Das Surface Laptop 5 ist ab heute in Deutschland verfügbar. Auch wenn man direkt an Halsschmerzen denke, ist das Gerät zusätzlich zu den bekannten Farben Platin, Mattschwarz und Eisblau nun auch in Salbei erhältlich. Aber man soll es ja nur ansehen und nicht ablecken. Im Inneren des Surface Laptop 5 tickt der neue Intel Prozessor der 12. Generation, der auf der Intel Evo Plattform basiert.
Laut Angaben von Microsoft steigert das Surface Laptop 5 die Performance gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 50 Prozent. Dazu soll das Gerät eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden mitbringen. Mit dabei das 3:2 Pixelsense-Touchscreen-Display mit Dolby Vision IQ. Für noch bessere Sicht lässt sich Surface Laptop 5 mit dem Thunderbolt 4 Anschluss an einen 4K-Monitor anschließen und laden. Für eine optimale Ton- und Bildqualität in Videokonferenzen ist das Device mit zwei Fernfeld-Studiomikrofonen und einer HD-Kamera ausgestattet. Je nach Umgebung passt diese die Belichtung an.
Anwender haben auch in der neuen Generation weiterhin die Wahl zwischen einer 13,5- oder 15-Zoll Variante und einem Gehäuse aus Metall oder einem Tastaturbezug aus Alcantara. Ausgeliefert wird Surface Laptop 5 mit Windows 11 und ist für Privatkunden ab 1.179,00 Euro (UVP, inkl. MwSt.) in 13,5-Zoll und ab 1.529,00 Euro (UVP, inkl. MwSt.) im Microsoft Store oder bei einem Surface Fachhändler verfügbar. Unternehmenskunden beziehen Surface Laptop 5 über autorisierte Händler. Der Einstiegspreis startet ab 1.279,00 Euro (UVP, inkl. MwSt.) für das 13,5-Zoll Modell und ab 1.629,00 Euro (UVP, inkl. MwSt.) für die 15-Zoll Version.
Wenn ihr Apples neue App- und Fensterverwaltung Stage Manager auf dem Mac oder iPad verwenden wollt, müsst ihr die Funktion zunächst einmal aktivieren. Wie gut oder schlecht sich das Ganze dann im Praxiseinsatz darstellt, hängt dann im Wesentlichen von der Art und Weise ab, wie ihr mit dem Mac oder iPad arbeitet, und was ihr damit tut. Ein pauschales Urteil wäre hier sicherlich fehl am Platz, stattdessen müsst ihr die Funktion wohl einfach mal ausprobieren.
Auf dem Mac findet ihr die dafür nötigen Einstellungen in den Systemerweiterungen im Untermenü „Schreibtisch & Dock“. Wenn ihr hier bis zum Bereich „Fenster & Docks“ nach unten scrollt, könnt den Stage Manager aktivieren sowie mit der Taste „Anpassen“ die erweiterten Einstellungen dazu öffnen. Dort lässt sich dann ergänzend festlegen, ob beispielsweise die Schreibtischobjekte in der Stage-Manager-Ansicht angezeigt oder ausgeblendet werden.
Wenn ihr die für euch besten Grundeinstellungen für den Stage Manager festgelegt habt, könnt ihr zum schnellen Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion auch die entsprechende Taste im Kontrollzentrum von macOS Ventura verwenden. Wer mag, kann diese Taste auch in die Menüleiste ziehen, um direkt von dort aus schnell auf die Sage-Manager-Einstellungen zugreifen zu können.
Grundsätzlich steht Stage Manager für eine neue, durchaus auch gewöhnungsbedürftige Art und Weise der Fensterverwaltung. Damit verbunden ist es hilfreich zu wissen, dass ihr nicht nur zwischen den automatisch vorgegebenen Gruppierungen wechseln, sondern diese auch nach euren Bedürfnissen anpassen könnt. Nicht nur die Fenstergrößen lassen sich verändern, sondern ihr könnt aus der Stage-Manager-Übersicht heraus auch per Drag-and-Drop weitere Anwendungen zu einer Gruppe hinzufügen oder diese umgekehrt zum linken Bildschirmrand ziehen, um sie aus einer Gruppe zu entfernen.
Auf dem iPad läuft die Nutzung von Stage Manager im Großen und Ganzen analog hierzu, allerdings müsst ihr zunächst beachten, dass die Funktion nur mit dem iPad Air ab Generation 5, dem iPad Pro 11“ ab Generation 1 und dem iPad Pro 12,9“ ab Generation 3 kompatibel ist. Stage Manager wird auf dem iPad über das Kontrollzentrum aktiviert. Eine detaillierte Funktionsbeschreibung findet sich in dem bereits in deutscher Sprache verfügbaren iPad-Handbuch zu iOS 16.
