreude auf einige Exklusivtitel. Auch Sony kann sich mit seinem Line-Up zum Jahresbeginn sehen lassen. Durch die Zukäufe der vergangenen Jahre und den Xbox Game Pass scheint Micrsoft es nun endlich mit diesen First-Party-Titel aufnehmen zu können.

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Xbox: Neue Exklusiv-Spiele enthüllt – Indiana Jones, Hellblade und mehr - ingame.de
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Google: Pixel 8 Pro funktioniert nach Update als Fieberthermometer - Golem.de - Golem.de

Nach erfolgter Zulassung darf der Temperatursensor des Pixel 8 Pro ab sofort auch zum Fiebermessen bei Menschen verwendet werden. Rec...