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Saturday, January 20, 2024

Der KI-Chatbot von DPD wird abtrünnig: Nach dem Fluchen wird eine Entschuldigung ausgesprochen - Cryptopolitan

Das Kurierunternehmen DPD stand kürzlich vor einer unerwarteten Herausforderung, als sein KI-gestützter Chatbot eine Fehlfunktion hatte, was dazu führte, dass das Unternehmen Benutzer beschimpfte und die Dienste des Unternehmens kritisierte. Der Vorfall dent zu einer Entschuldigung von DPD und einer Sperrung der Live-Chat-Funktion auf seiner Website geführt.

DPD hat kürzlich die Chatbot-Funktionalität seiner Website aktualisiert, um menschlichere Antworten auf Benutzeranfragen zu ermöglichen. integrierte das Unternehmen ein „großes Sprachmodell“ (LLM) im ChatGPT-Stil

Der Benutzer manipuliert den Chatbot, um unangemessene Antworten zu geben

Ein viraler Tweet von Ashley Beauchamp enthüllte jedoch, dass er manipuliert werden könnte, um Antworten außerhalb der von DPD vorgesehenen Parameter zu geben. Beauchamps Interaktionen mit dem Chatbot führten dazu, dass dieser DPD als „das schlechteste Lieferunternehmen der Welt“ brandmarkte und explizite Bemerkungen machte.

Ashley Beauchamp, Spitzname „ChatDPD“, hat auf Twitter eine Reihe von Screenshots geteilt, in denen seine Gespräche mit dem Chatbot eine überraschende Wendung nahmen. Trotz der Bemühungen von DPD, sicherzustellen, dass keine Obszönitäten verwendet wurden, antwortete DPD mit „F*** yeah!“ Ich werde mein Bestes tun, um so hilfreich wie möglich zu sein.'

Beauchamps Tweets erfreuten sich mit über einer Million Aufrufen großer trac . Als Reaktion auf diesen dent hat DPD die Livechat-Funktion vorübergehend deaktiviert, da an der Lösung des Problems gearbeitet wird.

Testen Sie die Grenzen des Chatbots

Beauchamp, scheinbar frustriert von der Leistung, beschloss, seine Grenzen auszutesten, indem er ihn aufforderte, DPD zu kritisieren und sogar zu fluchen. Seine Bemühungen führten dazu, dass der Chatbot DPD als „unzuverlässig“, „schrecklich“ und „das schlechteste Zustellunternehmen der Welt“ bezeichnete. Es wurde gezwungen, ein Gedicht und ein Haiku zu verfassen, in denen seine Mängel hervorgehoben wurden.

Der dent verdeutlicht eine häufige Herausforderung bei der Verwendung von KI-gestützten Chatbots und großen Sprachmodellen wie ChatGPT. Während diese Modelle anhand großer Datenmengen trainiert werden, um hilfreiche und relevante Antworten zu liefern, können sie bei kreativen Aufforderungen gelegentlich unerwartete oder unangemessene Inhalte generieren.

KIs, einschließlich DPDs, sollen die Benutzererfahrung verbessern. Wenn sie jedoch nicht effektiv implementiert werden, können sie zu Frustration und unpersönlichen Interaktionen führen.

Umfassendere Auswirkungen auf KI und die Kreativbranche

Ashley Beauchamp, eine Musikerin, äußerte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von KI auf Kreativbranchen wie die Musikkomposition. Es wurden KI-Tools entwickelt, um aus textbasierten Eingabeaufforderungen ganze Musikstücke zu generieren, was Fragen zu geistigem Eigentum und Kreativität aufwirft.

Textbasierte große Sprachmodelle wie ChatGPT wurden auf die potenzielle Entfernung von urheberrechtlich geschütztem Material untersucht, was die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Nutzung und Regulierung von KI weiter unterstreicht.

