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Saturday, April 2, 2022

Die heutigen erdnahen Asteroiden haben eine Größe von 360 bis 805 Metern. DIESES STÜCK KOMMT DEM PLANET... - nachrichtend.com

Die beste Übereinstimmung ist „(2022 FL)“! Insgesamt 12 Asteroiden, die die Erde umkreisen, nähern sich heute dem nächsten Punkt ihrer Umlaufbahn. Am 3. April 2022 näherte sich eine Karte der größten Asteroiden der Erde.

Laut NASA existieren in unserem Sonnensystem über 1,1 Millionen Asteroiden. Jeden Monat werden Zehntausende mehr dieser unregelmäßig geformten Gesteinskörper entdeckt. Besondere Aufmerksamkeit gilt erdnahen Asteroiden, die nicht wie die meisten Asteroiden im Asteroidengürtel die Sonne umkreisen, sondern der Erdumlaufbahn nahe kommen und somit für den Blauen Planeten gefährlich werden können. Dieser Artikel bietet einen Überblick über alle erdnahen Asteroiden, die sich derzeit dem nächsten Punkt in ihrer Umlaufbahn nähern.

Am 3. April 2022 werden insgesamt 12 Asteroiden, darunter zwei potenziell gefährliche Asteroiden, tagsüber an ihrer nächstgelegenen Station vorbeiziehen.

Die größten erdnahen Asteroiden heute

Mit einem geschätzten Durchmesser von 360 bis 805 Metern ist der Asteroid „416195 (2002 TR190)“ derzeit der größte erdnahe Asteroid. Heute um 03:36 UTC kommt das Raumschiff „416195 (2002 TR190)“ der Erde am nächsten. „310842 (2003 AK18)“, der zweitgrößte erdnahe Asteroid, wird auf einen Durchmesser von 297 bis 664 Metern geschätzt. „(2011 GL44)“ ist heute der drittgrößte erdnahe Asteroid (202 m – 451 m).

Heute ist dieser Asteroid der Erde sehr nahe.

Der Asteroid „(2022 FL)“ ist derzeit der Erde am nächsten. Um 8:04 Uhr nähert er sich unserem Planeten. bis zu 3,3 Millionen Kilometer voneinander entfernt

„(2020 QG)“ war der Asteroid, der der Erde am nächsten kam, ohne zu kollidieren. Es flog am 16. August 2020 mit einer Geschwindigkeit von rund 44.000 Stundenkilometern in nur 3.000 Kilometer Entfernung an der Erde vorbei. Experten sahen es nicht kommen, weil es aus der Richtung der Sonne kam: Es wurde erst 6 Stunden nach seinem Vorbeiflug entdeckt. Selbst wenn es kollidiert wäre, hätte es wahrscheinlich wenig Schaden auf der Erde angerichtet. Es wird angenommen, dass es aufgrund seiner geringen Größe, die auf einen Durchmesser zwischen 3 und 6 Metern geschätzt wird, in der Atmosphäre verbrannt wäre, wenn es näher gekommen wäre.

Potenziell gefährliche Asteroiden heute in der Nähe der Erde

Asteroiden, die sich der Erde in einer Entfernung von weniger als 0,05 AE (ungefähr 1 AU) nähern, sind potenziell gefährlich. 7,5 Millionen km) und einer maximalen Helligkeit von 22 mag. Infolgedessen wird angenommen, dass sie groß genug sind (mindestens 140 m Durchmesser), um bei einem Zusammenstoß erheblichen Schaden anzurichten. Erdnahe Asteroiden werden in etwa 20 % der Fälle als potenziell gefährlich eingestuft.

„416195 (2002 TR190)“ und „(2007 VM184)“ sind zwei potenziell gefährliche Asteroiden, die heute die Erde umkreisen.

416195 (2002 TR190)

Erstbeobachtung: 12.10.2002

Letzte Beobachtung: 30.10.2021

Absolute Größe: 19,34 mag (schwach)

Geschätzter Durchmesser: 360 m bis 805 m

Entfernung: 71,2 Millionen km

Geschwindigkeit: 60374,82 km/h (16,77 km/s)

Am 4. März 2022 um 03:36 Uhr wurde die kürzeste Entfernung zur Erde erreicht.

(2007 VM184)

Erstbeobachtung: 12.11.2007

Letzte Beobachtung: 06.12.2016

Absolute Helligkeit: 21 mag (schwach)

Geschätzter Durchmesser: 168 m bis 375 m

Entfernung: 73,4 Millionen km

Geschwindigkeit: 72599,76 km/h (20,17 km/s)

Am 3. April 2022 um 13:13 Uhr wird die kürzeste Distanz der Erde erreicht.

10 Erdumlaufkreuzer in Erdnähe

Orbit Cruiser sind Asteroiden, die durch die Erdumlaufbahn reisen. Die erdnahen Asteroiden Apollo durchqueren die Erdumlaufbahn von außen, während die erdnahen Asteroiden Aten die Erdumlaufbahn von innen durchqueren. Insgesamt zehn Erdumlaufbahnkreuzer sind heute auf dem Weg zu unserem Planeten.

