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Thursday, October 27, 2022

Marsbeben und Eisbrocken: Meteoriteneinschlag liefert Blick unter die Marsoberfläche – Raumfahrer.net - Raumfahrer.net

Weihnachtliche Überraschung: Seismometer auf NASA-Mission InSight registriert an Heiligabend 2021 ein Marsbeben der Stärke 4, das sich als Meteoriteneinschlag herausstellte. Der Einschlagsort konnte lokalisiert werden, wobei Bilder aus dem Orbit einen Krater von 150 Meter Durchmesser zeigen, in dem eine unterirdische Eisschicht freigelegt wurde. Wichtige Hinweise auf unterschiedliche Strukturen, Porosität und Dichte der Kruste. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Quelle: DLR 27. Oktober 2022.

Cerberus Fossae, von Vulkanismus und Tektonik geprägt. (Bild: ESA/DLR/FU Berlin)

27. Oktober 2022 – Die NASA-Mission InSight registrierte an Heiligabend 2021 mit seinem Seismometer SEIS die Erschütterungen eines Meteoriteneinschlags auf dem Mars, die so stark waren wie ein Beben der Magnitude 4. Unabhängig davon fotografierte der Mars Reconnaissance Orbiter der NASA einen neuen, 150 Meter großen Krater, der sich genau auf diesen 24. Dezember 2021 datieren ließ. Beide Forschungsteams tauschten sich aus und kamen zu dem Schluss, dass die Quelle der seismischen Aktivität und der Ort des neuen Kraters zusammenpassen. Dies war das erste Mal, dass ein Meteoriteneinschlag auf einem anderen Planeten sowohl fotografisch als auch seismisch registriert wurde. Erstaunlich waren große Mengen von Wassereis, die durch den Einschlag mit dem offiziellen Namen S1094b aus dem neuen Krater geschleudert wurden. In zwei heute in der Fachzeitschrift Science veröffentlichten Artikeln werden das Ereignis und seine Auswirkungen detailliert beschrieben. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind an den Analysen beteiligt. Zudem erschien parallel ein Artikel in Nature Astronomy zur Tektonik auf dem Mars, welcher die in den letzten Jahren mit InSight beobachteten Marsbeben als Auswirkung früherer vulkanischer Aktivitäten im Gebiet Cerberus Fossae interpretiert.

Meteoriteneinschlag auf dem Mars. (Quelle: DLR)

Als der Meteorit in der Region Amazonis Planitia einschlug, sprengte er einen Krater mit einem Durchmesser von 150 Metern und einer Tiefe von 21 Metern in den Marsboden. Ausgeworfenes Material färbt die Oberfläche bis in etliche Kilometer Entfernung dunkel und ist vereinzelt noch in 37 Kilometer Entfernung zu sehen. Mit der seismischen Detektion durch InSight und den nachfolgenden Bildern des Mars Reconnaissance Orbiter hatten die Forscherinnen und Forscher das äußerst seltene Glück, die Entstehung eines Kraters dieser Größe zu beobachten. Mars hat insgesamt eine Vielzahl deutlich größerer Krater, die allerdings auch mehrere Millionen oder Milliarden Jahre alt sind.

Der fotografische Nachweis hat den großen Vorteil, dass damit die genaue Richtung und Entfernung zum Epizentrum exakt bekannt ist, was sich mit einem einzelnen Seismometer sonst nur deutlich ungenauer abschätzen lässt. Dadurch kann viel genauer berechnet werden, auf welchem Weg die seismischen Wellen durch den Mars gelaufen sind, und welche Eigenschaften die Gesteine entlang dieses Wegs haben. Die Beobachtung von Meteoriteneinschlägen hilft so, das Innere des Mars noch besser zu verstehen.

