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Tuesday, May 9, 2023

VanMoof 2023 – neue S4 & X4 E-Bikes setzen vor allem auf Einfachheit - Pedelecs & E-Bikes

Die S4 & X4 E-Bikes von VanMoof sind brandneu und setzen das fort, was in 2014 mit dem ersten elektrisch unterstütztem Modell begonnen wurde. Anstatt das nächste innovative Feature vorzustellen, besinnt sich der Hersteller aus den Niederlanden auf seine Wurzeln und stellt eine modernisierte Variante seines bisher erfolgreichsten Modells vor, inklusive neuer, frischer Farben. Das bewährte Konzept bleibt gleich, wir haben uns für unsere Leser die Details angesehen.

VanMoof S4 & X4 im Überblick

Die neuen VanMoof S4 & X4 Modelle fanden heute ihren Weg an die Öffentlichkeit, nachdem die Marke aus Amsterdam die kommenden Neuerungen in der letzten Zeit öfters angekündigt hat. Die dabei gezeigten Bilder waren gar nicht so weit weg von der Wirklichkeit, denn der Hersteller besinnt sich auf Bewährtes und legt im Grunde sein Erfolgsmodell einfach neu auf.

Allerdings geht man noch einen Schritt mehr in Richtung Einfachheit und verzichtet so auf Elemente, an die sich Hardcore-Fans von VanMoof vielleicht schon zu sehr gewöhnt hatten. Die signifikante Rahmenform wurde daher nur leicht verändert, bringt jetzt aber beispielsweise kein Matrix-Display mehr mit.

Der Antrieb ist aber gleich geblieben, auch die neuen S4 & X4 Modelle werden durch den 59 Nm starken Frontantrieb mit RPM-Sensor angeboten. Der Akku ist aber gegenüber den vorigen Modellen etwas geschrumpft und bringt jetzt eine Kapazität von 478 Wh mit, was laut VanMoof bis zu 150 km Reichweite bereitstellen soll.

Als Anzeige soll jetzt das Smartphone dienen, für welches eine SP Connect Halterung am einteiligen Lenker eingearbeitet wurde. Ganz wichtig der Turbo-Knopf am Lenker, über den die maximale Antriebsleistung abgerufen werden kann und das E-Bike auch steilere Anstiege erstaunlich schnell hochzieht.

Wie schon bei anderen Modellen von VanMoof wird auch ein einteiliger Sattel verbaut, was die individuelle Einstellung für das universell nutzbare Modell doch sehr stark einschränken kann, wie wir in unserem Test des VanMoof S2 bereits bemängelt hatten.

Der Antrieb wird mit der mechanischen Zweigang-Schaltung ausgeliefert, die zusammen mit dem S3 & X3 eingeführt wurde. Die Umschaltung funktioniert automatisch und geschwindigkeitsabhängig, wobei der Antriebsstrang wie vom Hersteller gewohnt komplett gekapselt wurde.

Auch die hydraulischen Bremsen, leider immer noch zu klein im Durchmesser, findet man auch an den brandneuen S4 & X4 Modellen von VanMoof. Wenigstens sind diese jetzt gelocht und sollten so entstehende Wärme zumindest theoretisch schneller abführen.

Für die Sicherheit ist zum einen die 4. Generation des elektromechanischen Kick Lock verbaut, bei dessen Einsatz gleich auch die integrierte Anti-Diebstahlfunktion aktiviert wird. Das E-Bike wird dabei auch per GSM geortet, bringt einen Bewegungsalarm mit und kann über die Entfernung lahmgelegt werden. Sollte dies alles keinen Erfolg haben, gehen die VanMoof Bike Hunter auf Tour und bringen das E-Bike wieder zurück.

Weiter an Bord: Integrierte Lichtanlage mit 40 Lux Frontlicht, pannensichere Reifen der 4. Generation und Ständer. Beim X4 ist noch ein Gepäckträger mit Spanngurt dabei, optional steht ein Frontgepäckträger für das S4 zur Auswahl. Auch fürs Heck steht Ähnliches im Zubehör bereit, genauso wie der Powerbank genannte Zusatzakku, der mit 378 Wh fast für doppelte Kapazität sorgt. Gepäckträgertaschen ergänzen das Programm.

