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Wednesday, May 3, 2023

Zu wenig Biss: Bethesdas Vampirjagd "Redfall" fällt bei Gamern gnadenlos durch - WEB.DE News

Bethesda ist eine Kultmarke, die Spieler unter anderem mit "The Elder Scrolls", "Fallout" und "Wolfenstein" verbinden. Ausgerechnet mit dem Microsoft-Exklusiv-Titel "Redfall" scheint die Erfolgsserie zu reißen.

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Nach der Microsoft-Übernahme von Bethesda gehen PlayStation-Spieler bei "Redfall" leer aus, der Shooter erscheint exklusiv auf Xbox und PC. Kein Verlust, wenn man den ersten Kritiken Glauben schenkt: Der storygetriebenen Vampirjagd mit Koop-Modus fehle der Biss, so der allgemeine Tenor vieler Fachjournalisten. Die meisten Gamer sind noch ungnädiger.

Unter anderem sind es zahlreiche Technik-Probleme, die dazu führen, dass "Redfall" auf Steam verrissen wird. Der katastrophale Wert, den die Schwarmintelligenz aufzeigt: "Größtenteils negativ" fallen die aktuell gut 1.000 Rezensionen des Open World-Shooters von Arkane Austin auf der PC-Vertriebsplattform aus.

"Redfall" erschien zum Launch am 2. Mai auch im Xbox Game Pass. Eine Durchschnittsbewertung kann man dort nicht einsehen, doch auf den ersten Blick wird deutlich: Die Rezensionen mit nur einem Bewertungs-Stern überwiegen deutlich. Auf der Seite "Metacritic.com" erzielt "Redfall" einen Metascore von lediglich 59 von 100 möglichen Punkten. Ein Durchschnittswert, der sich aus dem Vergleich von Profi-Rezensionen weltweit ergibt. Der User-Score, also die Meinung der Spieler, ist noch ernüchternder. Hier liegt der Durchschnittswert bei 2,1. Der höchste mögliche Wert wäre ein Score von 10.

Was ärgert die Kritiker an "Redfall"?

Entwickler Arkane ist dank Titeln wie "Deathloop", "Wolfenstein: Youngblood", "Dishonored" und "Prey" durchaus erfolgsverwöhnt. Die Negativ-Kritiken von "Redfall" markieren daher das überraschende Ende des Status eines Presse- und Publikumslieblings. Ein Blick auf die internationale Presse untermauert das.

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Robert Zak von "Dualshockers" ist einer der wenigen, die das Game loben: "Schräg, aber auf die richtige Art schräg", beschreibt er die Spielerfahrung. Peter Dragula hat zwar den perfekten Nachnamen für den Test eines Vampir-Spiels, doch der Autor bei "Sector.sk" hätte dem Titel eine längere Entwicklungszeit gewünscht. "Die Welt ist leer, die KI ist schlecht, die Zwischensequenzen haben Indie-Niveau und beim Crafting fehlt es an Beute", schreibt er. Ähnlich klingt das Urteil von Patrick Dane von "Dexerto": "Redfall" sei eines der "schlampigsten Spiele des Jahres".

Steam-User Raiden findet noch deutlichere Worte: "Ich würde mich schämen, wenn ich eine so schlechte KI in einem Hobbyprojekt hätte." User Major Payne sieht den Titel als Vertreter einer traurigen Tendenz in der Branche: "Gefühlt kommt jedes Game nur noch unfertig auf den Markt." Kritiken in diese Richtung gab es auch wegen technischen Problemen bei EAs "Star Wars Jedi: Survivor".

Spielerische Mängel findet der Steam-User Sean: "Selbst wenn man die Performance-Probleme ignoriert, ist dieses Spiel schlecht. Die KI ist erbärmlich, selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Die Steuerung ist klobig, die Grafik durchschnittlich, die Welt ist leer." Differenzierter sieht es rev11ve: "Spart eure 70 Dollar, bis ein großes Update kommt."