Neuer Einschlagskrater mit Eisbrocken auf dem Mars. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)

Eis unter der Oberfläche nahe des Marsäquators
Brandneue Krater bieten Einblicke in die Prozesse der Kraterbildung und legen frische, noch nicht von Wind, Wetter und Sonnenstrahlung modifizierte Materialien unter der Oberfläche frei. In diesem Fall wurden große Eisbrocken, die durch den Einschlag verstreut wurden, von der HiRISE-Farbkamera (High-Resolution Imaging Science Experiment) des Mars Reconnaissance Orbiter der NASA aufgenommen, was das Forschungsteam vermuten lässt, dass der Einschlag eine Eisschicht in 10 bis 20 Metern Tiefe unter der Oberfläche freigelegt hat. Für zukünftige bemannte Marsmissionen ist es besonders interessant, wo auf dem Mars unterirdisches Eis für die menschliche Nutzung zu finden ist: Unterirdisches Wassereis wurde schon mehrmals in den nördlichen Tiefebenen, aber noch nie so nahe am Marsäquator gesichtet, wo der Mars am wärmsten ist.

Zweiter Einschlag in seismischen Daten entdeckt
Nach der Untersuchung des seismischen Signals des Einschlags nahmen sich das Forschungsteam auch ältere Daten noch einmal vor, um nach ähnlichen Seismogrammen zu suchen. Tatsächlich fanden sie, dass das Epizentrum eines Marsbebens vom 18. September 2021 zu einem frischen Krater von mehr als 100 Meter Größe passt. Dieser Einschlag wird ebenfalls in der Studie beschrieben. „Es ist außergewöhnlich einen frischen Krater dieser Größe zu entdecken“, sagt Ingrid Daubar von der Brown University im US-Bundesstaat Providence, die die wissenschaftliche Arbeitsgruppe für Einschläge bei InSight leitet. „Das ist ein aufregender Moment in der geologischen Geschichte des Mars, und wir durften ihn miterleben.“

Oberflächenwellen erlauben Rückschlüsse auf Struktur der Marskruste
Das Beben, das durch den massiven Einschlag im Dezember 2021 ausgelöst wurde, war das erste von der Mission beobachtete Beben mit Oberflächenwellen – einer Art seismischer Welle, die sich entlang der Oberseite der Planetenkruste ausbreitet. In der zweiten der beiden heute in der Zeitschrift Science veröffentlichten Arbeiten wird beschrieben, wie die Wissenschaftler diese Wellen nutzten, um die Struktur der Marskruste zu untersuchen. „Die Analysen der beiden Einschlagsereignisse zeigen, dass sich die Krustenstruktur auf der jeweiligen Strecke zwischen Impakt und der InSight-Plattform von der Krustenstruktur an der Landestelle selbst unterscheiden“, erklärt Dr. Ana-Catalina Plesa vom DLR-Institut für Planetenforschung. „Die im Durchschnitt höhere Ausbreitungsgeschwindigkeiten der seismischen Wellen deuten auf eine andere Zusammensetzung der Kruste in diesen Bereichen hin. Eine niedrigere Porosität der Kruste dort könnte ebenfalls eine Ursache sein. Beides wiederum würde auf eine höhere Krustendichte hinweisen und auf lokale Variationen in der Dichte der Mars-Kruste, wie wir sie bisher nicht kannten.“ Vorläufige Analysen deuten darauf hin, dass die Krustenstruktur der nördlichen und südlichen Mars-Hemisphäre in den Tiefen von 5 bis 30 Kilometern ähnlich sein könnten. „Weitere Analysen und der direkte Vergleich von seismischen Wellen beider Einschlagsereignisse werden uns wichtige Hinweise über die Bildung und Ausprägung der ‚Mars-Dichotomie‘ geben, die die Teilung in nördliche Tiefländer und südliche Hochländer auf dem Mars beschreibt“, so Plesa weiter, die an der Studie beteiligt ist.

