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Thursday, January 5, 2023

Solarstrom aus dem Weltraum: Testaufbau erfolgreich gestartet - NETZWELT

ALTERNATIVE ENERGIEQUELLEN

Kann es gelingen, Solarstrom aus dem Orbit zur Erde zu beamen? Das California Institute of Technology hat dazu nun mit Hilfe einer SpaceX-Rakete einen Testaufbau gelauncht.

Das SSPD soll im Orbit Sonnenlicht in Strom verwandeln und drahtlos zur Erde beamen.
Das SSPD soll im Orbit Sonnenlicht in Strom verwandeln und drahtlos zur Erde beamen. (Quelle: CalTech)
  • Das California Institute of Technology (CalTech) hat am 3. Januar ein kleines Raumfahrzeug in den Orbit geschickt.
  • Der Space Solar Power Demonstrator (SSPD) soll zeigen, wie die Energiegewinnung aus dem All gelingen kann.
  • Als Trägerrakete für den Versuchsaufbau diente ein Modell von SpaceX.

Solarstrom aus dem All gilt als "Mutter aller Energiequellen", da sie in schier unerschöpflichem Maße vorhanden ist. Unter anderem forscht die Europäische Weltraumorganisation (ESA) daran. Das California Institute of Technology (CalTech) vermeldet diesbezüglich nun einen bedeutsamen Fortschritt.

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Am 3. Januar hob der Space Solar Power Demonstrator (SSPD) genannte Technologieträger zusammen mit einer Trägerrakete von SpaceX in den Orbit ab, nachdem zuvor auf der Erde eine Reihe von Tests erfolgreich abgeschlossen wurden. Nun soll in den kommenden Wochen erforscht werden, ob diese Art der Stromgewinnung auch in der Praxis machbar ist und reibungslos funktioniert.

Das rund 50 Kilogramm schwere SSPD wird im Orbit mehrere PV-Module arrangieren, die das Sonnenlicht einfangen, in elektrischen Strom umwandeln und gebündelt zur Erde schicken. Der Testaufbau enthält 32 verschiedene Zellen-Typen, um deren Wirkungsgrad und Haltbarkeit in der Schwerelosigkeit zu überprüfen.

Da die im All gewonnene Energie im Prinzip an jeden Ort der Erde transferiert werden kann, bieten sich vor allem entlegene Gegenden als Destination an, in denen es an herkömmlicher Infrastruktur mangelt. Die beteiligten Forschenden zeigen sich optimistisch:

"Das System funktioniert hier auf der Erde und hat alle erforderlichen Tests für den Flug ins All bestanden. Es gibt noch immer viele Risiken und Unbekannte, aber wir konnten bereits wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Die nun folgenden Experimente werden uns viele weitere Lektionen lehren", sagt Ali Hajimiri, Co-Director des Projekts.

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Support-Ende am 10. Januar: Windows 8.1 wird zum Sicherheitsrisiko - DER SPIEGEL

Steve Ballmer leitete Microsoft, als Windows 8 eingeführt wurde (Aufnahme aus dem Oktober 2012)

Steve Ballmer leitete Microsoft, als Windows 8 eingeführt wurde (Aufnahme aus dem Oktober 2012)

Foto: AFP

Microsoft stellt den Support für Windows 8.1 endgültig ein. Ab dem 10. Januar wird das Betriebssystem keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Windows 8.1. danach weiterhin zu benutzen, bedeutet ein Sicherheitsrisiko: Immer wieder finden Angreifer neue Sicherheitslücken in Betriebssystemen und versuchen, sie auszunutzen.

Experten raten Betroffenen deshalb zu einem Umstieg auf Windows 10, das noch bis Oktober 2025 unterstützt wird. Microsoft selbst empfiehlt  den Wechsel auf Windows 11, was allerdings oft den Kauf eines neuen PCs erfordert, da das neue Betriebssystem hohe Anforderungen an die Hardware stellt.

Windows 8.1 war nie besonders erfolgreich, doch laut einer Schätzung des IT-Sicherheitsunternehmens ESET laufen derzeit in Deutschland noch rund eine Million Rechner mit der bald veralteten Version des Betriebssystems. Microsoft hatte mit Windows 8 ein Betriebssystem für Arbeits-PCs sowie auch für Tablets entwickeln wollen. Doch das resultierende Kacheldesign irritierte viele Desktopnutzer.