Asteroiden der Typen Amor und Atira passieren nicht die Umlaufbahn der Erde. Während sich die schwer zu findenden Atira-Asteroiden vollständig innerhalb der Erdumlaufbahn bewegen, nähern sich Asteroiden der Umlaufbahn von außen.

Alle heutigen erdnahen Asteroiden auf einen Blick

+++ Anmerkung der Redaktion: Dieser Text wurde automatisch aus NASA-Daten generiert. Bitte kontaktieren [email protected] wenn Sie Anregungen oder Fragen haben. Plus

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Amazon-Oster-Angeboten: Jamie Oliver Pfannen bis zu 60 Prozent reduziert - t-online

Heute starten die Oster-Angebote von Amazon und zahlreiche Produkte aus allen Kategorien sind zu Top-Preisen erhältlich. Unser Favorit für die Küche ist eine Jamie Oliver Bratpfanne von Tefal, bei der Sie 60 Prozent zum UVP sparen! Wir stellen den Bestseller im Detail vor.

Überblick

Zusammen mit dem berühmten Koch Jamie Oliver hat Tefal hochwertiges Kochgeschirr für den täglichen Gebrauch entwickelt. Vor allem die Pfannen sind echte Bestseller und dementsprechend oft ausverkauft. Bei den Oster-Angeboten von Amazon können Sie heute jedoch zuschlagen und die Tefal Jamie Oliver Cook's Direct On für unter 40 Euro ergattern! Wir zeigen den Deal im Detail und weitere Schnäppchen für Küche und Haushalt, darunter ein WMF-Besteckset und ein Saugroboter von iRobot

Amazon-Oster-Angebot im Detail: Tefal Jamie Oliver Pfanne

Die schicke Jamie Oliver Bratpfanne aus Edelstahl hat einen Durchmesser von 24 Zentimetern. Als Innenbeschichtung wurde eine widerstandsfähige Titanium-Antihaftversiegelung gewählt: Damit kleben auch empfindliche Lebensmittel wie Eier und Fisch nicht am Boden fest. Natürlich ist die Bestseller-Pfanne frei von Schadstoffen wie PFOA, Cadmium und Blei.

Die Bratpfanne ist für alle Herdarten geeignet, auch für Gas- und Induktionsherde. Auch können Sie das Modell praktischerweise bei bis zu 210 Grad Celsius in den Backofen schieben.

Typisch für Tefal ist die Temperaturanzeige in der Mitte der Bratpfanne: Sobald die Sanduhr nicht mehr zu sehen ist, hat die Pfanne die richtige Brattemperatur erreicht. Warum ist das wichtig? Legen Sie Bratgut zu früh in die kalte Pfanne, saugt es sich mit Fett voll. Ist das Fett in der Pfanne schon zu heiß, entwickelt es ein ungesundes Aroma.

Die Reinigung der hochwertigen Tefal-Bratpfanne, die vom britischen Starkoch Jamie Oliver mitentwickelt wurde, ist äußerst leicht: Die Bratpfanne kann einfach in die Spülmaschine gegeben werden.

Darum ist die Jamie Oliver Pfanne eine gute Wahl

Die Tefal-Bratpfannen von Jamie Oliver sind langlebig, verteilen die Hitze optimal und der Thermo-Spot hilft beim Kochen. Heute stimmt auch der Preis! Bei Amazon sparen Sie dank der Oster-Angebote nur für kurze Zeit 60 Prozent zum UVP und bekommen die Pfanne bei keinem anderen Onlineshop günstiger. Ein Schnäppchen, das sich wirklich lohnt.

Weitere Jamie Oliver Pfannen im Oster-Angebot bei Amazon

Weitere Schnäppchen für Küche und Haushalt bei den Oster-Deals von Amazon

Nicht nur die Bratpfanne von Jamie Oliver ist heute besonders günstig erhältlich, denn auch viele andere Highlights für Küche und Haushalt sind dank der Amazon-Oster-Angebote radikal reduziert. Das sind unsere Favoriten:

So finden wir die Top-Deals

Unser Ziel ist es, die besten Schnäppchen für Sie zu finden. Bei der Auswahl der Produkte achten wir auf den aktuell günstigsten Preis, gute Bewertungen, verschiedene Testergebnisse und gute Größenverfügbarkeit bei Mode. Unsere Top-Deals wählen wir nach dem besten Preis aus und recherchieren unabhängig. Wir vergleichen die Preise bei großen Onlinehändlern und können so die echte Ersparnis feststellen. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert, damit Sie kein Schnäppchen verpassen.

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White Shadows: Puzzle-Platformer gewinnt beim Deutschen Computerspielpreis 2022 - Xboxdynasty

White Shadows gewinnt beim Deutschen Computerspielpreis 2022. Der filmreife Puzzle-Platformer erhält den Nachwuchspreis für „Bestes Debüt“.

Auf der feierlichen Gala des Deutschen Computerspielpreis 2022 gewann White Shadows am vergangenen Abend den Nachwuchspreis „Bestes Debüt“.