Marsmission InSight – künstlerische Darstellung. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

Viele Marsbeben liefern Hinweise zur Tektonik des Mars
In einer weiteren aktuellen Veröffentlichung im Fachmagazin Nature Astronomy werden die in den vergangenen drei Jahren registrierten Marsbeben in einen geologischen Kontext gesetzt: Die meisten dieser Beben, für die ein Epizentrum berechnet werden konnte, ereigneten sich im Gebiet Cerberus Fossae etwa 1500 Kilometer östlich der Position des InSight-Landers. Dabei handelt es sich um ein Gebiet von relativ jungem Vulkanismus, dessen letzte Ausbrüche vor etwa 50.000 bis 200.000 Jahren stattfanden. „Ein auffälliges Merkmal von Cerberus Fossae sind hunderte Kilometer lange, aber sehr schmale und tiefe Gräben, die sich wie Risse in einem aufgehenden Teig durch die Landschaft ziehen“, erklärt der Seismologe Dr. Martin Knapmeyer vom DLR-Institut für Planetenforschung, der an dieser Studie beteiligt ist. „Solche Gräben können entstehen, wenn sich vulkanische ‚Gänge‘ bilden, wenn also Magma aus größerer Tiefe in Risse der oberen Kruste eindringt, und dabei das ganze Gebiet aufwölbt und anhebt. Im Laufe der Zeit erstarrt das Magma und zieht sich dabei etwas zusammen. Einige der registrierten Marsbeben fanden an Orten statt, die sich in der Nähe der zuletzt ausgeworfenen Lava befinden und einige eben auch unter den sichtbaren Gräben. Dabei zeigen sich Seismogramme, die gut zu abkühlenden Ganggesteinen passen“, so Knapmeyer weiter.

Eine andere „Familie“ von Marsbeben dagegen zeigt eine ungewöhnlich langsame Bruchausbreitung, wie sie aus vulkanischen Gebieten auf der Erde, wie etwa auch der Eifel, bekannt ist. Diese langsame Bruchausbreitung steht im Zusammenhang mit der Erwärmung des Gesteins durch das eingedrungene Magma – je wärmer ein Gestein, desto langsamer die Ausbreitung seismischer Wellen. „Damit zeigen die Daten von SEIS, dass Cerberus Fossae auch im Untergrund von der Erde bekannten vulkanischen Gebieten ähnelt, und der Vulkanismus dort vielleicht wie in der Eifel noch nicht ganz erloschen ist, sondern gegenwärtig nur ruht“, unterstreicht Knapmeyer.

Der Planet Mars. (Bild: NASA/JPL/MSSS)

InSight liefert den Blick ins Marsinnere
Die Marssonde InSight wurde zum Mars geschickt, um das tiefe Innere des Planeten – seine Kruste, seinen Mantel und seinen Kern – zu untersuchen, was den Wissenschaftlern Aufschluss über die Entstehung aller Gesteinsplaneten, einschließlich der Erde und des Mondes, geben kann. Seismische Wellen sind der Schlüssel zu diesem verbesserten Verständnis. Seit der Landung im November 2018 hat das SEIS-Experiment (Seismic Experiment for Interior Structrue) auf InSight 1.318 Marsbeben aufgezeichnet, darunter mehrere, die durch viel kleinere Meteoriteneinschläge verursacht wurden. Die meisten Beben haben allerdings tektonische Ursachen, also Verschiebungen von Gesteinspaketen wie bei Erdbeben, verursacht.

Wie oft es zu großen Meteoriteneinschlägen kommt ist nicht nur wegen einer möglichen Gefährdung von zukünftigen Astronauten von Interesse. Die Anzahl und Größe von Kratern auf anderen Planeten wird herangezogen, um das Alter ihrer Oberflächen zu bestimmen. In diese statistische Auswertung geht die Einschlagshäufigkeit ein, welche umso genauer ermittelt werden kann, je mehr Einschläge unmittelbar nach dem Ereignis entdeckt werden können. Bei dem kürzlich erfolgten Experiment der DART-Mission schließlich ging es darum, Einschläge wie jenen von S1094b auf der Erde zu verhindern.