DPD bestätigte die Authentizität des Gesprächs mit dem Chatbot und erkannte das Problem an. In einer Stellungnahme gab DPD an, dass nach einem Systemupdate ein Fehler aufgetreten sei, der dazu geführt habe, dass das KI-Element unerwartete Reaktionen hervorgerufen habe. Infolgedessen wurde die KI-Funktion sofort deaktiviert und es wird an der Lösung des Problems gearbeitet.

Frühere Fälle, in denen KI-Chatbots abtrünnig wurden

Dieser Vorfall dent nicht das erste Mal, dass KI-Chatbots abtrünnig werden und menschliche Kundendienstassistenten ersetzen. In den Vereinigten Staaten wurde der Chatbot eines Chevrolet-Händlers offline geschaltet, nachdem Benutzer ihn gezwungen hatten, SUVs im Wert von 56.200 US-Dollar für nur 1 US-Dollar anzubieten.

KI kann manchmal so manipuliert werden, dass sie unerwartete oder humorvolle Reaktionen hervorruft, wenn Benutzer clevere Eingabeaufforderungen geben.

Neben dem folgenden dent wurde die Leistung von DPD als Kurierunternehmen auf den Prüfstand gestellt. Laut einer von der Wohltätigkeitsorganisation Citizens Advice zusammengestellten Rangliste lag DPD im Mittelfeld der britischen Kurierunternehmen und schnitt bei der Preisgestaltung, den verfügbaren Lieferoptionen, dem Kundenservice und seinem CO2-Fußabdruck schlecht ab.

Da sich KI weiterentwickelt und in verschiedenen Branchen eine immer wichtigere Rolle spielt, wird die Bewältigung von Problemen wie denen, mit denen DPD konfrontiert ist, für die Aufrechterhaltung der Kundenzufriedenheit und des Vertrauens von entscheidender Bedeutung.

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Japans Mondsonde hat nach Landung Problem – US-Kapsel verglüht - watson

Japan ist die geplante weiche Landung auf dem Mond wohl geglückt – allerdings kam es zu Problemen bei der Energieversorgung.

Japan ist die geplante weiche Landung auf dem Mond wohl geglückt. Doch: Das Solarpanel liefere keinen Strom, hiess es bei einer Pressekonferenz mit Experten von Japans Raumfahrtagentur Jaxa. Der Lander «SLIM» (Smart Lander for Investigating Moon) kommuniziere aber bisher noch mit der Bodenstation, es würden Daten empfangen. Die Kapazität der Batterie reiche voraussichtlich noch für einige Stunden, so lange sollten möglichst viele Daten gewonnen werden.

Japan ist, sollte es beim Stand einer weichen Landung bleiben, nach der ehemaligen Sowjetunion, den USA, China und Indien das fünfte Land, dem eine sanfte Landung auf dem Erdtrabanten gelungen ist.

epa11090464 An undated handout image made available by the Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) on 20 January 2024 shows an artist illustration of the SLIM (Smart Lander for Investigating Moon) l ...
Ein undatiertes Bild, das von der Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) am 20. Januar 2024 zur Verfügung gestellt wurde, zeigt eine künstlerische Darstellung der Landung des SLIM (Smart Lander for Investigating Moon) auf dem Mond und den Einsatz des Lunar Excursion Vehicle (LEV).Bild: keystone

Weitere Erkenntnisse seien erst mit neuen Auswertungen zu erwarten, hiess es am Abend. Nach bisherigem Stand sei das Solarpanel nicht beschädigt. Ob eine ungünstige Ausrichtung oder andere Probleme vorliegen, blieb zunächst unklar. Ebenso, ob es eine Lösung geben und das Panel demnächst doch noch Strom liefern könnte. Auch ob die unbemannte Landung wie geplant innerhalb einer Zone von 100 Metern erfolgte, konnte noch nicht gesagt werden.