Bekannt ist der dystopische Titel vor allem durch seinen unverwechselbaren Stil; die farblose und finstere Welt sticht sofort ins Auge. Gespickt mit Gesellschaftskritik und verstörenden Szenen vermag White Shadows die SpielerInnen nicht nur zu fesseln, sondern stimmt sie auch nachdenklich.

„White Shadows wirft uns in eine düstere Welt, deren dichte, beklemmende Atmosphäre direkt in ihren Bann zieht.“, so die Beschreibung der Jury. „Durch die gelungene Inszenierung und viele, liebevoll platzierte Details, die per Environmental Storytelling eine Geschichte über Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt erzählen, wird das Spielgeschehen auch in ruhigeren Momenten nie langweilig. Im Laufe des Spiels hinzutretende Rätsel und Mechaniken sorgen für Abwechslung, gezielt an nur wenigen Stellen eingesetzte klassische Musikstücke setzen spannende Akzente. White Shadows ist ein audiovisuelles Gesamtkunstwerk mit einer starken Message.“

= Partner- & Affiliate-Links: Mögliche aufgeführte Angebote sind in der Regel mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Xboxdynasty. Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision und können diese Website kostenlos für euch anbieten.

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OnePlus 10 Pro im Ersteindruck mit gemischten Gefühlen - Caschys Blog

Während es auf dem Heimatmarkt China bereits seit Monaten verfügbar gewesen ist, trudelte ein europäisches Modell des OnePlus 10 Pro erst kürzlich bei mir ein. Das OnePlus 9 Pro kam bei mir im vergangenen Jahr überwiegend als „Daily Driver“ zum Einsatz. Insbesondere seit Android 12 hat sich da auch einiges getan. Entsprechend gespannt war ich, endlich das OnePlus 10 Pro anzutesten.

Rein von den technischen Daten ähneln sich OnePlus 9 Pro und OnePlus 10 Pro stark. Einige Ähnlichkeiten mit dem Schwestermodell, dem Oppo Find X5 Pro, sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Technische Daten sind ein gutes Stichwort. Die hab ich euch im Launch-Bericht umfänglich dargelegt, sodass wir direkt mit meinem Ersteindruck durchstarten.

Technische Daten des OnePlus 10 Pro im Überblick

  • Display: 6,7 Zoll, AMOLED, 3.216 x 1.440 Pixel, 120 Hz Bildwiederholrate, Gorillas Glass Victus
  • Betriebssystem: Android 12 mit OxygenOS 12.1
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1
  • RAM: 8/12 GByte LPDDR5
  • Speicherplatz: 128/256 GByte (UFS 3.1)
  • Hauptkamera: 48 (Weitwinkel, OIS, Sony IMX789) + 50 (Ultra-Weitwinkel, 150 Grad, Samsung Isocell JN1) + 8 (Telephoto) Megapixel
  • Frontkamera: 32 (Weitwinkel, Sony IMX615) Megapixel
  • Akku: 5.000 mAh mit 80-Watt-Schnellladung, Wireless Charging (50 Watt), Reverse Wireless Charging mit 10 Watt
  • Schnittstellen: NFC, GPS, Bluetooth 5.2, Wi-Fi 6, USB-C (3.1)
  • Maße / Gewicht: 163 × 73.9 × 8.55 mm / 201 g
  • Besonderheiten: Stereo-Lautsprecher, Fingerabdruckscanner unter dem Display
  • Farbvarianten: Volcanic Black, Emerald Forest
  • Preis: 899 Euro (8 GB / 128 GB); 999 Euro (12 GB / 256 GB)

Ausgepackt, angefasst & angeschaltet

Optisch sticht auf der Rückseite der Kamerabuckel ins Auge. Der geht nun in den Aluminium-Rahmen über und die Kameralinsen ragen nur minimal über den Buckel hinaus. Der ist mit Keramik überzogen und soll damit kratzresistenter sein. Mir sagt die Anordnung zumindest aus Symmetriegründen sehr zu. Auch ansonsten ist das Smartphone hochwertig verarbeitet. Das Frontdisplay des OnePlus 10 Pro misst 6,7 Zoll (ca. 17 cm), geschützt durch Gorilla Glass Victus. Damit gehört man zu den größeren Smartphones der Branche. Dennoch liegt es ausgewogener in der Hand als ein iPhone 13 Pro Max mit derselben Diagonale.

Insbesondere die etwas geringere Breite macht das Gerät trotz kleiner Hände zum Handschmeichler. Mir vorliegend ist die schwarze Variante des 10 Pro. Die ist mattiert und macht optisch einen guten Eindruck. So fallen auch Fingerabdrücke nicht sonderlich auf. Haptisch könnte es griffiger sein, es flutscht aber auch nicht ganz so aus der Hand wie Konkurrenz- oder manche Vorgängergeräte. An der Seite für mich nach wie vor unübertroffen: der Alert-Slider. Den nutze ich gerne. Auch sonst sind die Druckpunkte der Tasten gut. Für eine ordentliche Haptik wirft man den Blick auf Details und so steckt im Gerät wieder ein präziser Vibrationsmotor. Jener soll von der Hardware (SLR-Vibrationsmotor) aufpoliert worden sein und ich finde ihn auch von der softwareseitigen Einbindung gelungen. Letztere bietet noch etwas Luft nach oben, aber für mich ist das eher eine Detailfrage.