Die Mission InSight wird vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena, Kalifornien, im Auftrag des Wissenschaftsdirektorats der NASA durchgeführt. InSight ist eine Mission des NASA-Discovery-Programms. Die Raumfahragentur im DLR hat mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie einen Beitrag des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung zum französischen Hauptinstrument SEIS (Seismic Experiment for Interior Structure) gefördert. Forschende des DLR sind an der Auswertung der SEIS-Daten beteiligt. Darüber hinaus hat das DLR das Experiment HP³ (Heat Flow and Physical Properties Package) mit dem „Marsmaulwurf“ beigesteuert.

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Forspoken stellt euch die Parkour-Skills der "zaubernden Akrobatin" Frey vor • JPGAMES.DE - jpgames.de

Zuletzt hörten wir von Forspoken im Zusammenhang mit einer speziellen Verschiebung und einem nicht ganz gelungenen Werbevideo. Dann ging es in einem 10-minütigen Gameplay-Video wieder um das Spiel selbst und auch der TGS-Trailer rückte wieder Inhalte in den Fokus.

Jetzt haben Square Enix und Sony wohl eine neue Videoreihe gestartet: Deep Dive. Das neue Video dreht sich speziell um die Parkour-Fähigkeiten von Protagonistin Frey. So macht Fortbewegung Spaß – das ist zumindest der Tenor.

„Die Heldin von Forspoken hat unglaubliche magische Parkour-Moves im Gepäck, mit denen sie erstaunlich flüssig in der Welt herumspringen, -fliegen, und -sausen kann“, verspricht Duncan Heaney von Square Enix. Falls euch das neue Video nicht reicht, erklärt man euch alles Stück für Stück auch im PlayStation Blog.

Entwickelt wird Forspoken von Luminous Productions. Das Studio wurde erst 2018 gegründet, zunächst unter der Leitung von Hajime Tabata, der sich jedoch später zurückzog. Die Macher verfolgen den Anspruch, die „hochwertigste Grafik in einem Open-World-Spiel“ zu bieten.

Forspoken folgt Frey, einer New Yorkerin, die in das grausame Land Athia transportiert wird. Frey sucht nach einem Weg nach Hause und muss ihre neuen magischen Fertigkeiten einsetzen, um durch das Land zu reisen und monströse Kreaturen zu bekämpfen.

Forspoken soll am 24. Januar 2023 für PlayStation 5 und PCs erscheinen.

Der neue Parkour-Trailer:

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Bildmaterial: Forspoken, Square Enix, Luminous Productions

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The Callisto Protocol: Interview mit Chefentwickler – Grusel so realitätsnah wie noch nie - kreiszeitung.de

The Callisto Protocol Screenshot

Bald erscheint das Horrorspiel The Callisto Protocol. Im Interview enthüllt Director Glen Schofield, was sein Spiel einzigartig und realitätsnah macht.

Hamburg – Wer im Horrorgenre unterwegs ist, dem dürfte der Name Glen Schofield mindestens geläufig sein. Seit ewigen Jahren ist der Künstler, Designer und Produzent im Gaming unterwegs, heute kennt man ihn aber vor allem für sein Sci-Fi-Horror-Meisterwerk Dead Space. Jetzt ist Schofield zurück im Grusel-Business und bringt 2022 mit The Callisto Protocol einen geistigen Nachfolger für sein Opus von 2009 raus. Bei einer Preview-Session zu seinem neuen Projekt hat ingame.de sich mit Glen Schofield über seine Arbeit und den Nervenkitzel am Horror unterhalten.
Das gesamte Interview zu The Callisto Protocol lesen Sie bei ingame.de.

Nach dem Release von Dead Space hatte Glen Schofield dem Horrorgenre vorerst den Rücken gekehrt, um für Activision an Call of Duty mitzuarbeiten. Den Grusel trägt der Creative Director aber im Herzen und in den letzten zehn Jahren hat er offenbar aufmerksam mitverfolgt, was in Sachen Horror passiert ist. Besonders in Horrorfilmen hätte sich zuletzt einiges getan, meint Schofield, und viele Neuerungen aus Hollywood hätte auch Striking Distance Studios sich bei der Entwicklung zunutze gemacht.