VanMoof S4 & X4 2023

VanMoof S4 & X4 2023

VanMoof S4 & X4 2023

Motor: VanMoof Frontmotor, 250 W, 59 Nm
Batterie: VanMoof, 478 Wh
Display: Shimano SC-EM800
Rahmen: Aluminium, Unisex, X (Körpergröße 155-190 cm) und S (Körpergröße 170-210 cm)
Gabel: Starrgabel
Schaltung: Automatik
Bremsen: hydraulisch
Vorbau: integriert
Sattel: einteilig integrierte Konstruktion
Laufräder: 24″ (X-Rahmen), 27,5″ (S-Rahmen)
Reifen: VanMoof Gen 4 Reifen
Gewicht: 20,3 kg (X-Rahmen) 21,6 kg (S-Rahmen)
zul. Gesamtgewicht: n/a
Preis: 2.198 EUR

Wichtig: die Farben. In Evergreen ist das E-Bike ab heute zu haben, Purple Fog folgt Ende des Monats. Erst einen Monat später steht Sunbeam Yellow zur Verfügung und wiederum einen Monat später dann Foam Green. Preise beginnen bei 2.198 EUR, was das bisher günstigste Angebot für ein neues VanMoof Modell ohne Rabatte zu sein scheint.

Fazit

Mit den neuen S4 & X4 Modellen konzentriert sich VanMoof auf das, was funktioniert und was man laut der Niederländer wirklich braucht. Mechanische anstatt elektronische Gangschaltung, Drehzahl-geführter Antrieb mit Turbo-Boost anstatt aufwendiger, dynamischer Motorsteuerung und Smartphone statt aufwendig verstecktes Display im Rahmen. Die Batteriekapazität dürfte den Radius der meisten Kunden abdecken, kann aber noch einfach erweitert werden, genauso wie das E-Bike mittels Zubehör auf den jeweiligen Anwendungszweck angepasst werden kann. Zudem wartet man in diesen Zeiten mit einem günstigeren Einstiegspreis auf. Wermutstropfen ist, wie bei allen E-Bikes von VanMoof, der Einsatz von vielen proprietären Komponenten, die man nur bei der Marke selbst bekommt und man so im Falle des Falles auf deren Reparaturservice angewiesen ist. Wir sind gespannt, wie die Kunden die neue Serie annehmen.

Mehr zu den neuen Modellen steht unter www.vanmoof.com zur Verfügung.

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Weltraumteleskop James Webb: Anzeichen für Planetensystem um Fomalhaut - heise online

Monday, May 8, 2023

Sony angeblich vor Mega-Deal: 2 Konami-Blockbuster könnten exklusiv auf PS5 erscheinen - GamePro

Gerüchte um eine mögliche Metal Gear Solid-Exklusivität für die PlayStation gibt es schon länger.

Gerüchte um eine mögliche Metal Gear Solid-Exklusivität für die PlayStation gibt es schon länger.

Die Gerüchteküche brodelt aktuell wieder besonders heiß. Am oberen Rand der Temperaturskala: ein mögliches PlayStation-Showcase, das noch im Mai oder Anfang Juni stattfinden und einige große Titel präsentieren soll. Welche das sein könnten, darüber wird aktuell fleißig spekuliert, es könnte aber auch sein, dass Sony auf dem Event einen neuen Deal verkündet.

Denn laut brancheninternen Quellen hat Sony einen Exklusivdeal mit Publisher Konami an Land gezogen. Das zumindest schreibt Journalist Jez Corden, der für WindowsCentral arbeitet, auf Twitter. Er thematisierte zunächst eine mögliche Metal Gear Solid Exklusivität für die PS5 und schrieb dann in einem Folge-Tweet:

"[...] Ich habe gehört, dass Sony einen Deal mit Konami für Silent Hill, Metal Gear und möglicherweise sogar ein neues Castlevania abgeschlossen hat."

