Der in Brave integrierte VPN maskiert nicht nur die IP-Adresse des Nutzers, sondern soll durch Verschlüsselung des Traffics auch Tracking erschweren und Werbung blockieren. Damit auch Brave und Guardian die Identität der verbundenen Nutzer nicht kennen, werden die Kennungen zufällig ausgewählt und oft gewechselt.
Funktionen zunächst nur für Android
Zunächst werden die Sicherheits-Funktionen nur in den Android-Browser eingebaut. Brave und Guardian planen jedoch, die Features später auch in die Desktop-Variante des Browsers zu integrieren. Ein entsprechendes Update soll in den nächsten Monaten nachgeliefert werden.Die mobile Brave-Version setzt Android 8 oder einen neueren Build des Google-Betriebssystems voraus. Der Browser kann über den Google Play Store heruntergeladen werden. Da der Rollout aktuell noch läuft, kommen die Firewall und der VPN womöglich noch nicht bei allen Nutzern zum Vorschein. Die Funktionen werden dann in den nächsten Tagen freigeschaltet.
Download Brave Browser - Web-Browser mit Werbeblocker Siehe auch:
Brave & Guardian verknüpfen Android-Browser mit VPN und Firewall - WinFuture
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