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Wednesday, October 26, 2022

PS Plus November 2022: Gratis-Games bekannt – Diese 3 Spiele sind dabei - ingame.de

Die PS Plus Spiele für November 2022 sind bekannt! In diesem Monat gibt es wieder drei kostenlose Games, die ihr herunterladen könnt. Wir stellen sie euch vor.

San Mateo – PS Plus von Sony bringt euch im November 2022 wieder kostenlose Spiele für PS4 und PS5, die sich für euch lohnen könnten. Dieses Mal erhaltet ihr drei Gratis-Games, die ab Anfang November herunterzuladen sind. Bis dahin könnt ihr noch die PS Plus Spiele aus Oktober 2022 zocken. Doch wie stark sind die neuen Gratis-Games und was erwartet euch dort? Wir stellen euch die PS Plus Spiele im November 2022 vor.

Name des Dienstes PS Plus (PlayStation Plus)
Monatliche Kosten 8,99 Euro
Anbieter Sony Interactive Entertainment (SIE)
Vorteile 2 mtl. Gratis-Spiele, Zugang zum PS4/5 Online-Multiplayer, exklusive Rabatte im PlayStation-Store, 100 GB Online-Speicher
Aktive Mitgliedschaften 48 Millionen User*innen (Stand: Dezember 2021)

PS Plus November 2022: Alle 3 Gratis-Spiele im Überblick

Das sind die Gratis-Games: Im November gibt es wieder drei kostenlose Spiele, die ihr herunterladen könnt. Sie wurden von Sony offiziell bestätigt. Damit stimmte auch der Leak der Gratis-Spiele im November. Diese Gratis-Spiele erwarten euch:

  • Nioh 2 (PS4/PS5)
    Genre: Kampfspiel
    Release: 12. März 2020
    Metascore: 85
    Preis: 39,99 Euro
  • LEGO Harry Potter Collection (PS4)
    Genre: Action-Adventure
    Release: 18. Oktober 2016
    Metascore: 73
    Preis: 39,99 Euro
  • Heavenly Bodies (PS4/PS5)
    Genre: Action-Adventure, Simulation
    Release: 7. Dezember 2021
    Metascore: 75
    Preis: 20,99 Euro

Das sind die Spiele im Detail: Bei Nioh 2 handelt es sich um ein japanisches Action-Rollenspiel. Das Game ist in der Szene beliebt und knüpft an den Vorgänger Nioh an. Ihr schlüpft in die Rolle eines halb menschlichen, halb dämonischen Kriegers und müsst das monsterverseuchte Japan der Sengoku-Ära bereisen. Das Spiel verspricht also eine Menge Soulslike-Action und spannungsgeladene Kämpfe.

Die Lego Harry Potter Collection ist ein Remaster der beiden Einzel-Spiele zu Lego Harry Potter aus den Jahren 1-4 und 5-7. Hier könnt ihr also die komplette Harry Potter Geschichte erleben und im Lego-Stil nachspielen. Jedes Jahr bringt euch neue Kapitel, die unterschiedliche Rätsel für euch bereithalten. Dabei durchspielt ihr die Entwicklung von Ron, Hermine und Harry und erlebt die Abenteuer, die ihr bereits aus Buch und Film kennt.

In Heavenly Bodies spielt ihr einen Astronauten, der seine Raumstation reparieren und pflegen muss. Dabei spielt die Schwerelosigkeit im Weltall eine große Rolle und ihr müsst diverse Aufgaben bewältigen, während ihr euch schwerelos durch das All bewegt. Mit eurem Controller könnt ihr quasi alle Gliedmaßen des Astronauten bewegen und die Schwierigkeit besteht darin, die richtigen Tasten zu drücken, damit sich euer Charakter bewegt und Dinge verändern kann.

Das PS Plus Logo vor einer herbstlichen Parkanlage

PS Plus November 2022: Wann erscheinen die Gratis-Games?