Im April vergangenen Jahres war ein japanisches Privatunternehmen bei einer ähnlichen Mission gescheitert. Als Grund hatte das Unternehmen Ispace eine fehlerhafte Höhenberechnung des Landegeräts angegeben.

Vor rund zehn Tagen war es dann dem US-Unternehmen Astrobotic misslungen, den Lander «Peregrine» erfolgreich loszuschicken. Der Start der US-Mission hatte noch geklappt, danach gab es Probleme mit dem Antriebssystem. Den Ingenieuren gelang zeitweise eine Stabilisierung der Kapsel, das Ziel einer Mondlandung musste aber aufgegeben werden. Es habe wohl ein Ventil nicht richtig funktioniert, sagte Astrobotic-Chef John Thornton am Freitag bei einer Pressekonferenz. Es wäre die erste private Landung auf dem Mond überhaupt geworden.

Nach Abstimmung unter anderem mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entschied Astrobotic sich dazu, die Kapsel am Donnerstag kontrolliert abstürzen zu lassen - unter anderem um das Risiko unkontrolliert herumfliegenden Weltraumschrotts zu vermeiden, wie Thornton sagte. Am Donnerstag gegen 22.00 Uhr MEZ habe man dann wie erwartet den Kontakt zu der Kapsel verloren. Das deute darauf hin, dass die Kapsel wie geplant kontrolliert über dem Südpazifik abgestürzt und in der Erdatmosphäre verglüht sei. Dafür gebe es inzwischen auch eine unabhängige Bestätigung.

Schon Ende des Jahres will Astrobotic den nächsten Versuch starten: Dann solle der «Griffin»-Lander zum Mond geschickt werden, unter anderem mit einem Nasa-Rover an Bord. Derzeit sei der Start für November geplant, zuvor müssten aber noch die Probleme mit «Peregrine» ausgiebig untersucht werden.

Der japanische Lander «SLIM» war an Bord einer Trägerrakete vom Typ H2A im vergangenen September vom japanischen Weltraumbahnhof Tanegashima zum Mond aufgebrochen. Japans Raumfahrtagentur Jaxa hatte gehofft, dass eine erfolgreiche Präzisionslandung der 2.4 Meter hohen Sonde den Übergang von einer Ära des «Landens, wo wir können» zu einer Ära des «Landens, wo wir wollen» einleitet.

Die Fähigkeit zur punktgenauen Landung und Informationen von «SLIM» zur Oberflächenbeschaffenheit des Mondes sollen bei künftigen Mondmissionen zum Einsatz kommen, zum Beispiel im Rahmen des von den USA geleiteten «Artemis»-Programms. Dabei will die Nasa nach mehr als 50 Jahren wieder Menschen auf den Mond bringen - allerdings wurde die Mondlandemission «Artemis 3» erst vorige Woche auf September 2026 geschoben.

Experten führen die Probleme bei den heutigen Mondlandungen unter anderem darauf zurück, dass seit den Missionen Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre viel Wissen verloren gegangen ist. Die damals beteiligten Forscher und Ingenieure seien mittlerweile sehr alt oder tot und könnten ihr Wissen nun nicht mehr einbringen, hatte Ulrich Walter, Professor für Raumfahrttechnik an der TU München und ehemaliger Astronaut, kürzlich erklärt. «Wir fangen heutzutage praktisch wieder bei null an.»

Mondfähren seien zudem heutzutage mit sehr viel mehr Software ausgestattet als früher. Das habe zwar Vorteile, beispielsweise könnten Flugmanöver spontan angepasst werden. Andererseits sei Software aber auch fehleranfällig. «Ich schätze, dass bei rund der Hälfte der misslungenen Mondlandungen in den vergangenen Jahren fehlerhafte Software der Grund war», sagte Walter.