Über eine Sache muss ich mich doch echauffieren: Klar, das ist sicherlich mit auf dem Mist von Hasselblad gewachsen, aber der unübersehbare Aufdruck „P2D 50T“ auf der Rückseite trübt den optischen Eindruck. Er ist, auch bei Verwendung der Original-Hüllen bzw. der von Drittanbietern (leider) immer gut sichtbar. Sonst: Schöne matte Rückseite – trifft genau meinen Geschmack. Auch bei der anderen Farbvariante soll diese mit einem ähnlichen Finish aufwarten.

Für das Look-and-Feel darf natürlich die obligatorische Sandstone-Hülle nicht fehlen:

Die hat OnePlus als optional erhältliches Zubehör weiterhin im Programm. Im Lieferumfang beiliegend sind neben dem Smartphone das Schnellladegerät, ein Ladekabel sowie eine gummierte Hülle.

Gewohnt hochwertiges Display: 120 Hz flüssig, farbecht sowie hell

Wie gewohnt setzt OnePlus auf ein AMOLED-Panel: farbecht, blickwinkelstabil sowie ausreichend hell in sämtlichen Nutzungsszenarien. Die Bildwiederholrate von 120 Hz ist auch beim OnePlus 10 Pro ein Genuss. Die Kanten des 10 Pro sind leicht abgerundet. Hierbei aber so leicht, dass es für Liebhaber von flachen Displays sowie solcher von Curved-Displays einen gleichermaßen annehmbaren Kompromiss darstellen dürfte. Man vereint quasi das Beste aus zwei Welten.

Für die Steuerung mit den Gesten hab ich die sanfte Krümmung inzwischen sogar liebgewonnen, denn das Wischen vom Displayrand geht so komfortabler von der Hand. Die reflektierende Wirkung auf den Bildern kann ich im Alltag so nicht wahrnehmen. Auch Outdoor wird das Display ausreichend hell, sodass der Ablesbarkeit nichts im Wege steht. OnePlus gibt an, das Display für zwei Helligkeitsstufen zu kalibrieren. Die Display-Einstellungen bieten zudem einigen Raum für Anpassungen. Wer da etwas mehr „Punch“ möchte, der kann die Regler weiter aufdrehen. Ansonsten: Display-technisch verbaut OnePlus seit jeher hochwertige Panels. Das bleibt weiterhin so.

Das LTPO-Display der zweiten Generation soll stromsparender unterwegs sein. Spannenderweise betreibt man das QHD+ – Panel im Auslieferungszustand lediglich auf FHD+. Der geringere Stromverbrauch sowie die Möglichkeit das Always-on-Display mit 1 Hz zu betreiben, lassen sich für mich nicht wirklich nachprüfen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass Animationen butterweich sind. Apps öffnen rasend schnell und Lags konnte ich keine feststellen. Das wirft ein positives Licht auf die Performance.

Performance: Reicht dicke

Eine der nennenswerten Neuerungen beim OnePlus 10 Pro ist der neue Snapdragon 8 Gen 1. Der legt in puncto Performance gegenüber dem Snapdragon 888 eine Schippe drauf. Für den Alltag macht dies jedoch keinen signifikanten Unterschied, weshalb ich persönlich auf das Durchführen von Benchmarks verzichte. Die meisten Smartphones sind mit mehr Power ausgestattet als der normale Nutzer so ausreizt. Ich für meinen Teil spiele auf den Geräten auch nicht.

Auch die weiteren Komponenten sind auf dem aktuellen Stand der Dinge: So gibt es beim 128 GB bzw. 256 GB großen Speicherplatz UFS 3.1 und beim Arbeitsspeicher wahlweise 8 bzw. 12 GB LPDDR5-RAM. Während das Update auf Android 12 auf dem OnePlus 9 Pro nicht ganz so rund lief, kehrt man hier wieder zu altgewohnter Stabilität zurück. Dennoch sind viele Dinge anders als „zuvor“.

OxygenOS 12: Weiterhin eine Baustelle

Ich hatte mich im Blog bereits mehrfach darüber ausgelassen, dass man plante OxygenOS und ColorOS in einen Topf zu werfen. Insbesondere die alteingesessenen OnePlus-Nutzer wissen die unverspielte, Android-nahe Oberfläche des Systems zu schätzen. Das scheint nun eher die Vision von Carl Peis „Nothing“ zu sein als von OnePlus. Mittlerweile ist man vom Plan abgekommen, auf ein gemeinsames System zu setzen. Dennoch soll OxygenOS auf die Codebasis von ColorOS setzen. Klar, die bietet mehr Funktionen – die braucht aber nicht jeder. Stand jetzt ist OxygenOS unter Android 12 nach wie vor ein großer Mischmasch. Die Performance stimmt zumindest und auch sonst gibt es wenig zu meckern.