Wann lassen sich die PS Plus Spiele herunterladen? Die PS Plus Spiele für November 2022 sind ab dem 2. November kostenlos zum Herunterladen verfügbar. Bis dahin könnt ihr euch noch die PS Plus Spiele im Oktober 2022 sichern. Übrigens: Die Gratis-Games sind für euch nach dem Download dauerhaft kostenlos und nicht nur für einen Monat. Ihr müsst das entsprechende Spiel nur im Monat einmal heruntergeladen haben. Sobald es einmal in eurer Bibliothek gelandet ist, bleibt es dauerhaft erhalten.

Falls ihr PS Plus Premium oder Extra besitzt, zeigen wir euch hier die besten Spiele, die ihr unbedingt ausprobieren solltet: PS Plus Premium und Extra – Diese 15 Spiele müsst ihr unbedingt zocken

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Microsoft: Xbox Cloud Gaming wächst auf 20 Millionen Nutzer - Golem.de - Golem.de

Seit April 2022 hat sich die Anzahl der Personen verdoppelt, die Xbox Cloud Gaming verwendet haben. Grund dürfte vor allem Fortnite sein.

Artwork von Fortnite
Artwork von Fortnite (Bild: Epic Games)

Bis April 2022 haben rund 10 Millionen Anwender mindestens einmal über Xbox Cloud Gaming gespielt, nun sind es insgesamt mehr als 20 Millionen Nutzer. Das sagte Microsoft bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen.

Unklar ist bei der dieser Zahl allerdings, wie viele Personen das Spielestreaming nur probeweise gespielt haben und wie viele es mehr oder weniger regelmäßig verwenden.

Vermutlich dürfte vor allem das seit Mai 2022 verfügbare Fortnite viele Gamer auf den Dienst aufmerksam gemacht haben.

Xbox Cloud Gaming - das offiziell noch immer Betastatus hat - ist im Spieleabo Xbox Game Pass Ultimate (ab rund 13 Euro/Monat) enthalten und kann ohne umständliche Neuanmeldung verwendet werden.

Trotzdem zeigt die Zahl, dass es durchaus ein Interesse der Spieler an Cloud Gaming gibt. Google hat bei seinem eingestellten Dienst Stadia nie Nutzerdaten veröffentlicht, und auch Anbieter wie Geforce Now und das bislang nur in den USA verfügbare Luna von Amazon geben sich bedeckt.

PC Game Pass wächst besonders stark

Auch sonst dürfte Microsoft mit seiner Spielesparte derzeit einigermaßen zufrieden sein. In den Monaten Juli bis September 2022 stieg der Umsatz um 0,47 Prozent auf 3,61 Milliarden US-Dollar.

Das ist kein großes Plus, angesichts der momentan schwächelnden Branche hätte es aber schlimmer kommen können. Die Umsätze mit Hardware (vor allem Konsolen) stiegen um 13 Prozent, die Umsätze mit Software um 4 Prozent.

Trotz des Xbox Game Pass und des PC Game Pass (der um 159 Prozent zulegen konnte) gingen die Erlöse mit sonstigen allgemeinen Diensten um 4 Prozent zurück. Alle Angaben beziehen sich auf das das gleiche Quartal im Vorjahr. Der Konzern nannte keine weiteren Details.

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iPhone mit USB-C kommt: Apple nicht glücklich über EU-Zwang - t3n – digital pioneers

Ist das iPhone 14 das letzte Modell mit Lightning-Anschluss? (Foto: t3n)

Seit dem 24. Oktober ist endgültig klar, dass Smartphones, Tablets und andere Produkte in der EU ab 2024 einen einheitlichen USB-C-Anschluss verbaut haben müssen. Auch Apple, das einzige Unternehmen, das bei seinen iPhones noch auf einen proprietären Lightning-Anschluss setzt, wird sich dieser Entscheidung beugen müssen.