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Drei große Marken, um die es aktuell eher ruhig ist

Damit hätte sich Sony die drei wohl renommiertesten Marken des japanischen Publishers gekrallt, um die es allerdings jeweils auch schon längere Zeit ziemlich ruhig ist. Das bislang letzte Metal Gear war das sehr durchwachsene Survive im Jahr 2018.

Ein neues Silent Hill hat es seit über 10 Jahren nicht gegeben. Jetzt sind zwar neue Titel in dem Universum geplant, dahinter stecken allerdings andere Teams und viel Konkretes wissen wir auch noch nicht. und Castlevania hatte zuletzt mit Lords of Shadow 2 im Jahr 2014 einen größeren Auftritt.

Offiziell bestätigt ist der Deal natürlich noch nicht, Gerüchte über eine mögliche Exklusivität von Metal Gear Solid-Spielen bzw. deren Remakes gibt es aber schon länger. Schon im Jahr 2020 wurde gemunkelt, dass Sony großes Interesse an den MGS- und Silent Hill Lizenzen haben würde, zuletzt konzentrierten sich die Spekulationen auf ein mögliches Remake des dritten Teils Snake Eater, das bei Studio Virtuos in Singapur in Entwicklung sein soll.

Wie realistisch ist dieser Deal? Aufgrund der bisherigen Gerüchte halten wir eine derartige Abmachung von Sony und Konami in jedem Fall für denkbar- Ein Fingerzeig für diesen bevorstehenden Deal könnte zudem das bereits angekündigte Remake von Silent Hill 2 sein.

Das wird nämlich zumindest für einen gewissen Zeitraum ebenfalls nur für die PS5 erscheinen. Möglich, dass die beiden anderen Konami-Blockuster bald zukünftig ebenfalls (zeit)exklusiv auf der Sony-Konsole erhältlich sein werden.

Wie würdet ihr diesen Deal finden?

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Sunday, May 7, 2023

Lichtneuheiten der Euroluce 2023 in Mailand - DETAIL.de - das Architektur und Bau-Portal

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08.05.2023

© Diego Ravier

Auffällig war das neue Hallenlayout der Lichtmesse Euroluce nach städtischem Vorbild. Das Architekturbüro Lombardini22 konzipierte breitere Gänge zwischen den Ausstellungsflächen und Blickachsen, die gelegentlich einen Vorausblick auf die kommenden Stände ermöglichten.

Flos Messestand © Gianluca Bellomo

Trends der Lichtbranche

Schienen, Seile und Rauminstallationen: mit flexiblen Systemen, die individuell variabel sind, trumpfen viele Lichthersteller nicht nur für den Wohnbereich, sondern auch für Büros oder Hotels auf. Dank LEDs gibt es eine Vielfalt an Leuchtenköpfen – die sich austauschen und zu raumgreifenden Lösungen kombinieren lassen. Trendsetter unter den Einzelleuchten sind Neuheiten mit besonderen Materialien wie Holz, extravagante Texturen und textile Leuchtenschirme – produziert mit innovativen Fertigungstechnologien oder aus traditioneller Handwerkskunst.

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Lichtsysteme

Bei Artemide stellte man mit Sylt von Carlotta de Bevilacqua ein neues System vor. Eine Schiene in Form eines schmalen, frei formbaren Bands, das von der Decke abgehängt wird. Mittels eines Adapters können unterschiedliche Leuchten aus dem Artemide-Sortiment am Band integriert werden.

Lichtsystem Sylt von Carlotta de Bevilacqua für Artemide © Artemide

Eine besonders ausdrucksstarke Leuchte ist Dreispitz von Herzog & De Meuron, in Zusammenarbeit mit Artemide. Das Design basiert auf einem langgezogenen prismenartigen Aluminiummodul welches als Ausgangspunkt für verschiedene Konfigurationen dient. Die Leuchte kann schwebend aufgehängt, an der Wand montiert oder als Stehleuchte mit Fuß eingesetzt werden.