Insbesondere China und Indien profitierten davon, dass sie seit mehreren Jahrzehnten lückenlos ihre Raumfahrt weiterentwickeln, so Walter. Bis 2030 sollen nach Plänen der chinesischen Regierung Landsleute auf dem Mond stehen - bei weiteren Verzögerungen im «Artemis»-Programm ist somit nicht undenkbar, dass sie dort eher herumlaufen als die ersten neuen US-Mondgänger.

Zu den Missionen im Zusammenhang mit «SLIM» gehört nach Angaben der japanischen Wirtschaftszeitung «Nikkei Asia» ein gemeinsames Projekt mit Indien, bei dem es um die Erkundung von Wasservorkommen in den Polregionen im Jahr 2025 gehen soll. Hinzu komme die Entwicklung eines Rovers durch den Autoriesen Toyota Motor und den Konzern Mitsubishi Heavy Industries (MHI) für den Einsatz von Astronauten auf dem Mond. Beide Unternehmen werden demnach voraussichtlich noch in diesem Jahr mit der Entwicklung eines Modells beginnen, das im Jahr 2029 starten solle.

Im Gegensatz zu den USA, Indien oder China verfüge Japan heute nicht über die finanziellen Mittel, um selbst grosse Raumfahrtmissionen durchzuführen, so die «Nikkei Asia». Japans Strategie sei daher, Technologien zu entwickeln und ein unverzichtbarer Partner zu werden. (cst/sda/dpa)

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Ubisoft hat einen neuen Trailer zu Prince of Persia: The Lost Crown veröffentlicht, der von den Spielern gelobt wird - Gagadget De

Ubisoft hat einen neuen Trailer zu Prince of Persia: The Lost Crown veröffentlicht, der von den Spielern gelobt wird

Seit der Veröffentlichung von Prince of Persia: The Lost Crown ist nun zwei Tage vergangen, und traditionell hat Ubisoft einen Trailer zum Spiel veröffentlicht, der von Kritikern positiv bewertet wurde:

Was bekannt ist

Und die Kritiken sind wirklich gut: Auf Metacritic erhielt das Spiel 86 und 67 Punkte von Kritikern bzw. Spielern, und auf OpenCritic erhielt das Spiel eine durchschnittliche Punktzahl von 86 und 95% Empfehlungen.

Die Spieler merken an, dass das Spiel trotz der Tatsache, dass The Lost Crown nicht die Rückkehr der Franchise ist, auf die alle gewartet haben, mit seinem guten Leveldesign, den Kämpfen und den interessanten Endgegnern großartig geworden ist.

Wo man spielen kann

Prince of Persia: The Lost Crown ist für PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 5, Xbox Series, PC, Nintendo Switch und Amazon Luna erhältlich.

Quelle: GamingBolt

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Thursday, January 18, 2024

TopSpin 2K25: Schöner kann man virtuelles Tennis nicht spielen - mobiFlip

Viele Fans des virtuellen Tennisspiels sind sich einig: Nach Virtua Tennis und Virtua Tennis 2, beides Spiele für die Dreamcast-Konsole, hat es kein Tennis-Videospiel mehr geschafft, einen regelrechten Hype um den Ballsport auszulösen.

Inzwischen ist es Entwicklerstudios wie Nintendo gelungen, mit „Mario Tennis“ einen Erfolg zu landen, der jedoch eher auf den Casual-Spieler setzt. Der Publisher 2K und das Entwicklerstudio Hangar 13 wollen diese Chance nun nutzen und geben die offizielle Ankündigung von TopSpin 2K25 bekannt.

Die TopSpin-Reihe ist wieder da!

Der letzte vierte Teil der TopSpin-Reihe erschien 2011 und war mit der damaligen Xbox Live-Plattform vor allem für Onlinespiele und Meisterschaften einzigartig. Schon damals waren Realismus und ein umfangreicher Karrieremodus die Schwerpunkte des Spiels. Mit TopSpin 2K25 scheint man ein ähnliches Ziel zu verfolgen, der jetzt veröffentlichte Teaser-Trailer gibt einen ersten Einblick in das Spiel:

Weitere Informationen zum Spiel, wie z.B. zum Umfang und zum Multiplayer-Modus, werden voraussichtlich bald noch folgen. TopSpin 2K25 wird voraussichtlich für die PlayStation 5, die PlayStation 4, die Xbox Series S und X sowie die Xbox One in den Handel kommen.