Mehr zum Thema

    Vor dem Update persönliche Daten sichern

    Wer den alten Rechner behalten will, sollte vor dem Upgrade die persönlichen Daten auf einem Speichermedium außerhalb des Rechners sichern, etwa auf einer externen Festplatte. Dann lädt  man bei Microsoft den Upgrade-Assistenten auf Windows 10 herunter, startet diesen mit einem Doppelklick und folgt den Anweisungen. Der Windows-Lizenzkey, der meist auf einem Aufkleber am Rechnergehäuse steht, ist weiterhin gültig.

    Ist ein Upgrade nicht möglich, bleibt Betroffenen der Wechsel zu einem alternativen Betriebssystem wie Linux oder Chrome OS.

    tmk/dpa

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    Von Samsung und Philips Hue: Sync TV App kostet 129 Euro - ifun.de › Apple- und Technik-News seit 2001

    Der Beleuchtungsanbieter Signify, seinerseits für die Geschicke der smarten Lampen von Philips Hue verantwortlich, hat gemeinsam mit der TV-Abteilung des koreanischen Samsung-Konzerns die neue Sync TV App für Samsung Smart TVs vorgestellt. Der kostenpflichtige App-Download ist ab heute im Samsung TV App Store erhältlich und wird für 129 Euro zum Kauf angeboten.

    Smart Tv App Samsung Signify Square

    Smart-TV-App für QLED-Modelle

    Die kostenpflichtige TV-Applikation kümmert sich ihrerseits um die Lichtsynchronisation, von TV-Inhalt und Philips Hue-Lampen. Die Anwendung soll sich laut Signify sowohl mit nativen Fernseh-Applikationen wie Netflix und Disney+ nutzen lassen, arbeitet aber auch mit externen Konsolen und regulären Fernsehbildern zusammen.

    Zudem unterstützt der Download alle Bildformate die von kompatiblen Fernsehern wiedergegeben werden können und lässt sich auch in Verbindung mit Videos in 8K-Auflösung und HDR 10+-Inhalten einsetzen.

    Anwender sollen die Möglichkeit erhalten, die Intensität der Licht-Synchronisation an den eigenen Geschmack anzupassen, können die Helligkeit der angesprochenen Beleuchtung steuern und zwischen einem Spieler-Modus und einen Video-Modus wählen.

    Darüber hinaus kann die Smart TV App eine Verbindung zur mobilen Philips Hue-App aufbauen und diese zur Feinkonfiguration der Lichtstimung rund um den Fernseher nutzen.

    Philips Hue Sync Tv App 2

    Eingeschränkte Kompatibilität

    Installieren lässt sich die 129 Euro teure Smart TV App auf allen Samsung QLED Fernsehern ab der Modell-reihe Q60. Dies entspricht dem Baujahr 2022.

    Wirft man einen Blick auf die aktuellen Angebote für die kompatiblen Fernseher, kommt man ob des mutigen Preises für die Smart TV App schnell ins Grübeln. So gibt es den Samsung QLED 4K Q60B derzeit bereits für 517 Euro.

    Damit veranschlagen Samsung und Signify satte 25 Prozent des TV-Preises für die App-Installation, die ohnehin nur nutzen kann, wer bereits in Hardware von Samsung und Signify investiert hat.

    Produkthinweis

    Samsung QLED 4K Q60B 43 Zoll Fernseher (GQ43Q60BAUXZG), Quantum HDR, Quantum Prozessor Lite 4K, Multi View [2022] 517,70 EUR 799,00 EUR

    Produkthinweis

    Samsung QLED 4K Q70B 55 Zoll Fernseher (GQ55Q70BATXZG), Quantum HDR, Quantum Prozessor 4K, Motion Xcelerator Turbo+... 739,00 EUR 1.149,00 EUR

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    Wednesday, January 4, 2023

    Neues Saug- und Wischroboter-Flaggschiff: Roborock stellt S8, S8+ und S8 Pro Ultra mit RockDock vor - Notebookcheck.com

    Roborock stellt seine neue Saugroboter-Generation S8 samt Flaggschiff-Modell Roborock S8 Pro Ultra vor. (Bild: Roborock)
    Roborock stellt seine neue Saugroboter-Generation S8 samt Flaggschiff-Modell Roborock S8 Pro Ultra vor. (Bild: Roborock)

    Roborock nutzt die CES 2023 zur Vorstellung seines neuen Saug- und Wischroboter-Flaggschiff-Generation S8. Die Serie besteht aus dem Roborock S8 Ultra Pro, dem Roborock S8+ sowie dem Robororock S8.