Leuchte Dreispitz von Herzog & De Meuron für Artemide © Artemide, Ferrari

Michael Anastassiades, hat zusammen mit Flos My Circuit entwickelt. Die Lichtschiene besteht aus flexiblem Gummi mit einem dünnen Kupferband für die Stromführung. Entsprechend kann sie gebogen und an die Innenarchitektur angepasst werden. Dazu gibt es eine Reihe unterschiedlicher Leuchtelemente – von der Scheibe über den Spot bis zum Stab.

Die Lichtschiene Circuit von Flos © Francesco Caredda

Traditionelle Fertigungstechniken

Für Vibia entwirft die Deutsche Designerin Meike Harde eine Serie Knit mit gestrickten Leuchtenschirmen, weiche Oberflächen und organische Formen sorgen für atmosphärisches Licht.

Vibia Leuchtenserie Knit entworfen von Maike Harde © Vibia

Axolight präsentierte mit der Leuchte Salina von Francesca de Giorgi entworfen eine Innen- und Außenleuchte aus Stoff. Leicht schwebt sie mit vier Stiften und Metalldetails, die es ihr ermöglichen, sich zu bewegen und ein Wechselspiel von Licht und Schatten zu schaffen.

Die Leuchte Salina von Francesca de Giorgi für Axolight entworfen © Axolight

Axolight präsentierte mit der Leuchte Salina von Francesca de Giorgi entworfen eine Innen- und Außenleuchte aus Stoff. Leicht schwebt sie mit vier Stiften und Metalldetails, die es ihr ermöglichen, sich zu bewegen und ein Wechselspiel von Licht und Schatten zu schaffen.

Die Pendelleuchte Pli von Foscarini © Foscarini

Auch das traditionelle Leuchtenmaterial Glas entfaltete seine Reize und wurde auf der Messe durch die tschechischen Hersteller wie Lasvit und Brokis vertreten.

Stand Brokis auf der Euroluce 2023, © Martin Chum

Experimente mit Material

Einen Fingerzeig auf das Potential, das in LED und innovativen Materialentwicklungen steckt, ist der Leuchte Ray von Midgard. Der Prototyp von Cristian Loddo & Hugo Berger entworfen, überrascht mit einem kreativen Umgang mit Materialspannung und Gewicht. Ray besteht aus lediglich drei zusammensteckbaren Komponenten: einem Metallfuß, einem Leuchtenkopf und einem justierbaren Arm aus flexiblem Stahlband.

Die Leuchte Ray von Midgard, entworfen von Cristian Loddo & Hugo Berger © Midgard
Die Leuchte Ray von Midgard, entworfen von Cristian Loddo & Hugo Berger © Midgard
Die Stehleuchte Ms. Bowjangles nach einem Entwurf von Anna Boch und David Engelhorn für Ingo Maurer © Ingo Maurer

Ingo Maurer präsentierte die Stehleuchte Ms. Bowjangles nach einem Entwurf von Anna Boch und David Engelhorn. Ihre charakteristische Biegung erhält die Lampe durch einen mit farbigem Textil ummantelten Federstahl. Durch eine optische Täuschung wirkt es, als würde der Schirm allein durch die Umwickelung des Seils gehalten werden.

Messe: Salone del Mobile 2023, Euroluce

Standort: Mailand, Italien (IT)

Copyright © 2023 DETAIL. Alle Rechte vorbehalten.

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Android Auto 9.5 ist jetzt da - SmartDroid.de

Nutzer von Android Auto können jetzt das nächste Update herunterladen und sich auf die Suche nach Neuerungen machen.

Wie es inzwischen üblich ist, gibt es von Google zum Wochenende ein neues Update für Android Auto. Diesmal ist es keine neue Beta, denn Version 9.5 verlässt die Testphase und steht jetzt als fertiges Update für unsere Android-Smartphones zur Verfügung. Eine Ankündigung gab es hierfür nicht.