Die Handlung von "Redfall": Allein oder im Koop-Modus geht man in der offenen Spielwelt von Redfall, Massachusetts, auf Vampirjagd. Nachdem die Spieler bisher nicht Blut geleckt haben, bleibt zu hoffen, dass Arkane und Bethesda mit Patches und Updates an den Kritikpunkten arbeiten.   © 1&1 Mail & Media/teleschau

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Non-Financial-Risks im Bankensektor: Bedeutung steigt, Budgets bleiben niedrig - dpn

Coronapandemie, Ukrainekrieg, Naturkatastrophen: Immer mehr Krisen, die nicht aus dem Kerngeschäft des Bankensektors stammen, treffen die Finanzbranche. Nun hat KPMG zum dritten Mal seit 2016 eine Studie zum Management solcher Non-Financial-Risks (NFR) veröffentlicht. Hierfür befragte der Unternehmensberater 28 der führenden Geldinstitute in Deutschland. Dabei stellt auch KPMG fest: So unterschiedlich die Institute und ihre Geschäftsmodelle sind, so unterscheiden sich auch ihre Strategien beim Identifizieren und Integrieren von NFRs im Risikomanagement. Doch es zeichnen sich auch klare Trends ab.

Es lässt sich festhalten: Die Bedeutung von NFRs nimmt weiterhin zu, ist aber immer noch unterrepräsentiert. Lediglich zehn bis 15 Prozent ihres Risikomanagementbudgets wenden Banken für NFRs auf. „Das Augenmerk der Häuser richtet sich traditionell auf die Geschäftsbereiche mit großem Gewinnpotenzial“, erklärt Markus Quick, Partner im Bereich Financial Services bei KPMG, diesen Umstand. Dabei steigen in einer immer komplizierteren und schnelleren Welt auch die Risiken aus dem nicht-finanziellen Umfeld von Banken stetig.

Strategien zur Identifizierung und Integration von NFRs

Die Finanzinstitute stehen oft vor dem Problem der Identifizierung und Kategorisierung von NFRs. Zum einen sind NFRs oft nicht klar von Risiken aus dem finanziellen Geschäft abzugrenzen, zum anderen verschwimmen auch innerhalb unterschiedlicher NFRs Distinktionslinien. Risiken der Cybersecurity, des IT-Failure und der Information Security beispielsweise, unterscheiden sich in Nuancen, bieten aber auch genug große Schnittmengen. Unter Beihilfe einer sinnvollen Taxonomie könnten die drei einzelnen NFRs in ein Verhältnis gebracht werden, das ein effizientes Risikomanagement ermöglicht. In der Realität bemängelt KPMG stattdessen eine oft unsaubere „Risikoinventur“. Diese sei oft zu kompliziert und unsauber gestaltet.

Allgemein lässt sich laut KPMG feststellen, dass je mehr ein NFR als operationelles Risiko verstanden wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es innerhalb des Op-Risk-Managements integriert ist. Während beispielsweise das NFR-Risiko von Outsourcing im Risikomanagement gut abgebildet ist, sind Strategic- oder Modelrisks weniger stark vertreten, da sie das operative Risiko nur tangieren.

Aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Umgang mit NFRs

Bei Berücksichtigung der großteiligen – wenn nicht sogar kompletten – Integration von NFRs innerhalb des Op-Risk-Managements überraschen die Ergebnisse der KPMG-Studie nicht. Diese zeigen nämlich, dass insbesondere für die den operationellen Risiken nahen NFRs übergreifende Methoden und Standards gelten.

Abgesehen davon sieht KPMG klare Tendenzen, dass insbesondere ESG/Climate Risks und Cyber Security Risks immer weiter in ihrer Bedeutung für die Finanzinstitute steigen. Gerade beim Thema ESG sei dies auf den gestiegenen regulatorischen Druck zurückzuführen, ein Drittel der Befragten schätzen ESG-Risiken inzwischen hoch ein.