Radiobeobachtungen zeigen ein komplexes Szenario beim Zusammenspiel von Sternentstehung und dem interstellaren Medium in Messier 33
Untersuchungen des Zusammenspiels zwischen Sternentstehung und dem interstellaren Medium sind wichtig, um die Entwicklung von Galaxien zu verstehen. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Fatemeh Tabatabaei unter Mitarbeit von mehreren Wissenschaftlern des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie hat mit dem Karl G. Jansky Very Large Array (VLA) in New Mexico hochaufgelöste Radiobeobachtungen der Nachbargalaxie Messier 33 in der lokalen Gruppe durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in M 33 ein direkter Zusammenhang zwischen molekularem Gas und Sternentstehung besteht. Die Geburt von massereichen Sternen verstärkt das Magnetfeld und erhöht die Zahl der hochenergetischen Elektronen der kosmischen Strahlung, die wiederum die Entstehung von galaktischen Winden und Ausströmungen begünstigen können.
Künstlerische Illustration der von der kosmischen Strahlung angetriebenen Winde (blau und grün), überlagert von einem optischen Bild der Dreiecksgalaxie M 33 (rot und weiß), das auf Beobachtungen mit dem VLT-Survey-Teleskop am Paranal-Observatorium der ESO in Chile basiert.
Künstlerische Illustration der von der kosmischen Strahlung angetriebenen Winde (blau und grün), überlagert von einem optischen Bild der Dreiecksgalaxie M 33 (rot und weiß), das auf Beobachtungen mit dem VLT-Survey-Teleskop am Paranal-Observatorium der ESO in Chile basiert.
Galaxien sind Systeme aus Sternen und interstellarem Gas in Wechselwirkung. Beobachtungen zeigen, dass Galaxien heute weniger Sterne bilden als in der Vergangenheit. Da für die Entstehung von Sternen kaltes Gas benötigt wird, bringen Modellrechnungen die Verlangsamung dieses Prozesses und die beobachtete Entwicklung von Galaxien mit galaktischen Winden in Verbindung, durch die kaltes Gas abtransportiert wird.
Galaktische Winde entstehen in den Scheiben von Galaxien und erstrecken sich auf den Halo und das intergalaktische Medium; ihr Ursprung ist jedoch noch umstritten. Supernova-Explosionen und aktive galaktische Kerne (AGN) können starke Winde antreiben. Ihrer Rolle bei der Behinderung von Sternentstehung steht die Tatsache entgegen, dass das Gas ihrer Winde in die Galaxienscheibe zurückfallen und die Entstehung von neuen Sternen auslösen kann. Dank neuer detailreicher Radiobeobachtungen mit dem Karl G. Jansky Very Large Array fand ein internationales Forscherteam Hinweise für kosmische Strahlung als alternative Ursache für galaktische Winde – und zwar in unserer Nachbargalaxie M 33 im Sternbild Dreieck (Triangulum) in einer Entfernung von 2,7 Millionen Lichtjahren von der Erde. Diese Galaxie enthält rund 23-mal weniger Masse als die Milchstraße.
Kosmische Strahlung besteht aus hochenergetischen Teilchen, die sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Sie können den Druck im interstellaren Medium erhöhen, Ausströmungen (outflows) verursachen und die Strukturen über eine gesamten Galaxie hinweg verändern. Frühere Studien hatten bereits auf die Bedeutung der von kosmischer Strahlung angetriebenen Winde für die Entstehung von Blasen in der Milchstraße und in der Andromedagalaxie hingewiesen, die eine Größe von einigen Tausend Lichtjahren haben.
„Das ist das erste Mal, dass wir Beweise für solche Winde in einer massearmen, sternbildenden Spiralgalaxie wie M 33 finden“, sagt Fatemeh Tabatabaei, die leitende Forscherin der vorliegenden Untersuchung. „Dieser Nachweis ergab sich aus einem Widerspruch, als wir feststellten, dass die Elektronen der kosmischen Strahlung in Regionen energiereicher sind, in denen auch das Magnetfeld stärker ist. „In einem starken Magnetfeld erwartet man, dass die Elektronen der kosmischen Strahlung Energie an eine stärkere Synchrotronstrahlung verlieren.“
Tabatabaei forschte schon im Rahmen ihrer im Jahr 2008 abgeschlossenen Promotion am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) unter der Leitung von Rainer Beck, einem Mitautor der Studie.