In Sachen Funktionalität gewinnt OxygenOS dazu. So kann man beim Dark Mode zwischen drei dunklen Tönen wählen. Es gibt nun Work-Life-Balance-Modi. Aufgebohrt hat man da auch OnePlus Shelf, z. B. mit Widgets für die OnePlus Buds Pro. Zudem gibt es neue Anpassungsmöglichkeiten für das Alway-On-Display.

Bloatware gibt es keine. Netflix ist aus Gründen der HDR-Zertifizierungen weiterhin vorinstalliert. Momentan liefert OnePlus weiterhin Android-Sicherheitspatches so alle 2 Monate aus, oftmals da dann aber auch nicht mehr die jüngsten. Insgesamt garantiert man Patches für 4 Jahre und Systemupdates für 3 Jahre. Das ist Mittelfeld und bietet, insbesondere bei so viel Performance unter der Haube, weiterhin Luft nach oben.  Muss man schauen, was sich da tut. War die Software-Unterstützung früher ein Grund für OnePlus, so hängt das derzeit in der Schwebe.

Druckbetankung unter neuem Namen: SuperVOOC 80 Watt vs. 5.000 mAh

Der Akku ist auf eine Kapazität von 5.000 mAh angewachsen. Unterm Strich ist dank der 80-Watt-Schnellladung nach etwa einer halben Stunde der Akku voll aufgeladen. Das liegt im Sinne der Ladedauer auf dem Niveau des Vorgängers, aber bei größerer Akkukapazität. Über Nacht muss nicht geladen werden, es genügt das Smartphone morgens kurz anzustecken, während man sich fertigmacht. Selbes Spiel bei den kabellosen 50 Watt, da dauert es eben rund eine dreiviertel Stunde. Alles in allem bleibt das Smartphone während der Aufladung angenehm kühl.

Die Akkulaufzeit? Eher im Mittelfeld anzusiedeln. Klar, ich kam durch den Tag. Aber da wären bei optimierter Software und 5.000 mAh sicherlich weitaus mehr drin. Um die 5 Stunden Displayzeit waren bei meiner subjektiven Nutzung drin, mehr eher nicht. Trotz Verbesserungen am SoC, neuem Display-Panel und auch größerer Akkukapazität also ungefähr auf Vorjahresniveau.

Ich konnte meinen Augen kaum glauben, dass OnePlus ein Netzteil mit USB-A-Anschluss beilegt. Richtig gehört: jetzt wieder USB-A. Immerhin: Das PD-Protokoll soll weiterhin mit von der Partie sein. Im vergangenen Jahr setzte man beim Warp-Charge-65-Netzteil auf USB-C zu USB-C. Kann ich mir nur durch die Einmischungen von Oppo erklären.

Hasselblad 2.0: 150 Grad Sichtwinkel mit Trade-Offs bei der Ultraweitwinkellinse

Auf der Rückseite brüstet man sich mit dem Schriftzug des schwedischen Kameraherstellers Hasselblad. Weiterhin fußt diese Kooperation jedoch nur auf der Software-Seite und der Farbgebung der Kamera. Im OnePlus 10 Pro steckt ein Triple-Kamera-Setup, bestehend aus der klassischen Kombination Ultraweitwinkel-, Haupt- sowie Telelinse. Sämtliche Linsen sind in der Lage Fotos im HEIF-Format und mit 10-bit-Farben abzuspeichern. Mit dem IMX789 kommt der aus dem Vorjahr bekannte Sony-Sensor mit 48 Megapixeln bei der Hauptkamera zum Einsatz.

Softwareseitig hat man aufgerüstet. So bietet man einen aufgebohrten Pro-Modus, die Möglichkeit zur Langzeitbelichtung und auch der Video-Modus bietet nun Einstellungsmöglichkeiten, um manuell Hand anzulegen. Außerdem neu: Dual-View-Video zur gleichzeitigen Aufnahme von Front- und Rückkamera.

Überraschend: Im OnePlus 10 Pro setzt man, rein auf dem Papier, auf einen schwächeren Sensor bei der Ultraweitwinkellinse. Ebenfalls überraschend, dass man mit dem JN1 nun auf einen Samsung-Sensor setzt, statt voll mit Sony-Sensoren auszustatten. Zudem kommt auch die „Errungenschaft“ der Freeform-Linse nicht mehr zum Einsatz. Im Gegenzug erhöht man den Sichtwinkel von 110 auf 150 Grad und bietet einen neuen Fish-Eye-Modus. Nette Spielereien, doch für mich war die Ultraweitwinkel-Linse des 9 Pro stärker, was nicht zuletzt daran lag, dass man Verzerrungen nicht über Software, sondern eben die Freeform-Linsen ausgleichen konnte. Zudem ist der Samsung-Sensor mit mehr Randunschärfen versehen. Sah ich die Ultraweitwinkellinse des 9 Pro vielfach der Konkurrenz überlegen so hat man diese Vorzüge in diesem Jahr verspielt. Im Austausch für die 150 Grad nahm man einige Rückschritte in Kauf.