    Roborock hat im Rahmen der CES 2023 seine neue S8-Serie vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das neue Flaggschiff unter den Saug- und Wischrobotern des Herstellers. Die Reihe besteht aus den drei Modellen Robororock S8, dem Robororock S8+ mit Absaugstation und dem Robororock S8 Pro Ultra mit dem neuen RockDock für die vollautomatisierte Reinigung.

    Der neue Roborock S8 Bodenreinigungsroboter bietet mit 6.000 Pa die bisher höchste Saugleistung. Dazu ist er mit neuer doppelter Gummiwalzenbürste für eine verbesserte Schmutzaufnahme und weniger verhedderte Haare ausgestattet. Im Fall des S8 Pro Ultra hebt sich die Bürste im reinen Wischmodus und bei der Rückkehr zur Ladestation zudem um bis zu 6 mm vom Boden ab, um eine Schmutzübertragung zu verhindern. So lassen sich so auch gefahrlos Flüssigkeiten aufsaugen.

    Roborock S8
    Roborock S8

    Auch der Wischmopp des VibraRise 2.0 Wischsystems hebt sich beim Reinigen von Teppichen an und schrubbt glatte Böden mit einer Frequenz von 3.000 Bewegungen pro Minute mittels Schallwellentechnologie. Der S8 Pro Ultra ist hierfür mit zwei Vibrationsmodulen ausgestattet, um eine noch höhere Effizienz zu erreichen. Dazu ist die S8-Serie mit dem neuesten Hinderniserkennungs- und -vermeidungssystem von Roborock bestückt.

    Besonderheit beim Roborock S8 Pro Ultra als Nachfolger des Roborock S7 MaxV Ultra (ca. 1.260 Euro bei Amazon) ist das neue RockDock. Die Reinigungsstation ermöglicht nicht nur das Absaugen des Staubbehälters wie beim S8+, sondern auch das automatische Waschen der Mopps und das Nachfüllen des Wassertanks. Zudem gibt es nun auch eine integrierte Trockungsfunktion mit Warmluft, wie sie Ecovacs bereits in seinem Deebot X1 Omni einsetzt.

    Alle drei Modelle sollen im März 2023 in Deutschland in den Verkauf starten. Den Roborock S8 gibt es für eine UVP von 699 Euro, den S8+ mit Absaugstation für 899 Euro. Die UVP für das Top-Modell Roborock S8 Pro Ultra beträgt 1.499 Euro.

    Robororock S8 Pro Ultra
    Robororock S8 Pro Ultra
    Robororock S8+ (Bilder: Roborock)
    Robororock S8+ (Bilder: Roborock)

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    GeForce Now: Nvidia-Abo wird auf RTX 4080 hochgestuft - heise online

    Tuesday, January 3, 2023

    Acer Predator Helios 18 packt 18 Zoll 250 Hz Mini-LED-Display und Core i9-13900HX in Gaming-Laptop - Notebookcheck.com

    Um diese Komponenten zu kühlen, verbaut Acer zwei AeroBlade 3D-Metalllüfter der 5. Generation und Vektor-Heatpipes mit rechteckigem Querschnitt, die Hitze besonders effektiv übertragen sollen. Der Prozessor wird darüber hinaus mit Flüssigmetall-Wärmeleitpaste bestückt. Selbst die Tastatur verfügt über eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, welche es ermöglicht, jede Taste einzeln in einer Farbe nach Wahl zu beleuchten. Der 2,9 Zentimeter dicke, 3,25 Kilogramm schwere Laptop besitzt einen 90 Wh Akku, HDMI 2.1 und zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse (USB-C).