Das oben genannte Paradoxon kann aufgelöst werden, wenn man die Struktur des Magnetfeldes in der Galaxie berücksichtigt. In Sternentstehungsgebieten wird das Magnetfeld aufgrund von turbulenten Gasbewegungen durch die Wirkung eines Dynamomechanismus verstärkt, der kinetische Energie in magnetische Energie umwandelt. Die resultierenden Feldlinien sind stark ineinander verknäuelt. „Der Dynamoeffekt ist ein wirkungsvoller Mechanismus, der überall im Universum arbeitet – in Sternen, Planeten, Galaxien und sogar in riesigen intergalaktischen Gaswolken“, sagt Rainer Beck.
„Diese verwirbelte Struktur des Magnetfeldes hilft der kosmischen Strahlung, sich über größere Bereiche zu verteilen, bevor sie ihre Energie durch die Synchrotronkühlung im Magnetfeld verliert. Die hochenergetische kosmische Strahlung kann sich dann leicht mit dem Hintergrundgas und -plasma verbinden und so Gebiete hohen Drucks in der Scheibe erzeugen. „Das daraus resultierende Druckungleichgewicht zwischen der Scheibe und den äußeren Schichten im Halo verursacht die Entstehung von Winden“, fügt Fatemeh Tabatabaei hinzu.
Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass von der kosmischen Strahlung angetriebene Winde in den meisten Galaxien eine Rolle spielen können, insbesondere in solchen mit relativ geringer Masse, aber aktiver Sternentstehung wie in M 33. Das sind Systeme, die viel häufiger im Kosmos auftreten als massereiche Galaxien. Daher können die von der kosmischen Strahlung angetriebenen Winde prinzipiell auch in früheren Epochen eine wichtige Rolle beim Abtransport von Gas gespielt haben, da sie aufgrund der höheren Sternentstehungsaktivität damals noch stärker waren.
„Um diese Ergebnisse zu bestätigen und die Untersuchung auf frühere Epochen im Universum auszudehnen, sind detaillierte Radiobeobachtungen von weiter entfernten Galaxien erforderlich, die mit zukünftigen empfindlichen Radioteleskopen wie dem Next Generation Very Large Telescope und dem SKA-Observatorium möglich werden“, sagt Karl Menten, Direktor am MPIfR und Leiter der Forschungsabteilung Millimeter- und Submillimeter-Astronomie, ebenfalls Mitautor der Studie.
Für iPhone-Nutzer gibt es mehr Werbung. (Foto: BigTunaOnline)
iPhone-Nutzer sehen bereits ab morgen, den 25. Oktober mehr Werbung in Apples eigenem App Store. Dort soll das Unternehmen App-bezogene Werbeanzeigen im „Heute”-Tab sowie in der „Das könnte dir auch gefallen”-Sektion schalten. Das berichtet Mac Rumors unter Berufung auf eine E-Mail an App-Entwickler.
Die neuen Werbeanzeigen, die von den Entwicklern gekauft werden können, haben einen blauen Hintergrund und ein „Anzeige”-Icon. Sie sollen weltweit in allen Ländern außer China geschaltet werden.
„Mit einer Heute-Tab-Werbung kann Ihre App prominent auf der Titelseite des App Store erscheinen – und gehört damit zu den ersten Inhalten, die Benutzer sehen, wenn sie ihren App Store-Besuch beginnen.“, heißt es dazu auf einer Support-Seite von Apple.
Zuvor nur ausgewählte Apps
Bisher wurden im „Heute”-Tab nur ausgewählte Apps von der Redaktion des App Stores angezeigt. Die „Das könnte dir auch gefallen”-Sektion hatte ausschließlich personalisierte Vorschläge für den entsprechenden Nutzer.
Durch die Addition von Anzeigen ändert sich diese Dynamik nun, da dort auch Apps gelistet werden, weil ein Entwickler dafür bezahlt. Allerdings ist momentan noch unklar, wie sich das auf den Algorithmus auswirken wird.
Apple baut Werbegeschäft weiter aus
Apple baut das Werbegeschäft auf dem iPhone langsam, aber sich weiter aus. Bereits im August haben wir berichtet, dass ihr wohl bald mehr Werbung auf dem iPhone sehen werdet. Laut eines Berichtes waren dort Anzeigen in vorinstallierten Apps wie Maps, Büchern und Podcasts geplant.
Bloomberg-Reporter und Apple-Experte Mark Gurman berichtete dort, dass Anzeigen in Apple Maps ähnlich funktionieren könnten wie im App Store. Wenn ihr bestimmte Suchbegriffe eingebt, werden bezahlte Ergebnisse dafür ganz oben angezeigt. Bei Podcasts und Büchern können die Anzeigen innerhalb der jeweiligen Apps platziert werden.
Außerdem könnte es ein webgestütztes Abo für Apple TV Plus geben, ähnlich dem Basis-Abos von Netflix. Wann und ob die Anzeigen in Maps, Büchern, Podcasts und Apple TV kommen, ist momentan allerdings reine Spekulation.