Nun hat sich sich im Zuge einer Veranstaltung des Wall Street Journals (WSJ) Apples Marketing-Chef Greg Joswiak zu der Frage, ob das Unternehmen den Lighting-Anschluss ersetzen werde, geäußert: „Natürlich müssen wir das tun, wir haben keine andere Wahl.“

Apple ist nicht glücklich über den USB-C-Zwang

Joswiak machte im Interview mit Johanna Stern vom Wall Street Journal recht deutlich, dass Apple nicht glücklich über die neue EU-Auflage ist, rechtlich zu dieser Umstellung gezwungen zu werden.

Johanna Stern (links) vom WSJ interviewt Apples Craig Federighi und Greg Joswiak. (Screenshot: WSJ/t3n.de)

Bevor er einräumte, dass Apple sich an das Gesetz halten müsse, erklärte Joswiak, dass Apple in der Vergangenheit lieber seinen eigenen Weg gegangen sei und seinen Ingenieur:innen vertraut habe, als vom Gesetzgeber zur Übernahme von Hardwarestandards gezwungen zu werden.

Als Beispiel nannte er etwa den Micro-USB-Standard und die dazugehörige Konformität mit Hörgeräten. Dabei wurde Apple dazu gedrängt, „schlecht durchdachte Anforderungen zu erfüllen“.

Apple: Ladegeräte mit abnehmbaren Kabeln lösen Problem der Standardisierung

Ferner meinte Joswiak, dass das Ladegeräte mit abnehmbaren Kabeln das Problem der Standardisierung bereits größtenteils gelöst habe. Weiter sagte er, dass die Umstellung des iPhones von Lightning auf USB-C „viel Elektroschrott verursachen“ würde.

Was derweil unerwähnt blieb, war die Tatsache, dass Apple schon seit Jahren auf USB-C-Anschlüsse setzt. Neben allen Macs und Macbooks hat der Hersteller mittlerweile alle neuen iPads mit USB-C-Anschluss versehen. Nur das iPhone und diverses Zubehör wie die Airpods haben noch einen Lightning-Anschluss.

Wann Apple die ersten iPhones mit USB-C-Port verkaufen wird, hat der Hersteller noch nicht gesagt, jedoch berichten sowohl der Analyst Ming-Chi Kuo als auch Bloomberg-Reporter Mark Gurman, dass es schon 2023 mit dem iPhones 15 der Fall sein könnte. Rein theoretisch könnte Apple auch erst 2025 auf USB-C umsatteln, da die Auflage erst im Oktober 2024 in Kraft tritt, sodass Apple im Zuge seines traditionellen September-Events die letzten Lightning-iPhones auf den Markt bringen könnte.

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Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) gefährdet: IT-Sicherheitslücke mit hohem Risiko! Mehrere Schwachstellen gemeldet - news.de

Wie das BSI meldet, sind für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) Schwachstellen festgestellt worden. Eine Beschreibung der Sicherheitslücken sowie eine Liste der betroffenen Betriebssysteme und Produkte lesen Sie hier.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 25.10.2022 ein Update zu einer seit dem 10.11.2021 bestehenden Sicherheitslücke mit mehreren Schwachstellen für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) veröffentlicht. Betroffen von der Sicherheitslücke sind die Betriebssysteme UNIX und Linux sowie die Produkte Ubuntu Linux, Red Hat Enterprise Linux und Open Source Python.

Mehrere Schwachstellen für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) - Risiko: hoch

Risikostufe: 3 (hoch)
CVSS Base Score: 9,1
CVSS Temporal Score: 7,9
Remoteangriff: Ja

Zur Einschätzung der Verwundbarkeit von Computersystemen wird das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) angewandt. Der CVSS-Standard ermöglicht es, potenzielle oder tatsächliche Sicherheitslücken auf Basis verschiedener Kriterien miteinander zu vergleichen, um Gegenmaßnahmen besser priorisieren zu können. Für die Schweregrade einer Schwachstelle werden die Attribute "keine", "niedrig", "mittel", "hoch" und "kritisch" verwendet. Der Base Score bewertet die Voraussetzungen für einen Angriff (u.a. Authentifizierung, Komplexität, Privilegien, Userinteraktion) sowie dessen Konsequenzen. Beim Temporal Score fließen über die Zeit veränderbare Rahmenbedingungen in die Bewertung ein. Die Gefährdung der aktuellen Schwachstelle wird nach dem CVSS mit einem Base Score von 9,1 als "hoch" eingeschätzt.