Der „alte“ Sensor bot zudem bei schwachem Licht bessere Ergebnisse. Für mich hat sich der Trade-Off hier nicht gelohnt. Ich nehme an, dass es dem Gros der Zielgruppe ähnlich ergeht. Zudem: OnePlus hat ersatzlos den Makro-Modus gestrichen. Und im Vergleich zu diversen 2-Megapixel-Extra-Linsen brachte der mit der Ultraweitwinkel-Linse durchaus brauchbare Ergebnisse hervor. Zudem unterscheiden sich die Farben zwischen Ultraweitwinkel- und Weitwinkel-Kamera stark. So sind die Farben der Ultraweitwinkellinse unnatürlicher – insbesondere bei Grüntönen – und wirken blaustichiger. Hier wäre eine einheitliche Kalibrierung wünschenswert. Könnte daran liegen, dass man die Sensoren neu zusammenwürfelte.

Auch bei der Telelinse bleibt alles beim Alten. Die dient mit 3,3-fachem optischem Zoom für Schnappschüsse. Fotos mit bis zu 5-fachem Zoom sind noch brauchbar, alles darüber geht in eine Art Aquarell über.

Der Porträtmodus tut sich schwer beim Freistellen von Haaren. Das Bokeh selbst wirkt semi-natürlich, oftmals mehr wie ein weichgezeichneter Hintergrund. Der Hauptsensor bietet ein schönes natürliches Bokeh, wenn ihr nahe an Objekte heranrückt. Stark ist man weiterhin mit Dynamikumfang und HDR. So stellt auch Gegenlicht das Smartphone vor wenig Herausforderungen. Insbesondere in Verbindung mit harten Kanten oder dem Porträtmodus entstehen dann doch unnatürliche Säume. Beim Nachtmodus ist die Konkurrenz weiterhin stärker, auch jene aus den eigenen Reihen. Ich bin da ja eigentlich weniger ein Fan davon „die Nacht zum Tag zu machen“, sondern bevorzuge es, wenn die Nachtszene natürlich in Szene gesetzt ist – also Nacht eben noch als Nacht erkennbar bleibt.

Die Selfiekamera liefert schärfere Ergebnisse als zuvor. Verantwortlich zeichnet sich hier Sonys IMX615 mit 32 Megapixeln. Der bietet ein größeres Sichtfeld und es war lange unklar, wieso der aus der Nord-Serie nicht in die Flaggschiffe gewandert ist.

Kurzfazit zur Kamera: Da setzt man in meinen Augen die falschen Prioritäten. So sehr ich die Möglichkeiten schätze manuell Hand anzulegen – der Großteil der Nutzer nimmt das Smartphone heraus und knipst drauf los. Entsprechend hab auch ich meine Erfahrungen überwiegend so gesammelt: In 10-bit und unkomprimiert (HEIC & 10-Bit) an dieser Stelle. OnePlus mangelt es weiterhin an „Point-and-Shoot“-Erlebnissen. So greift im Automatikmodus teils der Autofokus daneben.

Mit etwas Experimentierfreude kann man, wie auch schon beim 9 Pro, schöne Ergebnisse schießen. Gut, zu sehen, dass OnePlus auch die Bestrebungen im Video-Segment weiter ausbaut und mit neuen Modi wie 8K bei 24p und manuellen Video-Optionen nachlegt. Wenig brauchbar sind Ergebnisse mit dem AI-Modus. Da werden Farben verfälscht. Eigentlich sollte man meinen, dass OnePlus inzwischen genug Erfahrungen mit Kamera-Software hätte. Und in China ist konkret das 10 Pro ja auch bereits seit Januar auf dem Markt.

Ansonsten: Die Bilder sind detailreich und vor allem bei der Hauptkamera farbecht. Aber das „Gesamtpaket“ stimmt in diesem Jahr weniger. War die Ultraweitwinkellinse im vergangenen Jahr die beste ihrer Art, ist sie das beim OnePlus 10 Pro nicht mehr und ein klarer Rückschritt.

Weiteres, Vermischtes, Diverses

Der Fingerabdruckscanner ist in diesem Jahr etwas höher gewandert. Da hat man auf das Nutzerfeedback gehört und nachgebessert. Er soll auch schneller sein. Das ist mir subjektiv nicht aufgefallen aber mir sagt die höhere Position zu und ich habe mich flott daran gewöhnt. Weiterhin kommt hier ein optischer Sensor zum Einsatz. Der Snapdragon 8 Gen 1 wäre in der Lage zu Wi-Fi 6. Das ist bei OnePlus wohl nicht mit drin – schade.

Ansonsten? Mikrofone und Lautsprecher auf einem gewohnt guten Niveau. Die IP-Zertifizierung spart man sich. Stört mich nicht, denn einen Nutzen hat der Endverbraucher davon ohnehin nicht. Die Geräte sind entsprechend abgedichtet und vergleichbar mit den Vorjahresgeräten daher passt das.

Fazit: Das OnePlus 10 Pro – doch eher ein OnePlus 9T Pro

Das OnePlus 10 Pro hat einige Ecken und Kanten des 9 Pro auf Software-Ebene geglättet. Während man sowohl bei der Kamera, als auch beim Betriebssystem vorrangig mit neuen Funktionen aufwartet, reißt man beispielsweise durch die neue Ultraweitwinkel-Linse mehr Wunden auf, als man schließen kann. Stand jetzt sind Funktionen das einzige, wovon man von gemeinsamen Synergien von Oppo und OnePlus als Endnutzer profitiert.