Neue Angebote für eure PlayStation: Uncharted, Dead Space und mehr

Uncharted Naughty Dog Header

Sony ist mal wieder sehr aktiv, wenn es um Angebote im PlayStation Store geht, denn nach der letzten Aktion, geht es ab sofort direkt weiter und wir bleiben bei den […]17. Januar 2024 JETZT LESEN →




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Copilot in Windows 11: Microsoft verlangt für KI-PCs mindestens 16 GByte RAM - Golem.de

Für Microsofts KI-Tools muss Hardware leistungsfähig genug sein. Für Copilot wird wohl am besten ein neuer Prozessor und viel RAM gebraucht.

Für Copilot wird mehr RAM benötigt.
Für Copilot wird mehr RAM benötigt. (Bild: Pixabay.com/Pixabay-Inhaltslizenz)

Microsoft will Windows 11 durch diverse KI-Features und den Copilot erweitern. Dafür werden allerdings einige Ressourcen benötigt. Das Analyseportal Trendfocus gibt an, dass Microsoft auch bereits eine Vorstellung davon hat: KI-beschleunigte Windows-PCs sollten mindestens 16 GByte Arbeitsspeicher verwenden.

Daraus resultiert für Trendfocus, dass sich der Absatz für DRAM-Module erhöhen wird. Schließlich werde zusätzlicher RAM für Copilot benötigt. Dazu müsste die Funktion natürlich bei einer breiten Masse ankommen und auch akzeptiert werden. Generell ist es vorgesehen, dass die KI-Berechnungen von einer dedizierten NPU durchgeführt werden.

NPU mit neuen Chips von AMD, Intel und Qualcomm

Die wird es erst mit den kommenden Intel- und AMD-Prozessoren geben. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass die meisten Menschen erst einmal keine KI-kompatiblen Notebooks und Desktops verwenden – zumindest nicht nach Microsofts Definition.

Laut Trendfocus setzt Microsoft nämlich eine Rechenleistung von mindestens 40 TOPS voraus. Die sollen beispielsweise von Intels Lunar Lake, AMDs Strix Point (Ryzen 8000) oder dem kommenden Snapdragon X Elite, einem ARM-Chip von Qualcomm, bewältigt werden können. Letzterer Chip soll wohl unter anderem in Notebooks von HP, Dell, Lenovo, Asus und Acer verwendet werden. Bisher konnte sich die ARM-Plattform auf Windows nicht wirklich durchsetzen. Möglicherweise ändert sich das mit dem neuen Qualcomm-Chip.

Die kommenden SoCs sollen zudem durch ihre Unterstützung von LPDDR5x-RAM besser für KI-Aufgaben geeignet sein. LPDDR5x kann mit höheren Taktraten betrieben werden – beispielsweise 7.500 statt 4.800 MHz. Schneller Arbeitsspeicher ist für Echtzeit-KI-Berechnungen wichtig. Es ist aber bisher nicht genau klar, wann erste für Copilot optimierte Geräte verkauft werden. Möglicherweise könnte das bereits ab dem Frühling 2024 der Fall sein.

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Wednesday, January 17, 2024

Baldur's Gate 3 wird nie in den Xbox Game Pass oder zu PS Plus kommen – Boss macht klare Ansage - MeinMMO

Wer vorhatte, sich das Rollenspiel-Epos Baldur’s Gate 3 einmal günstig in einem Gaming-Abo zu ziehen, wird enttäuscht. Der Boss von Larian, Swen Vincke, gab den Abo-Diensten wie Xbox Game Pass oder PS Plus gerade eine klare Absage – aus ideologischen Gründen.