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Tuesday, May 2, 2023

KI-Pionier verlässt Google, um vor Gefahren der künstlichen Intelligenz zu warnen - DER STANDARD

Der Hype, den die Veröffentlichung von ChatGPT rund um das Thema künstliche Intelligenz ausgelöst hat, kam selbst für viele, die sich mit dem Thema seit Jahren auseinandersetzen, überraschend. Nun geht es aber Schlag auf Schlag, Firmen wie Microsoft und Google versuchen sich fast schon im Wochenrhythmus mit immer neuen Ankündigungen aus diesem Bereich zu überbieten. Das ist mittlerweile auch manchen nicht mehr geheuer, die selbst an der Grundlagenforschung beteiligt waren.

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KI-Entwickler bei Google warnt eindringlich vor Gefahren - STERN.de

Monday, May 1, 2023

Community Day im Mai 2023: Fynx – Pokémon GO - Pokémon GO

Wenn ihr auf der Suche nach anderen Trainern aus eurer Gegend seid, um am Community Day zu tauschen und Trainerkämpfe oder Raid-Kämpfe auszutragen, dann schaut auf unserer Community Day-Karte vorbei!

Grenzt die Suche auf öffentliche Parks ein, um Orte zu finden, an denen am Community Day üblicherweise viel los ist. Dort könnt ihr dann nicht nur ein wenig frische Luft schnappen, sondern auch mit anderen Trainern aus der Community zusammenspielen.* Wir hoffen, dass diese Karte allen nützlich ist, die auf der Suche nach Mitspielern sind.

  • Beliebte Orte werden nur zu Informationszwecken angegeben: Niantic organisiert keine offiziellen oder inoffiziellen Veranstaltungen an diesen Orten. Bitte achtet beim Spielen wie immer auf eure Umgebung und haltet euch an die Verordnungen von Gesundheitsbehörden.

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macOS Security Response 13.3.1 (a): Update ist da › Macerkopf - Macerkopf - Apple News aus Cupertino

| 20:07 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat vor wenigen Augenblicken das macOS Security Response 13.3.1 (a) Update veröffentlicht. Damit schließt das Unternehmen aus Cupertino Sicherheitslücken, die sich in das Mac-Betriebssystem geschlichen haben.

Apple veröffentlicht macOS Security Response 13.3.1 (a) Update

Apple nutzt den heutigen Abend nicht nur, um die iOS-Sicherheitsmaßnahme 16.4.1 (a) zu veröffentlichen, sondern auch, um ein Sicherheitsupdate für den Mac zu veröffentlichen. Kurzum: Ab sofort steht die macOS Sicherheitsmaßnahme 13.3.1 (a) auf den Apple Server bereit. Nachdem Apple die Installation schneller Sicherheitsupdate in den letzten Wochen bereits implementiert und ausgiebig getestet hatte, kommen diese nun erstmals zum Einsatz. Augenscheinlich hat Apple ein Sicherheitsproblem in macOS 13.3.1 entdeckt, so dass sich die Verantwortlichen dazu entschieden haben, erstmals ein schnelles Sicherheitsupdate zu veröffentlichen.

Das schnelle Sicherheitsupdate könnt ihr Mac iPhone unter Systemeinstellungen -> Allgemein -> Sicherheitsupdate installieren. In den Release-Notes heißt es

Diese schnelle Sicherheitsmaßnahme enthält wichtige Sicherheitskorrekturen und wird allen Benutzer:innen empfohlen.

Das Update ist 309,8MB groß, vorausgesetzt wird macOS 13.3.1. Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht bekannt, welche Sicherheitslücken mit dem Update geschlossen werden. In Kürze ist mit einem Support Dokument zu rechnen, mit dem Apple näher auf das Update eingeht.

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Google: Pixel 8 Pro funktioniert nach Update als Fieberthermometer - Golem.de - Golem.de

Nach erfolgter Zulassung darf der Temperatursensor des Pixel 8 Pro ab sofort auch zum Fiebermessen bei Menschen verwendet werden. Rec...