Dafür muss man aber auch nicht tiefer in die Tasche greifen und so lässt sich OnePlus die Basiskonfiguration mit 8 GB / 128 GB weiterhin 899 Euro kosten. Wobei man für das OnePlus 10 Pro, ausgestattet mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicherplatz, 999 Euro auf den Tisch legen muss.

Rein von der Hardware-Seite betrachtet, ist das OnePlus 10 Pro ein schönes Smartphone. Gut verarbeitet, tolles Display, tolle Performance – auf hohem Niveau. Oxygen OS 12 funktioniert reibungslos und die 120 Hz erlauben ein flüssiges Benutzererlebnis. Wer mit einem OnePlus 9 Pro unterwegs ist, für den gibt es hier aber wenige merkliche Upgrades.

Das betrifft insbesondere die Kamera, bei der OnePlus bei der Ultraweitwinkellinse gar einen Schritt zurückging. Möglicherweise möchte man stärker das Find X5 Pro herausstellen. Und da wäre auch noch das OnePlus 10 Ultra, welches man laut Gerüchteküche für den Herbst erwarten darf…

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OnePlus 10 Pro im Ersteindruck mit gemischten Gefühlen - Caschys Blog
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Friday, April 1, 2022

Amazon Oster Angebote: Fire HD Tablets im Sale & Grundig-TV mit Fire TV Stick bis zu 60 Prozent reduziert - PC Games Hardware

Mehr als 150 Millionen verkaufte Geräte sprechen eine deutliche Sprache. Die Rede ist vom Amazon Fire TV Stick. Neben diesem Streaming-Stick bietet der weltgrößte Versandhändler auch Tablets an, die den Zugang zu Streaming-Portalen, wie Prime Video, Netflix oder Sky Ticket ermöglichen. Bis zum 13. April laufen bei Amazon die Osterangebote, bei denen Schnäppchenjäger auf ihre Kosten kommen. Um nicht den Überblick zu verlieren, fassen wir die besten Deals für die Leser zusammen.

In diesem Artikel dreht sich alles um Schnäppchen bei Amazon-Produkten. So gibt es beispielsweise das aktuelle Amazon Fire HD 10 (11. Generation) Produktivitäts-Set bestehend aus einem Tablet + Bluetooth-Tastatur + Microsoft 365 Single-Abo für nur rund 215 Euro statt 270 Euro. Wer einen E-Book-Reader sucht, kann beim Kindle Paperwhite bis zu 35 Prozent sparen, wenn man ein generalüberholtes Gerät für nur 75,99 Euro statt 108 Euro kauft. Sparpotenzial bietet auch der Amazon Fire TV Stick 4K, den es für nur 42,99 Euro statt 53,99 Euro gibt, wobei es sich auch hier um ein wiederaufbereitetes Gerät handelt. Bei der Traditionsmarke Grundig gibt es auch neue Smart-TVs mit eingebautem Fire TV Stick mit bis zu 60 Prozent Rabatt.

Was macht die Grundig Vision Fire TVs besonders?      

Im Jahr 1930 wurde Grundig in Fürth gegründet, ehe man später nach Nürnberg umzog. Nach einer Insolvenz übernahm der türkische Konzern Arçelik Grundig und siedelte den Hauptsitz in Neu-Isenburg an, da dort die Konzernfirma Beko Deutschland GmbH sitzt. Inzwischen ist nur noch der Markenname übrig, die Komponenten werden auf dem asiatischen Markt eingekauft. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, verbaut Grundig das Amazon Fire OS, womit auf den smarten TVs das gleiche Betriebssystem läuft, wie auf einem Amazon Fire TV Stick.

Der Fernseher Grundig TRD000 Vision 7 55 VAE 70 bietet 55 Zoll, Ultra-HD und HDR via HLG-Standard und kostet nur 369 Euro statt 465 Euro. Noch mehr lässt sich beim Grundig Vision 6 32 GW 6060 sparen. Hierbei handelt es sich um einen Smart-TV mit Full-HD und 32 Zoll. Statt 499 Euro verkauft Amazon das Modell aus dem Jahrgang 2019 nun für nur 199 Euro.

Was macht das Fire HD 8 (10. Generation) besonders?      

Wie sich im PCGH-Alltagstest gezeigt hat, kann man das Fire HD 8 als Ersatz für einen Echo Show benutzen. Eine Besonderheit beim Fire HD8 und dem Plus-Modell der 10. Generation ist der integrierte Echo-Show-Modus, der aus den Tablets ein portables Alexa-Gerät mit Touchscreen macht. Über das Benachrichtigungscenter kann dieser Show-Modus jederzeit aktiviert werden. So kann man dann etwa Skills für Amazon Alexa benutzen, die über eine Bildausgabe verfügen, wie etwa die Tagesschau.

Was macht das Fire HD 10 (11. Generation) besonders?      