Red Hat Enterprise Linux (python-pillow) Bug: Zusammenfassung der bekannten Schwachstellen

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution.

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux in python-pillow ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen und vertrauliche Informationen offenzulegen.

Klassifiziert wurden die Schwachstellen mithilfe des CVE-Bezeichnungssystems (Common Vulnerabilities and Exposures) durch die individuellen Seriennummern CVE-2020-35653, CVE-2020-35655, CVE-2021-25287, CVE-2021-25288, CVE-2021-25290, CVE-2021-25292, CVE-2021-25293, CVE-2021-27921, CVE-2021-27922, CVE-2021-27923, CVE-2021-28675, CVE-2021-28676, CVE-2021-28677, CVE-2021-28678 und CVE-2021-34552.

Von der Sicherheitslücke betroffene Systeme im Überblick

Betriebssysteme
UNIX, Linux

Produkte
Ubuntu Linux (cpe:/o:canonical:ubuntu_linux)
Red Hat Enterprise Linux 8 (cpe:/o:redhat:enterprise_linux)
Open Source Python Pillow (cpe:/a:python:python)

Allgemeine Empfehlungen zum Umgang mit IT-Schwachstellen

  1. Anwender der betroffenen Anwendungen sollten diese auf dem aktuellsten Stand halten. Hersteller sind bei Bekanntwerden von Sicherheitslücken dazu angehalten, diese schnellstmöglich durch Entwicklung eines Patches oder eines Workarounds zu beheben. Sollten neue Sicherheitsupdates verfügbar sein, installieren Sie diese zeitnah.

  2. Konsultieren Sie zu Informationszwecken die im nächsten Abschnitt aufgeführten Quellen. Häufig enthalten diese weiterführende Informationen zur aktuellsten Version der betreffenden Software sowie zur Verfügbarkeit von Sicherheitspatches oder Hinweise zu Workarounds.

  3. Wenden Sie sich bei weiteren Fragen oder Unsicherheiten an Ihren zuständigen Administrator. IT-Sicherheitsverantwortliche sollten die genannten Quellen regelmäßig daraufhin prüfen, ob ein neues Sicherheitsupdate zur Verfügung steht.

Hersteller-Informationen zu Updates, Patches und Workarounds

An dieser Stelle befinden sich weiterführende Links mit Informationen über Bug-Reports, Security-Fixes und Workarounds.

Ubuntu Security Notice USN-5227-3 vom 2022-10-24 (25.10.2022)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://ubuntu.com/security/notices/USN-5227-3

Ubuntu Security Notice USN-5227-1 vom 2022-01-17 (18.01.2022)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://packetstormsecurity.com/files/165588/USN-5227-2.txt

Red Hat Security Advisory RHSA-2021:4702 vom 2021-11-16 (17.11.2021)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://access.redhat.com/errata/RHSA-2021:4702

Red Hat Security Advisory vom 2021-11-09 (10.11.2021)
Weitere Informationen finden Sie unter: https://access.redhat.com/errata/RHSA-2021:4149

Versionshistorie dieser Sicherheitswarnung

Dies ist die 5. Version des vorliegenden IT-Sicherheitshinweises für Red Hat Enterprise Linux (python-pillow). Sollten weitere Updates bekanntgegeben werden, wird dieser Text aktualisiert. Änderungen oder Ergänzungen können Sie in dieser Versionshistorie nachlesen.

25.10.2022 - Neue Updates von Ubuntu aufgenommen
18.01.2022 - Neue Updates von Ubuntu aufgenommen
17.11.2021 - Neue Updates von Red Hat aufgenommen
11.11.2021 - Anpassung
10.11.2021 - Initiale Fassung

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller BSI-Daten KI-gestützt erstellt. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

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roj/news.de

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