Sicherheitsforscher von McAfee haben 16 Android-Apps an Google gemeldet, die mit sogenannter Clicker-Malware ausgestattet wurden. Die Apps wurden mehr als 20 Millionen mal heruntergeladen und schädigen Nutzer unter Umständen auf mehrfache Weise. Das geht aus einem Bericht des hervor. McAfee hatte dabei wieder einmal aufgedeckt, wie Betrüger ihre Apps in den Google Play Store herein schummeln und damit Geld verdienen.
Nutzer werden jetzt gebeten, die Apps zu deinstallieren (wir haben die Liste der Apps am Ende des Beitrags angefügt). Google hat nach der Meldung schnell reagiert und die Apps aus dem Store entfernt. Wer eine der Apps installiert hat, muss aber selbst tätig werden.
Es kann teuer werden für Betroffene
McAfee hat festgestellt, dass die Apps in erster Linie dazu dienen, per Klick-Betrug Geld für die Hinterleute zu verdienen. Dadurch werden aber auch die Smartphone-Nutzer geschädigt, denn die Apps nutzen Datenvolumen und verbrauchen unter Umständen ungewöhnlich viel Akkuleistung, da sie ständig im Hintergrund agieren. Für Nutzer ohne Flatrate kann das zudem teuer werden. Zudem können sie Hintertüren besitzen, über die Cyberkriminelle Zugang zu sensiblen Daten erhalten können. Die Apps sind so gestaltet, dass sie wie Dienstprogramme aussehen. Darunter gibt es Anwendungen für Taschenlampen, QR-Code-Leser, Einheiten-Umwandler, Task-Manager und mehr. Auch wenn Clicker-Malware für die Nutzer nicht so gefährlich ist wie Malware, die Passwörter oder Bankdaten stiehlt, verursacht sie Probleme. Um nicht entdeckt zu werden, verzögert die Malware den Beginn der bösartigen Aktivität und erkennt danach, ob das Gerät aktiv genutzt wird oder nicht, sodass die Hintergrund-Aktivität bei einigen Apps nur dann stattfindet, wenn das Gerät gerade nicht anderweitig genutzt wird.
von Maximilian Hohm - Erste Leaks zu Nvidias kommenden RTX-4000-Mobil-Grafikkarten sind im Umlauf und es wird mit hoher Performance gerechnet. Erstmalig will man wohl die Nomenklatur klar von den Desktop-Chips abgrenzen, auf denen die Chips aber dennoch basieren. Im Highend-Bereich ist die Rede von einer RTX 4090 Mobile mit AD103-Chip. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Nvidia hat mit der Geforce RTX 4090 den Start der Ada-Lovelace-Generation eingeläutet. Die Geforce RTX 4090 hat alle Vorgängermodelle der Ampere-Generation deklassiert und erreicht ein neues Level an Performance, das von vielen aktuellen Prozessoren noch nicht vollständig genutzt werden kann. Dabei hat die Grafikkarte eine TDP von 450 Watt und ist zwar effizient, aber dennoch stromhungrig. Die verwendete AD102-GPU ist damit definitiv nur für Desktop-Grafikkarten geeignet und kann nicht für mobile Grafikkarten genutzt werden.
Nvidia plant aber bereits mobile Grafiklösungen auf Basis der neuen Architektur. Diesmal scheint der Hersteller aber auf andere SKUs setzen zu wollen als im Desktop-Bereich. Erstmalig in der jüngeren Vergangenheit ähnelt die Nomenklatur gar nicht mehr den Desktop-Modellen. Nvidia scheint aktuell mit vier verschiedenen GPUs und fünf verschiedenen SKUs zu planen. DIe Bezeichnungen lauten GN21 X2, X4, X6 und X9. Sie basieren chronologisch auf AD107, AD106, AD104 und AD103.
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Mit dem mobilen AD103, der dann als GN21-X9 firmieren soll, soll eine RTX 4090 Mobile ermöglicht werden. Diese soll mit einer TDP von 175 Watt betrieben werden können und damit eine der schnellsten neuen Mobilkarten werden. Auch die Modelle mit AD104-Chip sollen mit einer TDP von bis zu 175 Watt betrieben werden können, wenngleich es natürlich auch kleinere Ausbauten mit beispielsweise einer TDP von 140 Watt geben soll.
Auch AMD soll im Mobilsektor deutlich zulegen können und laut @greymon55 sollen die schnellsten Mobilchips das Niveau des jetzigen Desktop-Flaggschiffs Radeon RX 6950 XT erreichen. Unter welcher Bezeichnung die Chips launchen werden und welche Ausbauten sie haben werden, ist bisher absolut unklar. Für beide Hersteller wird aber mit mehr Informationen im Zuge der CES 2023 Anfang Januar gerechnet.