    Preise und Verfügbarkeit

    Der Predator Helios 18 (PH18-71) kommt voraussichtlich im März für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.499 Euro auf den Markt.

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    Sicherheitsforscher hat Googles Smart Speaker belauscht - heise online

    2 Smart-Speaker mit G-Symbol (Google)

    (Bild: Daniel AJ Sokolov)

    Angreifer hätten mit vergleichsweise wenig Aufwand Opfer mit einem smarten Lautsprecher von Google belauschen können.

    Googles Smart Speaker der Google-Home-Serie war für Lauschangriffe anfällig, wie ein Sicherheitsforscher demonstriert hat. Mittlerweile hat Google das Problem gelöst und dem Forscher eine Bug-Bounty-Prämie von etwas mehr als 100.000 US-Dollar gezahlt.

    In einem ausführlichen Bericht [1] zeigt der Sicherheitsforscher, wie er sich in Funkreichweite des Lautsprechers Zugriff auf das Gerät verschaffen konnte. Wer auf einem Smart Speaker angemeldet ist, kann unter anderem automatisch zu bestimmten Tageszeiten startende Routinen festlegen. So hätte ein Angreifer dem Forscher zufolge etwa eine Routine erstellen können, über die der Lautsprecher eine bestimmte Telefonnummer anruft, um so einen Lauschangriff zu starten.

    Doch wie funktioniert der unbefugte Zugriff auf den Lautsprecher? Um das herauszufinden, hat der Sicherheitsforscher die Daten-Kommunikation des Smart Speakers belauscht. Dafür setzte er mit dem Tool mitimproxy einen Proxy auf und klinkte er sich als Man-in-the-Middle in die Verbindung. Da Google ihm zufolge neuerdings auch im LAN HTTPS einsetzt, musste er ein wenig tricksen.

    Damit das Android-System der Root CA von mitmproxy vertraut, hat er sein Test-Smartphone gerootet. Um die Sicherheitsfunktion SSL Pinning zu umgehen, setze er eigenen Angaben zufolge ein Frida-Skript ein. Mit Frida modifiziert man Apps mit JavaScript.

    Im Anschluss konnte er den gesamten verschlüsselten Datenverkehr einsehen. Darüber gewann der Sicherheitsforscher Kenntnisse darüber, wie man Google-Accounts mit dem Lautsprecher verlinkt. Darauf aufbauend hat er ein Python-Skript erstellt. Basierend auf den Anmeldedaten eines Google-Kontos und der IP-Adresse eines Google Smart Speakers konnte er den Account mit dem Lautsprecher verknüpfen.

    Mit dem Skript hätte ein Angreifer etwa eine App erstellen und einem Opfer unterschieben können. Nach dem Ausführen der App wäre der Lautsprecher kompromittiert. Doch eine Attacke könnte dem Sicherheitsforscher zufolge auch klappen ohne, dass ein Opfer mitspielt.

    Dafür müsste sich ein Angreifer in Funkreichweite das Smart Speakers befinden. Zugriff auf das WLAN des Opfers ist dafür nicht nötig. Nun müsste der Angreifer die MAC-Adresse des Lautsprechers ausfindig machen. Es gibt wohl Präfixes, die Google Inc. zugeordnet sind. Im Anschluss könnte ein Angreifer das Gerät mit bestimmten Paketen in den Set-up-Modus versetzen. Anschließend könne er mit den erhaltenen Geräteinformationen über das Internet einen Account mit dem Lautsprecher verknüpfen und auch über das Internet spionieren.

    Um das zu unterbinden, hat Google den Account-Link-Prozess verschärft und die Call [phone number]-Routine für die Fernnutzung gesperrt. Dem Sicherheitsforscher zufolge ist das Problem, dass Google-Home-Architektur auf Chromecast basiert. Chromecast weist wiederum kaum Sicherheitsmaßnahmen gegen Man-in-the-Middle-Attacken auf. Demzufolge könnte auch weitere Geräte der Google-Home-Serie auf diesem Weg attackierbar sein.


    URL dieses Artikels:
    https://www.heise.de/-7446725

    Links in diesem Artikel:
    [1] https://downrightnifty.me/blog/2022/12/26/hacking-google-home.html
    [2] mailto:des@heise.de

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