Amazon hat sich bei der aktuell 11. Generation des Fire HD 10 dazu entschlossen, eine Partnerschaft mit Microsoft einzugehen. So ist für das 10-Zoll-Tablet eine Bluetooth-Tastatur inklusive eines Abonnements von Microsoft 365 erhältlich. Für nur rund 215 Euro statt fast 270 Euro bekommt man somit ein Android-Tablet, welches zu einer Art Netbook-Ersatz wird. Zumindest kann man im Splitscreen-Modus zwei Apps parallel anzeigen und dank der Tastatur bequem E-Mails beantworten oder Texte in Word tippen.

Worin unterscheiden sich das Fire HD und die Plus-Version?      

Amazon bietet sowohl beim kleinen Fire HD 8, als auch beim größeren Fire HD 10 jeweils eine normale Version und eine Plus-Ausgabe an. Wer den Mehrpreis bezahlt, bekommt bei den Plus-Modellen eine Rückseite aus Soft-Touch sowie Unterstützung für kabelloses Laden nachdem Qi-Standard. Zudem offerieren die Plus-Modelle mehr Arbeitsspeicher.

Zwar kommen die Plus-Versionen mit drahtlosem Laden daher, doch eine kabellose Ladestation ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss extra gekauft werden, wenn man nicht bereits eine Qi-Ladestation besitzt. Das kabellose Ladedock für Fire HD 8 Plus kostet 45 Euro, das kabellose Ladedock für Fire HD 10 Plus kostet 50 Euro.

Folgende Fire HD-Tablets bietet Amazon an      

Amazon Fire HD 8 (Plus)      

  • Amazon Fire HD 8 (10. Generation) mit 8,0 Zoll. Der Touchscreen bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, ein Mediatek MT81865 mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,0 GHz sorgt für Vortrieb. Zwei GByte RAM und 32 Gigabyte Speicher sind eingebaut. Kostenpunkt: 100 Euro.
  • Amazon Fire HD 8 Plus (10. Generation). Abweichend zum normalen Fire HD 8 bietet die Plus-Version drei statt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und die Unterstützung für drahtloses Laden an Qi-Ladestationen. Kostenpunkt: 120 Euro.

Amazon Fire HD 10 (Plus)      

Amazon Osterangebote: Die besten Angebote      

Bei den unfassbar vielen Amazon Osterangeboten ist es auch für uns schwierig den Überblick zu behalten. Wir haben aber schon mal erste Angebote, die für PCGH-Leser interessant sein könnten, herausgesucht. Gerade SSD-Deals dürften auch bei den Osterangeboten spannend sein, nachdem es hier auch am Prime Day und Black Friday immer tolle Deals mit Tiefpreisen gab.

Amazon Warehouse: -20% während den Oster Angeboten      

Ein Highlight bei Black Friday und Co. sind immer die Amazon Warehouse-Deals. Bei den Amazon Warehouse-Angeboten handelt es sich um bestellte Amazon-Artikel, die von Kunden geöffnet und innerhalb der Rückgabefrist an Amazon zurückgeschickt wurden. Auch bei den Amazon Oster Angeboten gibt es hier einen schönen Extra-Rabatt von 20 Prozent auf sowieso schon reduzierte Produkte. Der Rabatt wird automatisch an der Kasse abgezogen und gilt nur bis zum 13. April um 23:59 Uhr. Da es sich dabei immer um Einzelstücke handelt, ergibt es wenig Sinn hier konkrete Produkte zu nennen. Aber schauen Sie einfach in den diversen Kategorien wie Computer & Zubehör, Elektronik & Foto und Video Games vorbei. Übrigens haben Sie auch bei Amazon Warehouse-Deals die volle Garantie und können die Produkte bei Nichtgefallen einfach zurückschicken.

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Amazon Oster Angebote: Fire HD Tablets im Sale & Grundig-TV mit Fire TV Stick bis zu 60 Prozent reduziert - PC Games Hardware
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Wissenschaft: Weltraumteleskop Hubble bricht neue Rekorde | Augsburger Allgemeine - Augsburger Allgemeine

Plus Teleskop Hubble ist über 30 Jahre alt, war oftmals kurz vor der Rente. Nun hat das Auge im All unglaubliches entdeckt: einen Milliarden Lichtjahre entfernten Stern.

Das Weltraumteleskop Hubble, das optisch ein wenig an einen dämlichen Partyknaller erinnert, liefert seit fast 32 Jahren Bilder aus unendlichen Weiten: planetarische Nebel, riesige Galaxienhaufen, schwarze Löcher... Mehrfach sollte Hubble schon in Rente gehen, alte Hardware, zuletzt war es sogar für einige Zeit blind. Ohnehin reden gerade alle von James Webb, dem neuen Knaller am Teleskopenhimmel mit Riesenspiegel.

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Die Intel Arc A350M Laptop-GPU ist in ersten Benchmarks deutlich langsamer als eine Nvidia GeForce GTX 1650 Max-Q - Notebookcheck.com

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Google: Pixel 8 Pro funktioniert nach Update als Fieberthermometer - Golem.de - Golem.de

Nach erfolgter Zulassung darf der Temperatursensor des Pixel 8 Pro ab sofort auch zum Fiebermessen bei Menschen verwendet werden. Rec...