Das ist die Situation:

  • In den letzten Jahren sind „Subscription-Dienste“ in Mode gekommen: Man schließt ein Abo ab, zahlt monatlich einen relativ kleinen Betrag und erhält dafür einmal im Monat einige frische Games ohne weitere Kosten
  • Die bekanntesten Modelle sind der „Xbox Game Pass“ und PS Plus
  • Doch der Boss von Larian gibt diesen Modellen für „seine Spiele“ wie Baldur’s Gate 3 jetzt eine klare Absage und das aus Prinzip. In einer Welt, wo dieses Modell „dominant“ sei, wolle man kein Gamer sein, sagt er.

Larian-Boss will keine Welt, in der Abo-Dienste alles entscheiden

Das sagt Vincke: In einer Reihe von Posts auf Twitter erklärt der Firmen-Chef:

„Ihr werdet unsere Spiele nicht in einem Abo-Dienst finden, auch wenn ich anerkenne, dass so ein Dienst für viele Entwickler eine Möglichkeit ist, ihr Game zu entwickeln. Ich habe damit kein Problem. Ich möchte einfach nur sicherstellen, dass andere Wirtschafts-Modelle nicht sterben, weil auch sie wertvoll sind.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Warum erklärt er das? Vincke nimmt Bezug auf eine Ansage eines Ubisoft-Mannes: Spieler sollten sich dran gewöhnen, Spiele nicht zu besitzen, sondern sie sich auszuleihen, wenn Abo-Dienste immer wichtiger werden.

Vincke sagt: Content bleibe König. Aber es werde immer schwerer, guten Content zu entwickeln, wenn Abo-Dienste das dominante Modell werden. Denn dann würde eine kleine, ausgewählte Gruppe von Personen bestimmten, was auf den Markt kommt und was nicht.

In so einer Welt müsse man die Chefs der Abo-Dienste vom eigenen Spiel überzeugen und nicht mehr die Spieler. Das wäre ein großer Rückschritt.

Für ihn sei „direkt vom Entwickler“ der richtige Weg.

Ein Modell, bei dem ein Abo-Dienst darüber entscheide, welche Spiele auf den Markt kommen und welche nicht, sei keine Welt, in der Gamer leben wollten. Da solle man ihm vertrauen.

Larian will Geld von Spielern, nicht von Publishern

Das steckt dahinter: Wie PC Gamer anmerkt, rührt die Einstellung von Vincke aus eigener leidvoller Erfahrung: Larian bekam das Geld für ihre wichtigsten Projekte 2015 nicht auf dem üblichen Weg, über große Publisher, die man von den eigenen Spielen überzeugte.

Sondern sie gingen für Divinity: Original Sin den Weg über die Kreditaufnahme bei einer Bank, über Investoren von außen und über Backer bei Kickstarter. Trotzdem standen sie kurz vor einem Bankrott.

Wäre das Original-Divinity damals kein Erfolg geworden, wäre es mit Larian zu Ende gegangen und ein Baldur’s Gate 3 hätte es nie gegeben.

Mehr zum Thema:

Baldur’s Gate 3: Das Spiel des Jahres wird niemals im Game-Pass landen – der Chef meint, das sei nur fair 

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Tuesday, January 16, 2024

NASDAQ-Titel Microsoft-Aktie vorbörslich fester, Vodafone-Aktie grün: Microsoft macht KI-Assistenten "Copilot" für Verbraucher zugänglich - Partnerschaft mit Vodafone - finanzen.net

Microsoft treibt seine KI-Offensive weiter voran und macht seinen "Copilot"-Asisstenten in Produkten auch für Verbraucher verfügbar.