Aufgrund einer fehlenden Ankündigung ist auch nicht mit großen Neuerungen zu rechnen und diese gibt es meistens ohnehin per Serverside-Switch, sodass eine neue App-Version nicht gleichbedeutend damit ist, dass Neuerungen sofort für alle Nutzer bereitstehen.

Mir ist nur aufgefallen, dass ich „Layout ändern“ auf dem Pixel 7 Pro in den Einstellungen sehe, aber auf dem Galaxy S23 Ultra nicht. Möglicherweise stecken im neusten Update aber ein paar Bugfixes, die allerdings bislang nirgendwo genannt werden.

Android Auto: Download neuer App-Versionen über zwei Wege möglich

Ihr erhaltet die neuste Version von Android Auto bereits direkt über den Google Play Store (gilt auch für die Beta) oder eine ganze Ecke schneller über den sogenannten Apkmirror.

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iMac feiert 25. Geburtstag › Macerkopf - Macerkopf - Apple News aus Cupertino

| 21:11 Uhr | 0 Kommentare

25 Jahre ist es mittlerweile her, dass Apple Mitbegründer Steve Jobs den iMac angekündigt hat. Das Gerät half Apple dabei, wieder profitabel zu werden, nachdem man in den 1990er Jahren finanzielle Probleme hatte. Der Hersteller setzte beim Original iMac auf ein buntes, transparentes Design und demonstrierte, dass Computer nicht nur langweilige graue Kästen sind.

iMac feiert 25. Geburtstag

Steve Jobs präsentierte den iMac im Flint Center in Cupertino unter anderem mit den Worten:

„Das ist iMac. Das Ganze ist durchscheinend. Man kann hineinsehen. Es ist so cool. Wir haben Stereolautsprecher auf der Vorderseite. Wir haben Infrarot. Wir haben das CD-ROM-Laufwerk genau in der Mitte. Wir haben zwei Stereo-Kopfhörerbuchsen. Wir haben hier die coolste Maus der Welt.“

Apple leistete beim Original-iMac Pionierarbeit bei vielen Branchenneuheiten wie USB und FireWire, während man das Diskettenlaufwerk und andere ältere Anschlüsse aufgab. Der Computer verfügte über ein 15-Zoll-Display, einen PowerPC G3-Prozessor, eine 4-GB-Festplatte, 32 MB RAM, ein CD-Laufwerk, zwei USB-Anschlüsse und einen Ethernet-Anschluss, so Macrumors.

In den letzten 25 Jahren hat sich der iMac deutlich verändert und mehrere Design-Anpassungen miterlebt. Apple setzt mittlerweile auf ein Alu-Gehäuse und ein sehr flaches Design. Genau wie der Original-iMac lässt sich auch das aktuelle Modelle in bunten Farben bestellen.

Wann erschein ein neuer iMac?

Den aktuellen iMac kündigte Apple im April 2021 an. Apple setzt auf den M1-Chip und ein ultradünnes Design. Das Gerät lässt sich in den Farben Grün, Gelb, Orange, Pink, Lila, Blau und Silber bestellen. Nachdem Apple den 27 Zoll iMac eingestellt hat, ist der 24 Zoll iMac derzeit der einzige verfügbare iMac.

Aktuell wird damit gerechnet, dass Apple frühestens Ende dieses Jahres einen neuen iMac auf den Markt bringen wird. Dieser dürfte bei gleich bleibendem Design über einen M3-Chip und weitere kleinere Anpassungen erhalten.

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Missing Link: Was es mit der radikalen Theorie zur Dunklen Energie auf sich hat - heise online

Google: Pixel 8 Pro funktioniert nach Update als Fieberthermometer - Golem.de - Golem.de

Nach erfolgter Zulassung darf der Temperatursensor des Pixel 8 Pro ab sofort auch zum Fiebermessen bei Menschen verwendet werden. Rec...