Für 20 Dollar im Monat bekommen sie Zugang zur neuesten Version des Chatbots ChatGPT sowie Funktionen zum Erstellen von Bildern, wie der Konzern in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Verbraucher, die ein Abo für Microsofts Office-Software haben, werden auch dort KI-Funktionen nutzen können. In der Unternehmens-Version wird die Anforderung aufgehoben, mindestens 300 Abonnements abzuschließen.

Microsoft hatte einen milliardenschweren Pakt mit der ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI geschlossen und versucht, in alle seine Produkte Funktionen auf Basis Künstlicher Intelligenz unter dem "Copilot"-Namen zu integrieren. Der Konzern wird damit zu einer treibenden Kraft beim verstärkten Einsatz von KI in verschiedenen Bereichen. Nun führt Microsoft auch eine App für Android-Smartphones und iPhones mit "Copilot"-Funktionen ein.

Vodafone und Microsoft vereinbaren umfassende KI-Partnerschaft

Der britische Telekomkonzern Vodafone und Microsoft haben eine weitreichende strategische Partnerschaft zu Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) geschlossen. Die Vereinbarung habe eine Laufzeit von zehn Jahren, teilten die beiden Unternehmen am Dienstag mit.

Im Rahmen der Kooperation sollen Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge und Cloud-Services um KI-Funktionen erweitert werden. Damit werde man digitale Plattformen und Dienste für mehr als 300 Millionen Unternehmen, Organisationen des öffentlichen Dienstes und Verbraucher in Europa und Afrika bereitstellen.

Mithilfe der generativen KI von Microsoft - vor allem KI-Chatbots - wolle man die Betreuung der Vodafone-Kunden verbessern. KI soll auch dazu beitragen, die globale Plattform für das Internet der Dinge von Vodafone im großen Maßstab als sogenannter Hyperscaler bereitstellen zu können. Außerdem sollen im Rahmen der Partnerschaft digitale und finanzielle Dienstleistungen für Unternehmen entwickelt werden, insbesondere für kleinere und mittelständische Firmen in ganz Europa und Afrika.

Vodafone erklärte, man werde in den kommenden zehn Jahren 1,5 Milliarden US-Dollar (1,37 Mrd. Euro) in die Dienste investieren, die gemeinsam mit Microsoft entwickelt würden. Der Deal läuft aber nicht nur in eine Richtung: Microsoft wird der Mitteilung zufolge die Festnetz- und Mobilfunkdienste von Vodafone nutzen.

Microsoft beabsichtige weiterhin, in die Plattform des Internets der Dinge von Vodafone zu investieren, teilten die Unternehmen weiter mit. Diese Plattform solle bis April 2024 zu einem separaten, eigenständigen Unternehmen werden. "Das neue Unternehmen wird neue Partner und Kunden anziehen, das Wachstum bei den Anwendungen vorantreiben und die Plattform erweitern, um mehr Geräte, Fahrzeuge und Maschinen zu verbinden."

Microsoft gilt derzeit als weltweit führender Anbieter von KI-Dienstleistungen, auch weil sich der Konzern mit Milliarden-Investitionen frühzeitig einen Zugang zur Technologie von OpenAI gesichert hatte. Die Investitionen des Unternehmens in die Künstliche Intelligenz haben seinen Aktienkurs zuletzt in die Höhe getrieben. Inzwischen liefert sich der Softwarekonzern ein Wettrennen mit Apple um die Position als wertvollstes Unternehmen der Welt.

Die britische Vodafone Group kämpft zusammen mit den Wettbewerbern Telefónica und Orange um die Position des zweitgrößten Telekommunikationsunternehmens in Europa. Europäischer Marktführer ist die Deutsche Telekom.

An der Börse in London ging es für die Vodafone-Aktie 0,36 Prozent auf 67,40 Pence nach oben. Die Microsoft-Aktie gewann im Handel an der NASDAQ 0,46 Prozent auf 390,27 US-Dollar.

/so/DP/mis/chd/tih

REDMOND/LONDON (dpa-AFX)

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